Typotipp: Glückskind

Typografie

Ich mach mich gerade rar. Das finde ich sehr schade, aber die letzten Wochen war mal wieder einfach keine Zeit zum Bloggen. Dabei habe ich mich so gefreut, dass es inzwischen über 1000 Freunde bei Facebook geworden sind!!! Vor 3 Jahren, als ich mit dem Bloggen anfing, hätt’ ich mir das nicht mal erträumt. Ich dank Euch sehr für Euer treues Lesen, Kommentieren und Vorbeischauen, auch wenn ich mich mal nicht so häufig melde. Aber jetzt soll es wieder besser werden. Mir kribbelt’s in den Fingern und es gibt viel zu erzählen.

Heute möchte ich nicht nur wegen dem passenden Namen die Schrift “Glückskind” von Carmen Mauerer vorstellen. Ich bin über den Schriften-Abreißkalender Typodarium auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden und finde den Font sehr gelungen. Inspiriert von einer Ladenbeschriftung aus den 50ern beinhaltet die Schreibschrift außerdem viele schöne Glyphen und Piktogramme. Falls Ihr Euch für “Glückskind” interessiert und damit arbeiten möchtet, schreibt Carmen einfach direkt an.

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Textildesign: Karen Barbé

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Irgendwann und irgendwo bin ich mal auf Karen Barbé aufmerksam geworden. Weiß gar nicht mehr auf welche Weise. Wahrscheinlich Pinterest oder so. Auf jeden Fall bin ich seitdem ein (Facebook)Fan Ihrer Arbeit und staune immer wieder über die schönen Stick- und Textilkreationen. Ganz besonders angetan haben es mir die Potholders der Gestalterin aus Chile, die auch als Untersetzer eine fabelhafte Figur machen. Schaut doch mal in Ihrem Shop vorbei, da gibt es weitere wunderschöne Textilien, zum Beispiel Schürzen oder Taschen. Sehr inspirierend ist auch ihr Blog.

 

Ausflugstipp: Glentleiten

Hattet Ihr einen schönen 1. Mai? Bei mir bedeutet dieser Feiertag vor allem eins: Raus in die Natur, sei es wandernd oder mit dem Rad. Schöne Ecken in der Umgebung entdecken und besichtigen.

München Ausflugstipp

Zum Glück hat bei uns das Wetter gestern mitgespielt. So haben wir eine Zeitreise gemacht: Zwischen Bad Tölz und Garmisch Partenkirchen gelegen, knapp eine Stunde von München entfernt findet Ihr Glentleiten. Das größte Freilichtmuseum Südbayerns zeigt in mehr als 60 historischen Gebäuden wie man damals in ländlichen Gegenden gelebt und gearbeitet hat. Die Häuser wurden aus verschiedenen Ecken Bayerns “transloziert”. Das heißt die Häuser, Scheunen und Mühlen werden an ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und nach historischen Vorbild, Stein für Stein, gewissenhaft von einem Experten-Team aus Historikern, Restauratoren und spezialisierte Handwerkern im Museum bei Großweil wieder aufgebaut.

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Falls Ihr mal in der Umgebung seid, solltet Ihr dort unbedingt einen Tagesausflug dorthin planen. Das Museum ist wunderschön in grünen Hügeln gelegen. Mit Blick auf das bayerische Alpenpanorama kommen sowohl Wohnungsliebhaber, Handwerksbegeisterte, als auch Naturburschen auf Ihre Kosten. Kulinarisch wird man mit bayerischen Schmankerln zum Beispiel aus dem museumseigenen Kramerladen verwöhnt.

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Ich fand’ unseren Ausflug sehr inspirierend und ich habe festgestellt, dass Mint- und dunkle Grüntöne schon damals in den alten Bauernhäusern eine ausgesprochen gute Figur gemacht haben. Habe gestaunt, wie detailverliebt und aufwändig Möbel, Textilien und Häuserfassaden – ohne maschinelle Hilfe (!) – gestaltet waren und mich ein bißchen nach diesem einfachen Leben gesehnt (auch wenn ich natürlich weiß, dass meine romantische Vorstellung rein gar nichts mit dem realen und harten Leben der Landbevölkerung damals zu tun hat!). Die Zeitreise hat aus jeden Fall sehr gut getan, ich kann sie jedem empfehlen und werde sicherlich spätestens zur Weihnachtszeit (da findet dort nämlich auch ein Weihnachtsmarkt statt) die Glentleiten wieder besuchen. Viele weitere interessante Infos findet Ihr hier: www.glentleiten.de

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Städte-tour

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So viele schöne Stadt-Motive! Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht entscheiden, welches Poster mein Favorit ist. Beim Online-Laden Human Empire findet noch bis zum 4. Mai ein City Poster Contest statt, bei dem Ihr Euer Lieblingplakat wählen könnt. Die drei Gewinner werden in die Human Empire Artist Series aufgenommen und gehen in den Shop. Die Wähler haben die Möglichkeit durch ihre Stimmabgabe einen 50-EUR Warengutschein zu gewinnen. Meine kleine Auswahl seht Ihr hier … aber da gibt es noch viel mehr zu entdecken.

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Studio Lile SADI

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Draußen regnet es Bindfäden. Der richtige Moment, um ein bißchen im Internet zu Stöbern. Dazu ein Tipp von mir: Schaut doch mal bei den beiden Zwillingsschwestern Dinah und Sarah vorbei. Unter dem Namen Lile SADI haben die beiden 2011 in Rotterdam ein Textil-Label gegründet und vertreiben dort so schöne Dinge wie liebevoll illustrierte Kissen, Mode- und Wohnaccessoires.

Alle Produkte sind aus 100 % Baumwolle und werden digital in den Niederlanden bedruckt. Auf den Geschmack gekommen? Hier gibt’s unter anderem die neue beer & deer collection zu erwerben. Die gezeigten Fotos stammen von der Fotografin Anke Leunissen.

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Raumfieber: Neue Website online

Innenarchitektur

Heute melde ich mich mal wieder in eigener Sache. Gestern ist nämlich die neue RAUMFIEBER-Seite online gegangen, die ich gestaltet habe. Ich hab’ mich sehr darüber gefreut und deshalb soll die Freude auch an dieser Stelle geteilt werden :) Einen besonderen Dank gilt  Nils Keßler, der die Seite programmiert hat und Matthias Haslauer für die schönen Fotos. Auf der Website findet Ihr neben dem Produktportfolio und den Projekten von RAUMFIEBER auch einen Blog mit aktuellen Neuigkeiten aus Ihrem Kreativ-Büro, schaut doch mal vorbei.

 

Salone Satellite 2013

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Wir waren mal wieder unterwegs: Die letzten Tage fand’ in Mailand ja bekanntermaßen die berühmte Möbelmesse statt und zum Glück ist das von München ja gar nicht sooo weit entfernt. Noch dazu durch die Alpen und am Gardasee vorbei eine fabelhafte Reisestrecke. Samstags angekommen besuchten wir zuerst Abends die Via Tortona. Eine Straße mitten in Mailand, die zur Messe einem einzigen Design-Frühlingsfest gleicht: Es gibt unzählige Locations wie zum Beispiel das Temporary Museum for New Design, wo Ihr Designer aus allen Bereichen treffen könnt und die ihre neuesten Kreationen dort präsentieren.

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Am nächsten Tag ging’s dann auf das Messegelände. Uns interessierte vor allem die Satellite, der Messebereich, in dem junge Designer ihre Möbel und Wohn-Accessoires vorstellen. Einige Schnappschüsse seht Ihr hier. Ins Auge gefallen ist mir zum Beispiel das großartige Klappsofa, welches an einen Camping-Hocker erinnert von den koreanischen Designern KAMKAM. Auch die Leuchten von Kristine Five Melvaer waren eine Augenweide oder die Grandpa Clock von den norwegischen Designern gridy (nicht im Bild). Besonders gefallen haben mir außerdem die Arbeiten von Veronika Wildgruber – um nur eine sehr kleine Auswahl zu nennen. Falls Ihr Euch noch mehr über die Newcomer aus Mailand informieren möchtet, findet Ihr hier eine Broschüre mit allen Jung-Designern von der Satellite

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Am Nachmittag ging’s dann nochmal in die Innenstadt, um die vielen Designspots zu erkunden und das schöne Wetter zu genießen. Unser Fazit: Wir werden nächstes Jahr sicherlich wieder in Mailand mit dabei sein!

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DIY: HAMA-Coaster

Untersetzer aus Hama-Perlen

Wie gesagt: Ich bin im Hama-Fieber! Und weil es so schön einfach und schnell geht, habe ich gestern Abend mal ein paar Untersetzer gebastelt. Das Ergebnis gab’s heute morgen schon auf unserem Frühstückstisch zu sehen. Die Muster sind spontan entstanden, falls Ihr Euch an Vorlagen orientieren möchtet, eignen sich auch super Stick- oder Strickmuster. Ein schönes Wochenende Euch!

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DIY: HAMA-Rosette

Anleitung Hama

Ich habe eine Freizeitbeschäftigung aus alten Kindertagen wiederentdeckt: Hama. Kennt Ihr das noch? Die kleinen Plastik-Perlen in unterschiedlichsten Farben, die man in verschiedenen Formen und Motiven auf Platten aufsteckt und anschließend bügelt. Dadurch schmilzt die Oberfläche und die Perlen bleiben aneinander kleben. So entstehen Anstecker, Wandbilder oder auch Untersetzer. Zurzeit kann man im Internet ein kleines Hama-Revival beobachten und auch ich habe mal bei Pinterest eine kleine Hama-Pinnwand angelegt, auf der Ihr gerne stöbern könnt. Es gibt wirklich unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.

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Meine erste DIY-Hama-Idee möchte ich Euch gleich mal präsentieren: Einen Anstecker, den ich für einen Jungesellinnen-Abschied vergangenes Wochenende gebastelt habe. Zuerst habe ich per Hand einen kleinen Stoffschlauch genäht (Anleitung siehe oben) und zu einer Rosette zusammengezogen. Anschließend habe ich eine kleine runde Hama-Platte mit Textilkleber in der Mitte aufgeklebt. Zum Anstecken wurde auf die Rückseite dann noch eine Sicherheitsnadel durch den Stoff gesteckt. Fertig. Die Braut bekam die Premium-Version: Doppelte Stoff-Rosette mit zwei zusätzlichen Satinschleifen.

Viel Spaß beim Basteln. Ich melde mich wieder mit weiteren Hama-Ideen.

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Typotipp: Liebelei

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Hier ist es gerade etwas ruhig, aber ich komme einfach nicht zum Bloggen. Habe Euch ja auch einen San Francisco Reiseführer versprochen, der kommt auf jeden Fall! Außerdem habe ich noch zwei DIYs in der Schublade, die ich Euch unbedingt zeigen möchte. Doch momentan bin ich mit meinen Projekten einfach zu sehr eingespannt. Aber ich will mich gar nicht beschweren, denn ich arbeite gerade an so schönen Sachen wie einem neuen Hotel, einem Feinkosthandel, einem Café, einem Produktlabel und natürlich einigen Hochzeitsausstattungen. Das ist wunderbar und genau mein Ding. Und wenn sie dann mal fertig sind, werden die Projekte an dieser Stelle natürlich auch präsentiert.

Beim Entwickeln eines Corporate Designs bin ich auch immer wieder auf der Suche nach neuen und interessanten Schriften. Heute bin ich auf den Font Liebelei von Ekke Wolf  gestoßen. Brandneu ist die Schrift erst in diesem Jahr erschienen und bei you work for them und Myfonts bis Ende des Monats sogar im Super-Sonderangebot. Ich mag die verspielte Schrift, die trotzdem modern und zeitgemäß wirkt. Was haltet Ihr davon?