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siebdruck

    Hochzeit, Hochzeitspapeterie

    Hochzeitspapeterie im Siebdruck-Look

    Hochzeitspapeterie, Vintage, Siebdruck, Kraftpapier

    „Kannst Du auch weiße Schrift drucken?“ Wird man oft gefragt, wenn man Hochzeitseinladungen macht. Weiße Schrift drucken geht. Ist aber eine aufwändigere Angelegenheit. Denn ein normales 4-Farb-Druckverfahren hat kein Weiß auf Lager. Da muss der Siebdruck ran. Das kann man sich so ein bisschen vorstellen wie Deckweiß aus dem Wasserfarbkasten. Die Farbe ist viel dicker und man braucht da spezielle Druckfarben, um die Farbe auf das Papier zu bringen.

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    Farbige Papiere oder Kraftpapier mit weißer Farbe zu bedrucken schaut einfach großartig aus. Oder statt Weiß eine Sonderfarbe wie Neon oder Gold. Wundervoll. Ich freue mich jedesmal, wenn ich so eine Anfrage bekomme, denn neben Letterpress ist es mein liebstes Druckverfahren. Doch jetzt kommt der Haken: So ein Druckverfahren hat seinen Preis. Denn es ist tausendmal aufwändiger wie ein Offset oder Digital-Druck. Jede Karte wird einzeln gedruckt. Mit dem Sieb eben. Und dann liegen die Karten erstmal, Stück für Stück in einem Regal zum Trocknen und wer das Ganze zwei oder mehrfarbig möchte, für den beginnt der Wahnsinn nochmals von vorn. Passend auf die vorher gedruckte Farbe. Also nochmals aufwändiger und ja, auch nochmals teurer. Aber wer mal gesehen hat, welche Milimeterarbeit hier von der Druckerei geleistet wird, der hält jede einzelne Karte in Ehren.

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    Nun ja, ich habe es schon erwähnt. Die Sache hat verständlicherweise ihren Preis. Und oft sind da die Brautpaare etwas überrascht, weil sie das mit diesem aufwändigen Verfahren nicht so kennen, wie gerade beschrieben.
    „Aber Weiß schaut doch so schön festlich aus! Modern, klassisch, Vintage. Oder irgendwie alles zusammen…“ wird da so manche Braut ihrem Zukünftigen zu säuseln. Der wird dann vielleicht ein bisschen mit den Augen rollen. „Das liegt nicht in unserem Hochzeitsbudget, Schatz“.

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    Na gut … neuer Versuch: Wir haben da was vorbereitet. Weiße Schrift auf Farbfläche. Also eine Papeterie-Serie im Siebdruck-Look, die aber Offset gedruckt wurde. Sprich: Auch günstiger ist in der Herstellung. Natürlich ist eine Kraftpapierkarte mit weißem Siebdruck bedruckt unschlagbar, doch wenn Eure Hochzeitskasse schon ein bisschen jammert und „Aber die Torte!“ und „Was ist mit Deinem tollen Kleid?!“ schreit, dann ist das sicherlich eine sehr schöne und trotzdem sehr edle Alternative.

    Hier seht ihr die erste Serie in diesem Look. Und es werden sicherlich noch einige Folgen. Die Blätterkranz-Serie ist vintage, romantisch, edel … oder irgendwie alles zusammen :)

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    Hochzeitspapeterie

    Hochzeitseinladung: Siebdruck auf farbiges Papier

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    Nach wie vor ist Siebdruck auf Kraftpapier neben Letterpress ein großer Trend bei den Hochzeitseinladungen. Das bekomme ich auch bei meinen Anfragen mit und es freut mich sehr, dass diese besonderen Drucktechniken wieder mehr geschätzt werden. Siebdruck ist einige der wenigen Möglichkeiten weiß zu drucken. In gängigen Verfahren wie dem Offset- oder dem Digitaldruck kann man dies nur durch Aussparen der Druckfarbe auf weißem Papier erzielen. Aber nicht nur Kraftpapier schaut weiß bedruckt sehr edel aus. Auch farbige Papiere machen mit Siebdruck eine gute Figur. Im Frühjahr hatte ich die Möglichkeit dieses Verfahren bei der Einladung von Katharina und Jochen anzuwenden: Das Papier in einem edlen Grau, bedruckt in weiß und lila. Ebenso das Format war recht ungewöhnlich und hat trotzdem in einen gängigen Umschlag gepasst (was natürlich in der Masse auch einiges an Porto spart). DIN lang im Hochformat, die Karte im Wickel-Falz und die Antwortkarte war perforiert zum Abtrennen schon mit dabei.

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    Liebe Brautpaare: Momentan kann ich aus Kapazitätsgründen leider nicht mehr so viele Hochzeitsausstattungen annehmen, da ich gerade parallel an zwei Hochzeits-Themen arbeite (noch geheim, aber bald erfahrt Ihr mehr …). Ich freue mich natürlich trotzdem über Eure Anfragen und falls es bei mir zeitlich nicht klappt, empfehle ich Euch gerne kompetente Kolleginnen. Bitte habt aber auch Verständnis für meine Absage – das ist keineswegs böse gemeint, ich möchte eben, dass etwas gutes entsteht – dafür braucht es Muse und Muse braucht Zeit. Außerdem sehe ich davon ab, Entwürfe von (amerikanischen) Kollegen 1:1 zu kopieren und habe stets den Anspruch etwas individuelles im eigenen Stil zu schaffen. Denn eine Hochzeitseinladungsmaschine bin ich zum Glück nicht ;)

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    Hochzeitspapeterie

    Hochzeitspapeterie: Save-the-Date in Siebdruck

    Save-the-Date Hochzeit, Save-the

    Ohne das Internet könnte ich sicherlich nicht so arbeiten, wie ich es in meiner Selbstständigkeit schon seit einigen Jahren praktiziere. Viele Aufträge bekomme ich direkt über den Blog oder über Verlinkungen. Inzwischen sind auch viele Kunde aus dem Ausland dabei, was mich sehr freut. Skype, Mail und Telefon ersetzen meist das persönliche Beratungsgespräch im Laden. Aber auch ohne Kundenkontakt „unter vier Augen“  kommt man auf ein Erscheinungsbild, was zum Hochzeitspaar oder zum Unternehmen passt. So habe ich momentan auch viele Kunden aus der Schweiz und Österreich. Vor 14 Tagen gingen zum Beispiel diese Save-the-Date Karten an Simona und Christian. Ich habe wieder viel dazugelernt: Dass das gar nicht so einfach ist mit dem schweizer Zoll und dass nicht jeder deutsche Postbeamte sich damit auskennt. Nun ja. Inzwischen ist das Paket aber gut angekommen und ich war sehr erleichtert und hab mich gefreut. Die Karte ist aus sehr dicker Colorpappe, mit weißem Siebdruck gestaltet. So wirken die Karten besonders hochwertig und edel. Dazu kamen noch passende Umschläge, ein Stempel mit dem Symbol der beiden und persönliche Trauzeugen-Einladungen.

    Save-the-Date, Siebdruck

     

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    Kulturgut, München und Umland

    Siebdruck-Werkstatt »Señor Burns«

    Nach einem fabelhaften verlängerten Snowboard-Wochenende mit guten Freunden, melde ich mich wieder zurück. Ach war das herrlich! Hoffe, Ihr konntet die Sonne auch so genießen und ein bißchen Kraft für die neue Woche schöpfen.

    Schon vor einiger Zeit habe ich einen Einführungsabend in der Siebdruck-Werkstatt von „Señor Burns“ besucht. Prädikat: „Unbedingt empfehlenswert!“ Seine gemütliche Werkstatt liegt mitten im schönen münchner Stadtteil Haidhausen (Kirchenstraße 26) Schlappe 5 Euro kostet der Schnupperkurs, in dem man einen schönen Einblick bekommt, wie Siebdruck eigentlich funktioniert, man lernt dabei die Werkstatt und seine Arbeitsweise kennen. Und wer danach Lust bekommen hat, sein eigenes Plakat oder Postkarten herzustellen, der kann zwei Workshops besuchen, in denen man eigene Entwürfe selbst drucken darf und natürlich mit nach Hause nehmen kann. Alle Kurse mit Voranmeldung, hier gibt es die Infos dazu im Überblick.

    Außerdem betreibt Señor Burns seit 10 Jahren das Münchner Label RED CAN. Dort wird handverlesene Musik vertrieben, natürlich in gesiebdruckten, selbstentwickelten Plattencovern, die sich sehen lassen können. Und für alle, die es demnächst nicht in die Werkstatt schaffen: In der RED CAN Boutique, bei SUPERBUY oder DaWanda kann man einige Siebdruck-Plakate von wunderbaren Bands wie The Notwist oder Click Click Decker auch online erwerben.

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    Selbstgemacht

    Unser Adventskalender 2016

    Adventskalender selber machen, einfach, Gitter

    Mir ist trotz der milden Temperaturen schon recht adventlich zumute. Das liegt vielleicht an der Kranzbinderei. Heute werden das erste Mal Plätzchen gebacken. So früh war ich noch nie dran. Genieße das gerade sehr, da es bestimmt auch wieder andere Advents-Zeiten geben wird, wo man zu nix kommt. Merke gerade: Mit Kind wird man oft um einiges effektiver. Nicht immer. Es gibt natürlich auch Tage, die vergehen wie im Fluge und man sitzt nachmittags immer noch im Schlafanzug da. Wenn es aber mal ein Stündchen gibt, das man nutzen kann, schafft man so einiges. Ich finde mehr als vorher, weil man die eine freie Stunde sehr zu schätzen weiß. Und man überlegt oft vorher, wie man die Zeit sinnvoll nutzen kann und schnell zu einem Ergebnis kommt. Ging mir dieses Jahr mit unserem Adventskalender so. Letztes Jahr hab ich noch gestempelt wie eine Wilde (und fand das noch super schnell) und das Jahr vorher sogar Tütchen genäht. Dieses Jahr wusste ich: An einem Abend soll der Kalender fertig sein. Fix und Fertig. Möglichst stabil und so positioniert werden, dass er sicher hängt und nicht vor Begeisterung heruntergerissen werden kann. Soweit so gut. Read more

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    Buchtipp

    Büchersamstag: Neue Serie

    Ab heute wird es an dieser Stelle einen neue Blogserie geben. Die Serie heißt Büchersamstag und stellt Neuzugänge und alte Lieblinge aus unserem Bücherregal vor. Oder besser gesagt aus unseren diversen Bücherregalen, denn wir sind ziemlich bücherverrückt. Zum Glück haben wir inzwischen durch ein Kind im Haushalt auch die offizielle Legitimation Kinderbücher zu erwerben. Als pädagogische Maßnahme sozusagen. Denn erworben haben wir die Kinderbücher eigentlich schon vorher. Das Bücherthema wird sich nicht auf ein bestimmtes Genre begrenzen, denn es gibt einfach viel zu viele tolle Exemplare. Bücher begleiten mich täglich. Trotz Internetsurferei, Pinterest, Facebook und Co. . Ich mag das begrenzte Stöbern, wenn ich nach Inspiration suche. Nehme mir 3-4 Bücher zu einem Thema aus dem Regal und beginne darin zu blättern. Ganz analog. Mit Post-It und Notizblock. Read more

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    Hochzeitspapeterie, Portfolio

    Hochzeit: Ibiza-Wedding

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    Es wird mal wieder Zeit eine Hochzeitspapeterie zu zeigen, die letztes Jahr entstanden ist. Die Hochzeitspapeterie für eine Vintage-Hochzeit auf Ibiza wurde in der Farbwelt Mint und Lavendel gestaltet. Passend zum Vintage-Look habe ich mit Schreib- und Handschriften gearbeitet, die teilweise im Siebdruck, teilweise im weißen Foliendruck auf Colorpappe gedruckt wurde.

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    Damit die Gäste die beiden Feier-Locations gut auf der Insel orten konnten, kam zu der Einladung mit Visitenkarten für die beiden Feierorte, eine kleine Inselkarte und eine persönliche Visitenkarte, auf der handschriftlich das Passwort für die Hochzeits-Website geschrieben wurde. Alles wurde in einen kleinen Umschlag in der Klappkarte in Packpapier-Optik gesteckt.

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    Aus der Schreibschrift habe ich auch ein Signet für das Brautpaar gestaltet, um das Blätterranken wachsen. Dieses Signet schmückte auch einen Stempel und Sticker, die den kleine Umschlag verschlossen oder auch Gastgeschenke schmückten.

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    Ich bin gespannt, wie Euch die Hochzeitsausstattung gefällt! Mir hat die Gestaltung auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und obwohl Teresa und Fabian im fernen Berlin wohnten und wir uns nie persönlich trafen, hat die Zusammenarbeit via Mail und Telefon einfach super geklappt. Vielen Dank dafür!

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    Selbstgemacht

    DIY: Weiße Tischnummern auf Kraftpapier

    DIY, Hochzeit, Tischnummern, Kraftpapier

    Weißer Siebdruck auf Kraftpapier ist nach wie vor sehr beliebt bei der Hochzeitspapeterie. Verständlicherweise: Weiß bedruckte Karten schauen einfach super edel aus und sind etwas ganz Besonderes. In Kombination mit dem rauhen Papier wirkt das ganze nicht zu klassisch, sondern lässig und zeitgemäß. Auch ich habe zu meiner großen Freude immer wieder Paare, die dieses Druckverfahren wählen. Bei Einladungen oder Menükarten ist da eine Siebdruck-Druckerei für die Produktion auf jeden Fall die richtige Adresse. Bei Einzelanfertigungen wie Tischnummern, wird das aber sehr kostspielig. Deshalb habe ich für Euch ein kleines DIY vorbereitet, das wirklich ziemlich einfach nachzumachen ist.

    DIY, Hochzeit, Tischnummern, Kraftpapier

    Ihr braucht:
    > Dickere Kärtchen/Pappe in Eurer Wunschgröße
    > weiße Acrylfarbe
    > Schablonen aus dem Bastelladen (z.B. von Rayher)
    > Pinsel
    > Masking Tape oder Kreppklebeband (eines, das sich leicht wieder ablösen lässt)
    > Locher
    > Schere
    > Bäckergarn (z.B. von Garn & Mehr oder Rico)
    Möchtet Ihr die Karten später an eine kleine Blumenvase hängen, eignen sich z.B. Einmachgläser mit Schraubring sehr gut (z.B. Ball Jars).

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    Fixiert zuerst die Papierschablone mit dem Klebeband an die gewünschte Position Eurer Pappkarte. Füllt nun die Ziffer mit dem Pinsel (oder kleinem Schwamm) mit der Acrylfarbe aus. Achtet darauf, dass die Farbe nicht zu dick oder dünnflüssig wird, damit die Kanten nicht zu sehr ausfransen. Lasst die Farbe trocknen und streicht ein zweites Mal Farbe über die Ziffern. Dann vorsichtig die Schablone von der Karte lösen. Sind die Ränder doch etwas ausgefranst, mit dem Pinsel die Ziffern vorsichtig ein drittes Mal nachmalen. Wieder trocknen lassen. Mit einem handelsüblichen Bürolocher oben mittig in die Karten lochen. Wer möchte kann mit einer Schere noch die Ecken der Karte abschneiden. Mit dem Bäckergarn die Karten um das Gewinde der Schraubgläser knoten. Anschließend die Schraubringe darüber drehen – so kann das Garn nicht mehr verrutschen. Mit einer Blume oder Deko Eurer Wahl schmücken … die Tischnummer ist fertig!

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    Portfolio

    13: Letterpress

    So, heute  bin ich eigentlich zu spät. Gar kein 13. mehr. Aber die möchte ich Euch noch zeigen: Meine neuen Letterpresskarten sind fertig: Die „Frieden, Liebe, Plätzchen“ als Neuauflage, weil im Siebdruck ausverkauft und die „Herrlichkeit“, weil ich den Anhänger auch schon so gerne mag. Dann bis später :)

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    München und Umland, Portfolio

    01: Adventspunsch

    Oh je, diese guten Vorsätze! Gestern Nacht habe ich noch kurz vorm Schlafengehen auf Facebook bekannt gegeben, dass ich bis Weihnachten jeden Tag blogge. Und fast hätte ich es schon am 1. Dezember nicht geschafft. Aber es ist gerade 23.21 Uhr, das heißt ich bin noch spitzenmäßig im Timing. Puuuuh ;)

    Ein Stück vom Glück, Austellung

    Es wird an dieser Stelle jeden Tag bis Heilig Abend einen kleinen Advents-Blogartikel geben: Mal gibt es was Schönes zu gewinnen, mal werden großartige Produkte vorgestellt, mal ein DIY – oder ich helfe Euch bei Eurer Freizeitgestaltung – wie heute zum Beispiel: Für alle Münchner, die am 1. Advent noch nichts vorhaben, sei der Salon Holzapfel in der Schlörstraße im malerischen Neuhausen ans Herz gelegt. Normalerweise ist das ein fabelhafter Friseursalon von Antje Holzapfel geführt. Am 2. Dezember stellen, bei gemütlichem Ambiente und Adventspunsch, Designer aus München dort Ihre Produkte vor. Ihr findet Schmuck von Cocii, Porzellan von Annika Schüler , Siebdrucke und Plakate von Oh Look und Papeterie von „Ein Stück vom Glück“. Schaut doch mal vorbei, wir würden uns sehr freuen. Heute wurde schon alles vorbereitet. Beweisfotos seht ihr oben. Also bis morgen schon. Vielleicht auch ein bißchen früher ;)

    Ein Stück vom Glück, Austellung

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    600+ DANKESCHÖN!

    Spitzenmäßig! Vor ein paar Tagen wurde die 600-Fan-Grenze bei Facebook für „Ein Stück vom Glück“ überschritten und ich habe mich riesig darüber gefreut. Mal wieder Zeit, Euch mit einer Verlosung „Danke“ zu sagen! Unter allen Facebook- und Blogkommentaren zu diesem Post verlose ich ein Set aus den 18 Grußkarten – wie hier und hier vorgestellt. Mit allen möglichen Druckverdelungen (Letterpress, Siebdruck etc.), auf feinstem Gmund-Papier gedruckt, jeweils mit einem passenden Umschlag dazu. Die Karten gibt es momentan nur im Gmund-Shop am Tegernsee für ca. 4 EUR das Stück. (Schlaue Rechenfüchse haben sich jetzt schon ausgerechnet, dass da im 18-er-Set ganz schön was zusammen kommt :)) Geliefert wird das Ganze in einer schönen grauen Box mit pinkem Innenfutter. Schreibt mir einfach bis zum 22. Juli ein Kommentar, welches der Grußmotive Euch am Besten gefällt und am 23. Juli gibt’s dann die Verlosung des edlen Kartensets. Viel Glück!

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    Grußkarten, zweiter Teil

    Und wie schon angekündigt möchte ich Euch jetzt die restlichen Grußkarten zeigen, die neben den Letterpress-Drucken für die drupa 2012 entstanden sind. Hier haben Susanne und ich mit den unterschiedlichen Gmund-Papieren experimentiert, die teilweise schon mit Strukturen und Texturen versehen waren. (z.B. die griechische Karte mit der Karo-Struktur (Gmund 3, Square Glossy White), die chinesische Karte mit dem flauschigen Kaschmir-Papier oder die amerikanische mit der Savanna-Holzstruktur). Gedruckt wurde im Digitaldruck, im Offset und im Siebdruck.

    Die Karten werden momentan exklusiv im Gmund-Shop am Tegernsee mit passenden Umschlägen einzeln verkauft.

     

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    Greetings from all over the world

    Nach fast einem Monat Blog-Abstinenz, wird es endlich mal wieder Zeit sich zu melden! Ich bin also zurück und habe schon einige schöne Sachen auf meiner Blogliste, die ich Euch unbedingt zeigen muss: Die letzten Monate hatte ich unter anderem das Glück mit Susanne von sususumm zusammen ein Projekt zu realisieren, dass unser Papeterie-Herz höher schlagen lies: Wir durften für unseren Kunden, die Büttenpapierfabrik Gmund, Druckerzeugnisse für die drupa 2012 entwerfen. Diese wurden auf deren Messestand und dem Stand vom Museum für Druckkunst Leipzig präsentiert und teilweise sogar live auf alten Druckmaschinen produziert.

    Unter dem Motto „Greetings from all over the world“ entstanden 18 verschiedene Grußkarten mit typografischen Grüßen aus aller Welt, passend dazu ein Plakat mit einer Übersicht einiger dieser Kartenmotive. Das Wunderbare war: Wir durften die gesamte Produktpalette der Gmund-Papiere zum Einsatz bringen, die Papiere wurden in unterschiedlichsten Druckverfahren wie Siebdruck, Letterpress oder Offsetdruck produziert. (Zu den einzelnen Veredelungen gibt’s bald auch noch einen eigenen Blogartikel). Weitere Fotos gibt es auf meiner Portfolio-Seite zu sehen.

    Fotos: Matthias Haslauer
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    Kulturgut

    Gestickte Grafik

    Gesticktes und Printsachen miteinander zu kombinieren mag ich sehr. Und wenn das ganze dann auch noch so einen Retrocharme wie die Arbeiten von Shaun Kardinal hat, bin ich einfach begeistert: Er kombiniert z.B. alte Postkarten oder Magazincover mit sehr reduzierten grafischen Formen, die er in Handarbeit in das Papier stickt. Hier nur ein kleiner Einblick: Auf seiner Seite und Flickr gibt es noch einiges mehr zu entdecken. Bestickte Postkarten und ein Fotoband, welches seine Arbeiten dokumentiert, könnt Ihr in seinem Shop käuflich erwerben. Und die Mondreihe passt ja wohl perfekt zu Teresas Siebdruckposter, oder nicht?

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    Allgemein

    It’s showtime, baby!

    Na das mit der „alten Frische“ haut ja noch nicht richtig hin. Und deshalb melde ich mich auch schon wieder so sporadisch … doch jetzt wird’s Zeit Euch was zu zeigen und von einer neuen Aktion zu erzählen:

    An unserem neuen Büro lieben wir besonders unser Schaufenster! Und da das so viel schöne Präsentationsfläche bietet, haben wir uns eine Aktion überlegt: Für jeweils 14 Tage stellt einer von uns oder auch mal alle zusammen etwas aus. Grade ist Teresa mit Ihrem neuesten Produkt von OH LOOK dran: Ein fabelhaftes Siebdruck-Poster, handgemacht, persönlich signiert und streng limitiert. In verschiedenen Farbkombinationen 2- und auch 3-farbig zu erwerben. Hier gibt es nähere Infos dazu. Bei Kaufinteresse und Fragen einfach eine Mail schreiben oder im Laden vorbeikommen. Und in 14 Tagen heißt es wieder: It’s showtime, baby! Seid gespannt :)

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