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Julia

    Unterwegs

    Urlaub mit Airbnb – unsere 10 Tipps

    airbnb 10 tipps

    Eine Menge Bücher auf dem Tisch zum Gestalten, unser Onlineshop, der Hochzeitskongress, krankes Kind, ein Café von Freunden – kurz vor der Eröffnung, Urlaubspläne und dazwischen Magen-Darm. So ist das manchmal mit der Bloggerei: Man kommt einfach nicht dazu. Und wenn dann doch mal ein Stündchen abends übrig bleibt, in der man einen Blogartikel verfassen könnte … den man sich schon so ewig vornimmt … kommt die Liebe Muse nicht vorbei, die küsst. Schreibblockade. Arrrrgh … „Ich bin doch keine Maschine.“ Unter Druck setzen hilft da auch nicht weiter.

    So ging es mir die letzten Wochen und deshalb war’s hier so ruhig. Obwohl ich mich doch so gefreut habe, dass wir unter den Finalisten vom Garden & Home-Blogaward gelandet sind und das natürlich ein riesiger Ansporn wäre, besonders viel zu schreiben. Aber die Zeit hat einfach gefehlt und wie gesagt, auf Knopfdruck geht die Schreiberei manchmal. Aber manchmal auch einfach nicht. Aber jetzt sieht es gut aus, dass dieser Blogartikel online geht. Mich juckt es in den Fingern. Es gibt doch noch so viel zu erzählen :)

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    Wie schaut es mit Euren Urlaubsplänen aus? Wir sind gerade am Überlegen und werden im Sommer höchstwahrscheinlich wieder mit Airbnb ein Ferienhaus mit Freunden mieten. Das haben wir die letzen beiden Sommer auch gemacht. Vor zwei Jahren Ibiza, letztes Jahr Provence (da folgt ganz bald noch ein ausführlicher Reisebericht) und dazwischen haben wir die Plattform auch für einen Berlinaufenthalt genutzt und wir waren immer super zufrieden damit. Ich habe auch schon hier und da anderes gelesen, aber ich kann das System einfach nur empfehlen. Und falls ihr auch damit liebäugelt auf diesem Weg die schönste Zeit des Jahres zu verbringen, habe ich Euch mal ein paar Tipps zusammengestellt, auf die wir immer achten, wenn es um die Buchung geht. Read more

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    Unterwegs

    Very British in Hamburg – Das Designhotel ‚The George‘

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    Unsere erste Station im hohen Norden war Hamburg. Ich war ziemlich aufgeregt vor dieser Reise, denn diesmal wollten wir mit Kleinkind ohne Zwischenübernachtung die 8h Autofahrt hinter uns bringen. Aber was soll ich sagen: Viel zu viel Gedanken gemacht. Es lief super. Klar war jede Menge Kinder-Entertainment gefragt, aber wir kamen tatsächlich am späten Nachmittag noch rechtzeitig zum Aufbau von unserem Stand auf dem Hochzeitskongress an und die Stimmung war während der ganzen langen Fahrt wirklich gut. Also noch schnell unseren Stand im ehemaligen Hauptzollamt in der Speicherstadt aufgebaut und dann ab ins Hotel.


    Wer hier mitliest weiß: Wir haben ein Faible für schöne Übernachtungsmöglichkeiten. Diesmal fiel unsere Wahl auf The George im Stadtteil St Georg. Das Designhotel im englischen Stil ist auf den ersten Blick eher kein Hotel, was man sich mit Kleinkind aussucht. Ziemlich schick, ein bisschen ‚bling bling‘ und mit Tea-Time am Sonntagnachmittag. Vielleicht eher ein Hotel für ein romantisches Päarchen- oder ein Mädelswochenende. Wir haben uns aber keine Sekunde unwohl gefühlt und waren auch mit entdeckungfreudigem Eineinhalbjährigem sehr Willkommen.

    Natürlich nimmt man sich immer mehr vor als man dann wirklich schafft: Der Plan war auch mal den SPA-Bereich zu nutzen und vielleicht mit Babyfon abends an der Hotelbar zu sitzen. Aber für den Saunabesuch waren wir dann viel zu platt und statt Gin Tonic an der Bar gab es Roomservice mit Alsterwasser und Cheeseburger. (Was man sehr empfehlen kann!).

    Das Hotel befindet sich im Stadtteil St Georg. Wir kannten den Teil von Hamburg beide noch nicht und uns hat’s richtig gut gefallen. Die Außenalster eignet sich natürlich perfekt für lange Spaziergänge und in der Langen Reihe (die Hauptstraße durchs Viertel) findet Ihr jede Menge netter Restaurants, Bars, Cafés und Lädchen.

    Also auf jeden Fall eine Empfehlung von uns, wenn Ihr ein schönes Hotel in Hamburg sucht!

    Designhotel, Hoteltipp, Hamburg Hotel

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    Kind und Kegel

    Unser Steife Brise – Outfit

    Wir sind wieder zurück von unserer Nordseereise. Leider bleibt gerade nur wenig Zeit zum Bloggen und deshalb gib es nur ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich schwelge noch in Erinnerungen an eine wunderbare Woche, auch wenn es ganz schön rauh zu ging da oben im Norden. Aber bekanntlich ist das alles nur eine Frage der richtigen Kleidung und deshalb hab ich Euch heute ein kleines Mutter-Kind-Outfit passend zur steifen Brise zusammengestellt.

    Die Shopping-Collage enthält Affiliate-Links. Wenn Ihr die Links anklickt und in den Shops etwas kauft, verdiene ich mir ein paar Cent dazu.
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    Hochzeit

    Herzlichst auf dem 3. Deutschen Hochzeitskongress in Hamburg

    Herzlichst Papeterie Hochzeit

    Das Jahr 2017 wird ein aufregendes Herzlichst Jahr. Wir haben schon einige Messen besucht und neue Kontakte geknüpft und heute geht es Richtung Hamburg zum 3. Deutschen Hochzeitskongress. Dort werden wir als Sponsor vertreten sein und sind schon mega gespannt und freuen uns total auf das Wochenende im hohen Norden. Die letzten Wochen haben wir gewerkelt und getüftelt und die Mädels vom Hochzeitskongress grafisch unterstützt, denn das neue Erscheinungsbild und sämtliche Kommunikationsmittel stammen von uns.
    Herzlichst Hochzeitspapeterie
    Auch mit einem kleine Stand werden wir vertreten sein. Dort wird es eine kleine Merchandise-Aktion geben und damit auch alles schön festlich geschmückt ist, haben wir speziell für die Messe eine Hochzeitspapeterie im Herzlichst-Look entwickelt. Und jetzt sagen Bilder mehr als Worte und wir düsen ab! Berichten natürlich auf und nach dem Kongress! Am Besten Ihr schaut auf dem brandneuen Instagram-Account von Herzlichst vorbei, um nichts zu verpassen!
    Herzlichst Hochzeitspapeterie Einladung
    Und wem die Papeterie für die eigene Feier gut gefällt: Das Set ist bereits in unserem Online-Shop erhältlich :) Read more

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    Kind und Kegel, Wohnlich

    Einfach Feiern! Krapfen-Karneval.

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    // Enthält Werbung // Es ist schon ein paar Wochen her, da haben mich Rice und der schöne Shop ediths gefragt, ob ich Lust zum Feiern hätte. Feiern? Immer. Man feiert viel zu wenig und wenn man es endlich mal wieder gewagt hat und die Bude voller lieber Freunde hatte sinkt man danach erschöpft aber sehr sehr glücklich in sein Bett und weiß: Im Leben wird viel zu wenig gefeiert. Würden die Menschen ein bisschen mehr feiern miteinander, wäre die Welt sicherlich ein kleines Stück besser.


    Dann kam die Frage: Wann? Eigentlich wollte ich ein Indoor-Picknick veranstalten. Extra ganz viel extravagante Sachen backen und kochen und das dann total schön mit den kunterbunten Rice-Produkten arrangieren. So richtig in Szene setzen wie das Foodblogger machen. Ich hab mich da total unter Druck gesetzt und das Event immer wieder verschoben, weil für so eine aufwändige Geschichte neben Kind und Job einfach gerade keine Zeit bleibt.


    Fasching, Karneval, Fastnacht kam näher und ich beschloss: Es wird jetzt einfach gefeiert. Einfach so: Mit gekauften Krapfen, einfachen Fruchtspießen, selbstgemachtem Popcorn und anderen mitgebrachten Leckereien von den Freunden. Schnell 2 Tage vorm Faschingsdienstag habe ich eine WhatsApp-Gruppe „Krapfen Karneval“ eröffnet und gehofft, das so kurzfristig noch ein paar Freunde zusagen.

    Glück gehabt, einige liebe Leute hatten noch Lust spontan einen roten Nasen-Ball zu veranstalten. Ich hatte zwei Stunden Zeit, alles zu dekorieren, zu besorgen und Essen vorzubereiten. Und es hat geklappt. Ja, nicht perfekt. Denn begeisterte Kinderhände wollten schon vorher das Popcorn probieren, bevor es professionell abgelichtet wurde. Ein ganz besonderes spezial Karnevals-Rezept kann ich euch leider auch nicht präsentieren. Denn dafür blieb einfach keine Zeit.

    Aber was soll ich Euch sagen? Feiert einfach und werft Eure Perfektionismus über den Haufen. Denn das Zusammensein mit Freunden zählt. Und kommt nicht auf die Idee, nicht zu Feiern, nur weil es vielleicht nicht so perfekt gestylt aussehen wird, wie auf Eurer Pinterest-Pinnwand.

    Ach und eine Turbo-Rezept-Wiederentdeckung habe ich doch noch: Das selbstgemachte Popcorn kam bei allen Kindern super gut an. Ihr braucht dazu nur Sonnenblumenöl, Popcornmais und einen großen Topf. Den Topfboden mit Öl bedecken, dann eine Schicht Mais drauf und langsam erhitzen bis es anfängt zu knallen. Topfdeckel nicht vergessen, sonst bekommt ihr Popcorn-Konfetti. In 10 Minuten habt ihr bestes Partyfood und ihr könnt selbst entscheiden wieviel Zucker dran darf. Die Kleinen fanden das Partyfood auch ohne Zucker köstlich.

    Das tolle Party-Paket mit kunterbunten Utensilien von Rice wurde uns freundlicherweise von ediths zur Verfügung gestellt. Wenn wir das nächstemal in Österreich sind, will ich unbedingt in einem der schönen Läden vorbeischauen. Derweil stöbere ich online. Vielen Dank Rice und ediths für die schöne Party-Kooperation!

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    München und Umland

    Flieger schauen! Ausflugstipp Flugwerft Schleißheim

    Es ist schon wieder ein paar Wochen her. Da haben wir die Flugwerft besucht. Nicht das erste Mal. Die Flugwerft ist nur 15 Autominuten von uns entfernt und wir mögen die Atmosphäre, das Gebäude und natürlich die ausgestellten Luftfahrzeuge dort sehr. Auch mit Kind waren wir schon in der Außenstelle des Deutschen Museums, aber vor ein paar Wochen das erste Mal mit einem kleinen Jungen, der die Faszination für Flugzeuge wohl von seinem Papa geerbt hat. Fliga! Fliga!

    Flugwerft Schleißheim, Ausflugstipp München

    Und auch wenn ein Technikmuseum nicht das erste Ausflugstipp Eurer Wahl ist, lohnt es sich (zu jeder Jahreszeit) nach Oberschleißheim zu fahren. Im benachbarten Schloß mit wunderschönem Schloßpark kann man am entlang dem Schleißheimer Kanal spazieren und sich darüber wundern, dass die adeligen Herrschaften dort früher tatsächlich mit einer Venezianischen Gondeln hin- und hergeschippert sind. Verrückt!

    Flugwerft, Schleißheim, Oberschleißheim, Münchner Umland

    Wenn man von der ganzen Spaziergeherei und Flugzeugguckerei dann ganz hungrig geworden ist, empfiehlt sich ein Besuch der Schlosswirtschaft oder wenns warm genug ist dem dazugehörigen Biergarten. Für die Sportlichen unter Euch: Von München aus ist das auch eine wunderbare Radtour, da seid Ihr aber dann ein paar Stündchen unterwegs. Können wir aber auch empfehlen.

    Flugwerft, Schleißheim, Oberschleißheim, Münchner Umland

    Flugwerft Schleißheim
    Effnerstr. 18
    Anfahrt: Ferdinand-Schulz-Allee
    85764 Oberschleißheim

    Flugwerft, Schleißheim, Oberschleißheim, Münchner Umland

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    Kind und Kegel, Unterwegs

    Messe und Hotel mit Kleinkind

    Messe mit Kleinkind, Hoteltipps mit Kind

    Hier war es die letzten Tage sehr ruhig. Denn wir mussten uns erstmal eingrooven: Kind in der Krippe und Eltern mit jeder Menge Arbeit. In der Krippe essen und schlafen! Es hat super geklappt und ich hätte das nie gedacht. Jetzt geht’s Ende der Woche Richtung Norden auf den Hochzeitskongress und an die See und wir freuen uns schon sehr drauf, denn es wird wieder eine Reise zu dritt. Geschäftstermine kombiniert mit Familienpausen. Da sind wir inzwischen Profis drin.

    An eine Fernreise haben wir uns noch nicht getraut. Auch noch keinen Kurzstreckenflug. 2017 werden wir höchstwahrscheinlich mal in den Flieger steigen, allein schon weil Justus gerade eine wahnsinnige Fliegerbegeisterung entwickelt. Aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, mit ihm 12 Stunden in einem Flugzeug zu verbringen. Lang sitzen oder schlafen geht nämlich eigentlich gar nicht.  Anders sieht’s mit Autofahren und Hotelübernachtungen aus. Da haben wir uns schon einiges getraut und waren schon viel unterwegs.

    Auch einige Messen waren dabei inklusive übernachten im Business-Hotel. Das hat immer gut geklappt. Ich habe mal ein paar Tipps zusammengestellt, die Euch vielleicht die Entscheidung erleichtern, auch mal einen solchen Kurztrip zu wagen. Selbst wenn sich das gar nicht babytauglich anhört so ein klassischer Hotelaufenthalt mit Baby oder Kleinkind.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

    Die Anfahrt mit dem Auto mit Zwischenstopps:
    Berlin, Köln, Frankfurt … wir haben jetzt schon einige Messen mit Justus besucht. Was auch längere Autofahrten mit sich bringt. Um die Fahrt dorthin entspannt zu gestalten, planen wir auf unseren Deutschlandreisen immer nur kürzere Strecken von maximal 3–4 Stunden ein und besuchen zwischendurch Freunde und Familie.

    Zu den Schlafenszeiten fahren.
    Wenn es gut läuft, schläft das Kind, denn wir fahren meist zur Mittagszeit oder Abends.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und BabyKisten-System:
    Wir haben ein bewährtes System: Es gibt eine Essens-,  eine Spiel- und eine Klamottenkiste. Die kommen im Auto und auch in unserem Aufenthaltsort zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass man immer alles griffbereit hat und nicht viel räumen muss.

    Immer eine Thermoskanne im Gepäck:
    Justus liebt seine Kindermilch und seinen Abendbrei aus der Flasche. Deshalb haben wir immer Pulver und heißes Wasser dabei. Das beruhigt turbulente Autofahrten. Im Hotel ist das so eine Sache: Es gibt oft keinen Wasserkocher im Zimmer. Wenn wir eine Tour mit mehren Hotelstopps planen, fragen wir immer morgens beim Frühstück nach frischem heißen Wasser für die Kanne und sind dann für den Tag ausgerüstet.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

    Sing. Sing. Sing.
    Was unser Kind beruhigt? Wenn ich singe. Deshalb hab ich mir ein großes Kinderlieder-Repertoire angeeignet. Natürlich nur ein Tipp, wenn Ihr gerne trällert. Gut funktioniert auch das Lieblingslied aus dem Autoradio oder die Spieluhr.

    Auf der Messe mit Kind
    Wenn die Stimmung bei allen Beteiligten gut bleiben soll, muss man sich auf die Bedürfnisse aller Beteiligten einstellen. Das heißt zum Beispiel: Kein Messe-Mammutprogramm bei dem man alle Hallen besuchen muss, sondern lieber vorher eine Auswahl festlegen. Auf der Kölner Möbelmesse haben wir zum Beispiel drei Lieblingshallen und auf die haben wir uns konzentriert. So waren wir nicht ewig auf der Messe und haben trotzdem das Wichtigste gesehen. Und lieber Kinderwagen UND das Tragetuch mitnehmen. Gerade als Justus erst ein paar Monate alt war, war für uns die Manduca ideal. Das Kind ist mitten im Geschehen mit dabei und trotzdem geborgen abgeschirmt. Den größten Teil vom Messeaufenthalt hat er da verschlafen. Inzwischen ist das natürlich anders (siehe Fotos ;) )

    Im Hotel übernachten
    Wir übernachten oft im Hotel. Aber ohne Kinderbett. Justus schläft dann immer zwischen uns, hat so trotzdem eine gewohnte Umgebung. Wenn er dann aufwacht (und das kommt im Hotelzimmer öfters vor als zuhause) sind wir gleich zur Stelle und können ihn schnell beruhigen.

    Einschlaf-Rituale
    Einschlafbücher, Spieluhr, Schlafsack und Püppi. Die gewohnten Einschlafhelfer haben wir immer mit im Gepäck. So fühlt sich das Einschlafen fast so an wie zuhause und er kommt schnell zur Ruhe.

    Baden
    Ein großes Highlight ist immer das Baden im Hotel. Genauso schön, aber viel spannender als zuhause.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und BabyEssen gehen
    Wir gehen lieber mittags oder nachmittags warm essen und holen uns dann Abends was auf die Hand. Kurz vor der Schlafenszeit mit quängeligem Kind auf sein Essen zu warten macht nämlich gar keinen Spaß und verursacht unnötigen Stress. In Köln gab’s zum Beispiel ein Fußgängerzonenkonzert am Abend mit zufriedenem Pommeskind im Kinderwagen. Alles satt und glücklich.

    Licht aus, wenn das Kind schläft?
    Ne, zum Glück hat unser Kind einen tiefen Schlaf! Wenn er schläft ist auch ein Fernsehabend drin. Unser Trick? Bettdecke als Sichtschutz vor das Kind und natürlich nicht die Lautstärke auf Anschlag aufdrehen.

    Am Freitag geht es also nach Hamburg und ich bin sehr gespannt, ob unsere Tipps auch diesmal funktionieren. Denn das Kind ändert sich natürlich ständig und so auch die Vorlieben. Zudem werden wir diesmal direkt ohne Zwischenstopp fahren. Aufregend. Wünscht uns viel Glück, dass das einigermaßen gut klappt. Wir werden auf jeden Fall von den Hotels berichten, in denen wir nächtigen und wie es auch diesmal gutgeht :)

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

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    Hochzeit, Hochzeitspapeterie

    Hochzeitspapeterie Geometrisch

    Es wird mal wieder Zeit Euch neue Hochzeitspapeterie aus dem Herzlichst-Shop zu zeigen. Hinter den Herzlichst-Kulissen wird gerade fleißig gestaltet und gebastelt und Ihr könnt Euch die kommenden Wochen auf viele neue Designs freuen. Wir haben in unseren letzten Herzlichst-Jahren festgestellt: Die meisten lieben es an Ihrer Hochzeit immer noch festlich und schlicht. Die schwarz-weißen Designs und klassische Einladungen sind ein Dauerbrenner. Deshalb wird es auch auf diesem Gebiet einiges Neues geben. Traut Euch aber ruhig auch an Farbe und unkonventionelle Entwürfe ran! Wir persönlich finden es natürlich großartig, wenn die Papeterie ein richtiger Hingucker ist! Auch in diesem Stil kommen bald wieder einige Entwürfe dazu.
    Hochzeitspapeterie, Dreiecke, Gold, Hellblau Read more

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    Kind und Kegel, Kreatives Kinderzimmer, Wohnlich

    Mehr Ordnung im Kinderzimmer

    Ordnung im Kinderzimmer, Kreatives Kinderzimmer

    Seit ein paar Monaten nutzt Justus sein Kinderzimmer. Er hat begriffen, dass es sein Zimmer ist und es macht uns richtig Spaß zu sehen, dass er sich dort sehr wohl fühlt. Inzwischen sind so einige Spielsachen und Bücher zusammengekommen und aufräumen wird langsam ein Thema. Natürlich ist das noch ein langer Weg, aber unsere Tipps aus dem Kreativen Kinderzimmer-Buch*, das letztes Frühjahr erschienen ist, werden nun auch bei uns langsam interessant. Vielleicht ist noch der ein oder andere Tipp für Euch dabei, der weiterhilft:

    Ordnung Kinderzimmer, Interieur Kids, Kreatives Kinderzimmer
    Die Jutevögel und die Schlaufen-Garderobe sind schnell gemacht.
    Die Anleitung dazu gibt’s in unserem Kinderzimmerbuch.

    #1 Vorbild sein
    Na klar, wenn im Rest der Wohnung Chaos herrscht, warum soll dann das Kinderzimmer aufgeräumt sein? Das heißt: Auch wenn’s oft schwerfällt, auch die eigenen Kruschtelecken beseitigen.

    #2 Alles hat seinen Platz
    Wichtig ist, dass alle Spielsachen ihren festen Platz haben. Da helfen Aufbewahrungsmöglichkeiten: Die Kuscheltiere wohnen im Kinderwagennetz, die Autos stehen auf der Fensterbank und im Hausregal haben die Bücher Platz. Am Ende des Artikels findet Ihr auch ein paar schöne Boxen und Schachteln als Kauftipp. Im unserem Kreativen Kinderzimmer Buch haben wir der Ordnung ein ganzes Kapitel gewidmet.

    #3 Beim Aufräumen helfen
    Manchmal ist ein mit Spielzeug übersäter Kinderzimmerboden einfach zu viel des Guten. Nicht nur Kinder verlieren da den Überblick. Deshalb räumt am besten gemeinsam auf: Du bist für die Puppensachen verantwortlich, ich für die Legosteine. Gemeinsam sind wir stark und der Boden wird schnell wieder zur freien Spielfläche.

    #4 Hier darf was stehen bleiben!
    Manche Spielsachen müssen einfach länger stehen, weil man vielleicht noch an der Burg bauen möchte oder weil sich im selbst gebauten Puppenhaus die Playmobilmännchen gerade so wohl fühlen. Deshalb sollte es im Kinderzimmer Ecken geben, wo das möglich ist und es niemanden stört.

    #5 Nicht immer alles auf einmal!
    Ständig bekommen die Kinder neue Sachen geschenkt, nicht nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Die meisten Kinder haben wahrscheinlich mehr Spielzeug als nötig. Da kann man dann auch mal den Überblick verlieren: Deshalb sollten regelmäßig die Lieblingssachen ausgesucht werden und der Rest wird in Kisten verstaut oder sogar in den Keller geräumt. Wenn die verräumten Dinge dann mal wieder zum Vorschein kommen und eingetauscht werden, freuen sich die Kinder darüber wie über neues Spielzeug.

    #6 Macht das Aufräumen selbst zum Spiel
    Ob mit unserem Aufräumwürfel oder einem Aufräumlied, das ertönt, wenn es ans Aufräumen geht: Geht man spielerisch an die Sache heran, wird das Aufräumen nicht als Last, sondern als Tätigkeit empfunden, die gemacht werden muss, aber trotzdem Spaß macht.

    #7 Macht einen Plan
    Wenn man nicht weiß, wo die Sachen hingehören, kann man auch nicht gut aufräumen: Besprecht deshalb vorher mit eurem Kind, wo was verstaut werden soll. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch einen Übersichtsplan aufzeichnen, der dann an der Kinderzimmertüre hängt.

    #8 Platz für Kleinkram
    Schlüsselanhänger, Abziehbilder, das Mitbringsel vom letzten Kindergeburtstag. Für diese Sachen habt ihr eigentlich keine Verstaumöglichkeit? Schafft deshalb eine Kruschtel-Schublade oder eine Kleinkrambox, wo diese Dinge ihren Platz haben. Einmal im Monat wird dort ausgemistet!

    #9 Entrümpeln muss sein
    Irgendwann werden die Spielsachen einfach zu viel. Da sind einige Sachen dabei, mit denen die Kinder gar nicht mehr gerne spielen oder für die sie inzwischen einfach zu groß sind. Deshalb gilt die Devise: Es gibt nur Neues, wenn es gegen etwas Altes eingetauscht oder, noch besser, Altes auf dem nächsten Flohmarkt verkauft wird. Schön finde ich auch, wenn das Kind Spielzeug selbst aussucht, dass es an kleinere Kinder und Babys weiterverschenken möchte.

    #10 Das Kinderzimmer strukturieren
    Schafft im Kinderzimmer Bereiche, die für eine bestimmte Sache geschaffen werden: In der dunkleren Ecke steht zum Beispiel das Bett, das zum Kuscheln einlädt. Am hellen Fenster steht ein Basteltisch, unter dem Boxen für die fertigen Bastelarbeiten stehen. Auf dem Fenstersims gibt es eine Aufbaufläche für die Ritterburg etc.

    Ordnung im Kinderzimmer, Kreatives Kinderzimmer

    Ohne Boxen, Körbe und Säcke geht gar nix in Sachen Ordnung. Diese selbstgenähten Taschen sind schnell gemacht. Wer lieber kauft statt bastelt, dem hab ich hier mal ein paar Aufbewahrungsmittel zusammengestellt (die Koziol-Wannen sind meine Lieblinge … die kommen bei uns in der ganzen Wohnung in verschiedenen Größen zum Einsatz).

    Die Shopping-Collage und die mit *gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn Ihr die Links anklickt und in den Shops etwas kauft, verdiene ich mir ein paar Cent dazu.
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    Portfolio, Selbstgemacht, Wohnlich

    Unsere Werkstatt. Wo Ideen entstehen.

    Möbeldesign, Innenarchitektur, München, Studio Faubel

    Wer hier schon länger mitliest, weiß: Wir arbeiten an verschiedenen Baustellen. Es gibt den Online-Shop Herzlichst, den ich mit Susanne betreibe, diverse freie Projekte für Privat- und Geschäftskunden und Studio Faubel. Studio Faubel ist ein Produktdesign und Innenarchitektur-Label, das Gregor und ich zusammen betreiben. Unter Studio Faubel entstehen Möbel, Leuchten und Interior-Konzepte. Und damit diese Ideen entstehen können, braucht man einen Platz, in dem man Raum hat sich zu entfalten und Dinge auszuprobieren. Mit unserer Werkstatt haben wir uns so einen Raum geschaffen. Nach vielen Monaten Arbeit hat alles Form angenommen. Und weil wir da sehr glücklich und auch ein klein bißchen stolz darüber sind, gibt es heute eine kleine Haustour zum Thema „Kommt doch mal gucken! Hier arbeiten wir“

    Werkstatt Studio Faubel

    Die Werkstatt ist noch ziemlich jung und ein bißchen wie unser zweites Baby. Lustigerweise auch genauso alt. Denn die Holzfassade wurde im gleichen Monat aufgestellt, in dem Justus 2015 geboren wurde. Entworfen wurde das Haus von Gregor. Unser Wunsch: Bitte modern und schlicht, aber es soll trotzdem eine warme Atmosphäre herrschen, in der man sich so richtig wohl fühlen kann.

    Mit Holzbau Lusser aus Tirol haben wir ein tolles Team gefunden, das innerhalb von wenigen Tagen ein Werkstatthaus aufgestellt hat, vor dem wir erstmal nur mit offenem Mund davor standen und gestaunt haben, wie schnell so etwas entstehen kann. Die Zeit des Häuserbaus war eine unvergessliche: Sonnige Spätsommertage, fleißge Männer, die auf dem neu errichteten Gebäude herumkraxelten und ich mit hochschwangerem Babybauch. Viel Vorfreude lag in der Luft und die spannende Frage, was da alles noch so kommen mag.

    Werkstatt Produktdesign Studio Faubel

    Wie schon erwähnt, die Holzbauer kamen aus Tirol. Und das Holz dementsprechend auch. Dazu gibt es übrigens noch eine lustige Anekdote: Die Firma Lusser war auch mit dem Filmset-Bau des letzten James Bond Films beauftragt. Für dieses Set wurde sehr viel Holz gebraucht und das war nach dem Dreh übrig. Die Wände unserer Werkstatt sind genau aus diesem ehemaligen Filmset gebaut worden. Ein James-Bond-Recycling-Haus sozusagen :) Read more

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    Wohnlich

    Imm Cologne 2017 – Messebesuch zu dritt

    Wir sind zurück aus Köln. Unsere erste imm Cologne zu dritt, nachdem wir letztes Jahr eine Pause eingelegt hatten. Ich könnte jetzt schreiben: Es war total entspannt und hat einfach super gut geklappt mit laufwütigem Kleinkind auf der weltgrößten Möbelmesse unterwegs zu sein. Das wäre ganz schön geschwindelt.

    Denn anstrengend war es. Und zwischendurch haben wir auch überlegt, ob es so eine gute Idee war. Denn in Ruhe durch die Gänge schlendern war nicht. Und auch wenn wir schon auf einigen großen Messen mit Justus waren. Das war die erste, die er selbst zu Fuß erkunden wollte. Unbedingt. So kamen wir nicht dazu alle Hallen nach Trends zu durchforsten. Deshalb gibt es diesmal auch keinen Trendreport wie 2014. Einen schönen für dieses Jahr könnt Ihr zum Beispiel bei Ricarda lesen. An dieser Stelle gibt es einfach Inspiration. Stände, Installationen und Möbelhersteller, die uns ins Auge gefallen sind (und bei denen ich gerade Zeit hatte, die Kamera zu zücken …)

    Stefan Diez, Ausstellung Köln, Möbeldesign, Produktdesign, Museumskatalog

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    München und Umland

    Winterwanderung an den Osterseen

    Osterseen, Iffeldorf, Winterwanderung mit Baby

    Osterseen, Ausflug München mit Baby, Iffeldorf, Fünf-Seen-Land

    Die erste Januarwoche war noch Ferienwoche für uns. Neben unserem Kurztip nach Regensburg, haben wir es uns gemütlich gemacht und waren viel in der Natur. An Heilig-Drei-König zum Beispiel an den Osterseen. Die Osterseen sind ein Naturschutzgebiet unweit von Seeshaupt, südlich vom Starnbergersee.

    Wandern mit Baby, Osterseen

    Kommt Ihr über die A95 aus München nehmt Ihr die Ausfahrt Iffeldorf und parkt dort auf dem Wanderparkplatz Jägergasse. Von dort gibt es verschiedene geführte Wandertouren um die Seen. Falls Ihr noch Wanderproviant benötigt findet Ihr am Parkplatz den süßen Kiosk von den Seemadames. Leider war es letzten Freitag wohl etwas zu frostig oder die Mädels hatten Feiertagsfrei und sind nicht in den Genuss gekommen. Aber ich kann Euch den Kiosk auf jeden Fall empfehlen, habe nur Gutes gehört!

    Winterwanderung, Kraxe, Baby, Osterseen

    Unser Plan war eine 2-stündige Wanderung durch das Naturschutzgebiet. Die Seen liegen in malerischen Hügeln des bayerischen Voralpenlandes und sind zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wegen dem Schnee haben wir uns für Kraxe statt für Kinderwagen entschieden. War an sich eine gute Idee (ohne Schnee kommt ihr aber auch gut mit dem Wagen klar), das Kind war auch sehr warm eingepackt, aber bei den frostigen Temperaturen wohl nicht warm genug. Justus hat auf halber Strecke gestreikt. Es war einfach zu kalt für Ihn und zu wenig Bewegung in der Kraxe. Da haben wir auf Gut Aiderbichl Halt gemacht das auf unserem Spazierweg lag. Das Gnadenhofkonzept aus Österreich hat seinen deutschen Ableger im Fünf-Seen-Land und beherbergt zahlreiche Esel, Pferde und ehemalige Zirkustiere, die dort noch ein paar schöne Jahre erleben dürfen. Wir waren sehr froh uns dort im Restaurant aufwärmen zu können und auf Papa mit dem Auto zu warten. Ich finde das Konzept mit Musikantenstadl-Stars Fördergelder für das Gut zu sammeln zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber wahrscheinlich sind wir einfach nicht die Zielgruppe ;) Justus fand die Esel im Stall auf jeden Fall großartig. IAAAAAAAA!

    Gut Aiderbichl, Osterseen

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    Unterwegs

    Kurztrip nach Regensburg

    Regensburg, Tourismus, Reisetipp

    Regelmäßig bekommen wir einen Rappel. Wir müssen raus und Neues entdecken. Mit Kind kommen inzwischen neue Faktoren hinzu, um das Ganze für alle Beteiligten möglichst angenehm und stressfrei zu gestalten: Die Anfahrt sollte recht entspannt und nicht zu lange und Übernachtung und Ort müssen kindkompatibel sein. Zudem sollte natürlich das Budget nicht gesprengt werden.

    Regensburg, Reisetipp

    Letzte Woche kam uns spontan die Idee in der ersten Januarwoche noch zwei Tage nach Regensburg zu fahren. Obwohl nur eine Stunde Fahrtzeit von uns entfernt, waren wir beide noch nie richtig dort und hatten bis jetzt nur Schönes von der Stadt mit UNESCO-Kulturerbe-Siegel gehört. Zudem fielen die Hotelzimmerpreise – im Vergleich zu den alpinen Skiorten – nicht in die Hauptsaison. Also ab in die Oberpfalz!

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    Durch Zufall habe ich das erst im September 2016 neueröffnete Hotel Louis am Rande der Regensburger Altstadt gefunden. Ein echter Glücksgriff: Das Hotel wurde toll renoviert und Alt und Neu gekonnt kombiniert. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und das reichhaltige Frühstück genossen. Außerhalb der Stadtmauer gelegen, ist man in weniger als 10 Minuten Fußweg in der Altstadt und kann alle Sehenswürdigkeiten vom Hotel aus fußläufig erreichen.

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    Wir hatten in Regensburg keine bestimmten Anlaufstellen, sondern haben uns einfach treiben lassen. Es gibt unzählige schöne Cafés in der Stadt. Wir waren im Café Lila am Haidplatz und haben uns dort mit Curry und Kartoffelsuppe gestärkt. Würde ich jederzeit wieder hin: Ein richtig gemütliches Studenten-Lokal ohne viel Schnick-Schnack. Einen Zwischenstopp  im Wurstkuchl, der ältesten Bratwursstube der Welt, durfte natürlich auch nicht fehlen: Weil es so eisig war, war wenig los und wir kamen sehr schnell an unsere Wurst in der Semmel. Mir wurde aber erzählt, dass man im Sommer dort ganz schön lange auf den kleinen Gaumenschmauß warten muss. Sich in die Warteschlange zu stellen lohnt sich aber unbedingt.

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    Aber nicht nur gastronomisch hat die Uni-Stadt einiges zu bieten. Wir waren auch begeistert von den vielen süßen Lädchen, die noch zwischen den bekannten Ketten zu finden waren. Besonders schön fanden wir’s im Blinkfüer. Dem Handdruckatelier der Regensburgerin Susanne Kauth. Federn, Kinder-Shirts und Postkarten: Alles wird mit Buchlettern und handgeschnitzten Linoldrucken zu einem tollen Unikat. Außerdem fiel uns noch der Trekkingladen Regensburg (direkt neben Susannes Laden) ins Auge. Auf der Website könnt Ihr schon ein bisschen erahnen, dass es sich da nicht um einen 08/15 Outdoorladen handelt. Sowieso Outdoorläden: Da hat Regensburg einiges zu bieten, falls Ihr ein paar Tage mehr in Ostbayern plant und Euch noch für die Natur ausrüsten wollt. Noch zu erwähnen sei der Spielwarenladen Selmair. Wir waren selten in einem so gut sortierten Spielzeug-Laden. Toll.

    regensburg_hotelluis5

    Wenn Ihr in der Stadt unterwegs seid, solltet Ihr natürlich einen Blick in den beeindruckenden Dom St. Peter werfen und ein Gang über die Steinerne Brücke ist natürlich selbstverständlich. Wir haben die Brücke überquert und einen ausgedehnten Winterspaziergang an der Donau gemacht. Wunderschön! Regensburg! Im Sommer kommen wir wieder, es hat uns so gut gefallen!

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Das Glück in kleinen Stücken

    Amperspaziergang, Dachau

    Darf man am 10. Januar noch ein schönes neues Jahr wünschen? Ich behaupte jetzt einfach mal ‚ja‘ und hoffe, Ihr seid gut hineingerutscht. Auf dass es ein Jahr wird, in dem die guten Nachrichten überwiegen.
    Eine längere Pause machen hat gut getan und jetzt juckt es wieder in den Fingern. Doch wie an jedem Jahresanfang brauche ich ein Weilchen, um so richtig zu starten. Ein komisches Gefühl zwischen Hummeln im Hintern und nicht in die Gänge kommen ist das.

    Wir waren am Wochenende zu einer kleinen Neujahrsfeier bei meiner Freundin Nicola eingeladen und sie hatte die schöne Idee, dass sich jeder Gast eine Popcorntüte mit seinem persönlichen Neujahrswunsch aussuchen kann. Ich habe mich passend zum Blog für Glück entschieden, denn da kann man immer eine große Portion im Leben brauchen. Doch was bedeutet für mich eigentlich Glück? Zum Jahresanfang ein paar Gedanken von mir dazu:

    Vor fast genau einem Jahr hab ich mich in einem Blogartikel damit beschäftigt, ob ich mich verändert habe seit ich Mama bin. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ich selbst habe mich nicht verändert, aber unser Leben komplett.
    So kann ich das jetzt nicht mehr stehen lassen, denn auch ich habe mich definitiv verändert. Vor allem meine Einstellung zum Glück. Ich bin achtsamer geworden, was das Glück angeht, weiß Dinge zu schätzen, die ich vorher vielleicht eher als selbstverständlich hinnahm.

     

    Gluecksmomente 2017, achtsam, dankbar

    Hier kommen meine 10 persönlichen Glücksmomente:

    #1
    Gemeinsam – zu dritt sein

    Wir sind beide selbstständig und das hat den positiven Effekt, dass wir uns unsere Arbeitszeit sehr frei einteilen können. Manchmal sogar fast 50/50 unser Kind betreuen. Ich weiß, dass das ein großer Glücksfall ist, der selten so in der Praxis funktioniert. Aber es geht und dafür bin ich sehr dankbar. Nicht von ungefähr verwendet Justus gerne den Begriff „Mapa“. Er ist es gewöhnt uns beide gleichermaßen um sich zu haben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass er mal Papa schreit, wenn ich mit ihm alleine unterwegs bin. Aber das halte ich gerne aus.

    #2
    Allein sein

    Was hat man vor dem Kind eigentlich mit der ganzen Zeit angestellt? Diese Frage kann ich völlig nachvollziehen. Um so effektiver und schneller wird man, wenn man mal eine Stunde Zeit hat, etwas für sich zu tun. In Ruhe einen Kaffee kochen und einen Blogartikel schreiben. Oder gemütlich duschen. Das schätz ich sehr.

    #3
    Ein gesundes Kind

    Nur 2 Wochen Kinderkrippe und wir haben schon sämtliche Krankheiten durchgemacht. Und ich ahne, dass die nächste Krankheitswelle schon vor der Tür steht. Um so dankbarer ist man, mit einem gesunden, gutgelaunten Kind zu spielen. Eine ruhige Nacht zu haben und ausgeschlafen aufzuwachen.

    #4
    Arbeiten können

    Ich bin so gerne Mama. Aber ich bin auch so gerne kreativ. Arbeit ist für mich nicht nur Sinn und Zweck, sondern mein Schaffen gehört zu meiner Persönlichkeit dazu. Deshalb freue ich mich in 2017 wieder mehr zu arbeiten. Wenn das mit der Krippen-Eingewöhnung gut klappt. Denn da haben wir gestern wieder bei Null angefangen und es war einfach der Wurm drin. Heute lief es dafür schon viel besser und ich bin wieder etwas optimistischer.

    #5
    Mut und Souveränität

    Ein Kind zu haben bedeutet für mich mit Alltagsdingen souveräner umzugehen. Denn die Zeit ist wertvoller geworden als jeh zuvor. Deshalb überlege ich genau, was ich mit meiner Zeit anstelle und versuche Zeitfresser zu vermeiden. Auch Arbeit, die mich nur stresst und keinen Spaß macht. Ich merke, dass ich mutiger geworden bin, mal ‚Nein‘ zu sagen und souveräner auftrete. Und der Mut lohnt sich. „Do more of what makes you happy.“ Genau.

    #6
    Perspektivwechsel

    Mit den Augen des Kindes sehen … schon ein bisschen abgedroschen diese Redensart. Aber es ist so viel Wahres dran. Wieder alles neu entdecken zu können und Dinge, die man sonst gar nicht mehr so realisierte, wieder bewusst zu erleben. Ist Euch schon aufgefallen, wie viele Sterne gerade in der Weihnachtszeit um uns herum glitzern? An Häusern, auf Teetassen, an Fensterscheiben und Pullis. Überall „Terne“. Das weiß ich jetzt wieder ganz genau.

    #7
    Inspiration
    Wenn ich mehrere Tage keine neuen Einflüsse habe oder die nächsten Wochen keine Reise ansteht, werde ich unruhig. Das war schon so, als ich ein Kind war. Da wollte ich jedes Wochenende einen Ausflug machen. Neue Dinge entdecken und Erfahrungen machen. 2017 haben wir uns schon einiges vorgenommen und schon einiges fest gemacht. Momente in denen ich neue Inspiration sammeln kann, sei es auf Reisen, bei Spaziergängen oder beim Surfen durchs Internet, sind wahre Glücklichmacher für mich.

    #8
    Frische Luft

    Noch nie war ich so oft draußen. Wenn man ein Kind hat, macht man täglich lange Spaziergänge und ist viel in der Natur. Wie gut das tut. Ich will das gar nicht mehr missen und auch, wenn ich jetzt wieder mehr arbeiten werde noch viel draußen unterwegs sein. Egal bei welchem Wetter. Frische Luft macht glücklich. (Das Titelbild ist übrigens letzte Woche an der Amper entstanden. Justus ist eingeschlafen und ich hatte einen Moment für mich. Viel frische Luft, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Glück eben.)

    #9
    Freunde- und Familienzeit

    Wie bei #5 schon erwähnt. Zeit ist noch kostbarer geworden. Deshalb nehme ich mir am liebsten Zeit für mein Kind, meine Partnerschaft, Freunde und Familie. Nicht so einfach. Aber wenn es wieder einen Tag oder nur eine Stunde gab, an dem das Zeit nehmen gut geklappt hat, bin ich dankbar und sehr glücklich.

    #10
    Neue Wege gehen

    Wir versuchen das mit unserem Elternsein etwas unkonventioneller anzugehen und überlegen viel, wie es so weitergeht mit Familie, Arbeit und Leben. Wir versuchen da neue Wege zu finden, um alles im Gleichgewicht zu halten. Wir möchten weiterkommen, aber nicht auf Kosten unserer Dreisamkeit. 2016 hat das schon sehr gut geklappt und wir arbeiten weiter an unseren Träumen. Wenn Freunde und Bekannte sagen, dass sie sich das als Vorbild nehmen, wie wir das machen, ist das eine tolle Bestätigung und macht mich wirklich glücklich. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Ich beschränke meine Glückmomente jetzt einfach mal auf 10. Sicherlich werden mir immer wieder neue Momente einfallen, die unbedingt noch auf die Liste sollten, aber ich denke, einige wichtige sind auf jeden Fall dabei. Fällt euch noch ein wichtiger persönlich Glückmoment ein, den ihr 2017 auch nicht missen wollt?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Früher war mehr Lametta.

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst-Shop

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte

    Oben seht Ihr die Karte von meiner diesjährigen Weihachtsaussendung. Eigentlich. Denn die Karten wurden leider nicht verschickt, obwohl es mit dem Druck rechtzeitig geklappt hat und die Karten zum Schreiben bereit lagen. Doch es kam was dazwischen.

    Kinderkrankheiten. Zwei Wochen KITA-Eingewöhnung haben wir geschafft und nach der ersten Woche Magen-Darm Ende der zweiten Woche gleich mal Bindehautentzündung in Kombination mit Bronchitis mit nach Hause gebracht. Ist wohl kein Wunder, wenn man im Dezember Eingewöhnung macht. Im Winter steht das an der Tagesordnung und im ersten Winter ist man vor keinen Viren sicher. So sagt man. Jetzt sind wir wieder um eine Erfahrung reicher. Wissen, wie es ist, wenn man auf Heimaturlaub den Kinderarztnotdienst besucht. Hoffen wir, dass die Husterrei bald ein Ende hat. Und die Karten werden ja nicht schlecht. Dann werden die halt im Herzlichst-Shop verkauft und aus meiner
    Weihnachtsaussendung wird ein Neujahrsgruß mit neuem Motiv. Das hab ich auf jeden Fall als Mama schon gelernt: Es kommt immer anders. Also plane weniger und mach Dich nicht verrückt. Lass die Dinge auf Dich zukommen und lass Dich darauf ein.

    Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist jetzt einfach ein gesundes, gut gelauntes Kind. Ich freue mich auf ein paar analoge Tage und eine ruhige Zwischenzeit.

    Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei Euch zu bedanken, dass Ihr hier immer so fleißig mitlest, lieb kommentiert und Feedback gebt! Wir hören uns wieder in 2017 in dem sicherlich wieder alles anders kommt als geplant. Rutscht gut hinein und genießt Eure Zeit mit lieben Menschen und Dingen, die Euch gut tun. Habt ein schönes Weihnachten. Frohes Fest!

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst

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