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Achtsamkeit

    Achtsamkeit, Buchtipp, München und Umland

    Flower Ladies –
    vom Leben mit Blumen

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    Es war der Tag vor Frühlingsanfang. Dicke, weiße Flocken schwebten vom Himmel und draußen kam gerade der Winter zurück. In einem wunderbaren Ort in Schwabing – dem Two in One am am Pündterplatz 8 – wurde währenddessen die Liebe zu den Blumen mit einer Buchvorstellung gefeiert.

    Der schöne Bildband ‚Flower Ladies‚, gerade am Montag im DVA-Verlag erschienen, stellt 20 Frauenportraits vor, die für Blumenliebhaber und -liebhaberinnen nicht inspirierender sein können: Es werden dort Frauen gezeigt, die malerische Blütenmotive inszenieren, es gibt florale Stickkunst zu sehen und Portraits von Frauen, die blühende Kleinode geschaffen haben. Jede portraitierte Frau hat aus Ihrer Leidenschaft für Blumen Ihren Traum der Selbstständigkeit erfüllt.
    Gemeinsam sind die Fotografin Wei Ling Khor und die Autorin Karin Heimberger-Preisler einen Sommer lang durch Europa gereist und haben diese Frauen besucht, die schon lange zuvor via Instagram zu Ihren virtuellen Lieblingen gehörten.

     

    Schwabing, Blumenladen, Flower Ladies, Buchvorstellung, DVA

    Ich habe den Nachmittag sehr genossen und wollte mich auf diesem Weg auch bei Lisa und Steffi von Farmmade bedanken, die Teil dieses Buches sind und mich mit auf die Gästeliste gepackt haben. Kennengelernt haben wir uns vor ein paar Jahren auf dem Love Circus Bash als sie noch mit Ihrer Marlenes Vintage Caravan Bar unterwegs waren. Inzwischen schaffen sie auf Ihrem Bauernhof südlich von München leckere Farmmade-Produkte und planen Großartiges, von dem ich an dieser Stelle sicherlich berichten werde. Am Nachmittag der Buchvorstellung gab es als Aperitif tolle Drinks mit Farmmade-Sirup, wer auch mal probieren möchte, kann eine Auswahl hier bestellen.  Farmmade Munich, Two in One, Schwabing, München, Buchvorstellung, Flowerladies  Two in One Schwabing, Blumenladen Schawabing, Buchvorstellung, Lieblingsladen München

    Passend zur schönen Location, dem Two in One von Claudia Nothhaas (die auch Teil des Buches ist), wurde im hübschen Laden, der gleichzeitig Blumenladen, Fundus für hübsche Alltagsdinge und Café ist ein Blumenkranz-Workshop von Greenfingers Munich veranstaltet. Die Autorin des Buches organisiert nämlich auch Blumenworkshops in München. Wer Freude am Floralen hat und auch mal gerne solch einen Kurs besuchen möchte, der klicke sich bitte hier entlang.

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    Mit dem Duft von frischen Blüten in der Nase und einem Goodie-Bag voller blumiger Mitbringsel, war der Heimweg durch das schneebedeckte Schwabing dann gar nicht mehr so winterlich, sondern voller Frühlingsgefühle für mich. Vielen Dank an alle Beteiligte und den Haufen an frischer Inspiration!

    Flower Ladies
    Gebundenes Buch, Pappband,
    192 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
    ISBN: 978-3-421-04091-6
    € 29,95 [D] | € 30,80 [A] | CHF 41,50
    DVA Bildband

    Flower Ladies, Buch, Buchvorstellung, DVA, Liebe zu Blumen

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    Achtsamkeit, Wohnlich

    Schlechtes Gewissen? Ade!

    Homestory, Wohnung, Interior

    *enthält Werbung* Und es gibt was zu gewinnen!

    Ihr kennt das sicherlich. Es gibt so Tage und Wochen, da ist der Alltag voller Baustellen. Man hat eigentlich nie das Gefühl fertig zu werden und läuft ständig mit einem großen schlechten Gewissen durch das Leben. Weil man ein Projekt nicht rechtzeitig fertig bekommt, weil man endlich mal diesen Arzttermin ausmachen müsste, weil man so viele Aktivitäten im Kopf hat, die man gerne mit seinem Kind unternehmen möchte, aber nicht schafft, weil man, weil man …

    Homestory, Scandinavian Style, AchtsamkeitInteriorblog, Homestory, Tea-Time

    Mir geht das mit 2018 bis jetzt so. Wir haben uns unwahrscheinlich viel vorgenommen und auch schon einen Haufen hinter uns, aber irgendwas kommt immer zu kurz. In den letzten Wochen beispielsweise das Bloggen. Der Schwerpunkt lag einfach bei Herzlichst, Studio Faubel, der Suche nach einem Kindergartenplatz und natürlich auch dem Broterwerb und da musste der Blog leider ruhen. War mir gar nicht recht! Aber deswegen tagelang ein „ich schaff nicht alles“-Gefühl mit sich herum zu tragen? Lieber nicht. Ich habe es irgendwann geschafft, dieses krampfhaft perfektionistische Denken einigermaßen abzulegen. Gut, an manchen Tagen klappt das super, an anderen eher weniger gut. Aber wenn man es hinbekommt und mal auf die Dinge, auf die man stolz sein kann auch ein klein bisschen stolz ist, fühlt sich doch alles leichter an.

    Freunde einladen, Achtsamkeit, Ferm Living

    Was ich in solchen Phasen besonders wichtig finde? Sich Zeit nehmen, wo eigentlich gar keine übrig ist. Eine Freundin treffen, die man schon seit ewiger Zeit nicht mehr in Ruhe gesprochen hat, den Nachmittagstee genießen oder einen kleinen Kaffeeklatsch zu veranstalten. Gerade das Zusammensein mit Menschen, die einem am Herzen liegen, gibt dann wieder so viel Kraft, dass man danach doppelt so schnell an die Arbeit geht oder die Ideen wieder sprießen.

    Ferm Living, grau gelb, Mimosen, Kaffeetisch

    Und weil ich mit diesem Post die ungewollte Blogpause endlich beenden möchte gibt es heute ein kleines Geschenk für Euch! Ich verlose für den tollen Interior-Online-Shop Flinders einen 75 EUR-Gutschein. Schreibt mir einfach Euren gute LauneTrick als Kommentar. Die Verlosung geht bis diesen Freitag, den 23. März um 24 Uhr. Dann habt Ihr noch genügend Zeit, Euren Gewinn vor Ostern einzulösen.

    Übrigens: Sichs daheim schön machen ist noch so ein Gute-Laune-Trick. Gut funktioniert das bei mir mit Frühlingsblumen, wie die knallgelben Mimosen, die außerdem einen angenehmen Duft versprühen. Das schöne Geschirr, das Ihr auf den Bildern seht stammt von Ferm Living und wurde mir freundlicherweise von Flinders zur Verfügung gestellt. Lieben Dank dafür.

    Interiorblog, Homestory, Grey Yellow, Mimosen Scandinavian Interior, Homestory, Grey Yellow, Mimosa

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    Achtsamkeit, Designhotels, Unterwegs

    Entspannt Euch!
    5 Ideen für ein Freundinnen-Wochenende

    Mädelswochenende in den Bergen, Wellness, Designhotel, Leogang, Forsthofalm, Hotel in Massivholzbau

    Auszeiten sind so wichtig. Und wenn es manchmal nur ein oder zwei Tage sind, die man an einem anderen Ort verbringt. Wahrscheinlich geht es Euch nicht anders: Inzwischen bleibt neben Kind und Kegel oft wenig Zeit, sich am Abend mal mit den besten Freundinnen zu treffen. Gemeinsame Unternehmungen werden seltener. Deshalb sollten sie um so besonderer werden! Findet Ihr nicht auch?

    Ich war letztes Wochende mit meiner Freundin Nicola 24h in den Bergen. Keine Ewigkeit, aber wir haben die Zeit so genossen, dass es uns vorkam, als hätten wir mindestens ein ganzes Wochenende miteinander verbracht. Eigentlich wohnen wir nur 15min voneinander entfernt, sehen uns trotzdem oft Wochen nicht. Da war viel Redebedarf und sich mal wieder intensiv Zeit füreinander zu nehmen hat so gut getan.

    Ich habe Euch 5 Tipps zusammengestellt, wie Ihr solche eine kleine Auszeit gestaltet könnt. Nicht nur für ein Freundinnen-Wochenende anwendbar, sondern auch für einen entspannten Junggesellinnenabschied, Zeit mit dem Liebsten oder einen Mutter-Tochter-Tag. Eben für die Menschen, für die Ihr Euch schon so lange mal wieder Zeit nehmen wolltet.

    Entspannungsraum, SPA Leogang, Forsthofalm

    #1 Entspannt Euch!

    Eine Massage, die endlich diese fiese Verspannung löst, die einen schon seit Wochen nervt. Ein gemeinsamer Saunagang oder ein Dampfbad, um die Abwehrkräfte zu stärken. Sich mal eine kleine Schönheitbehandlung gönnen. Macht Euren Freundinnentag zum Wellness-Ausflug. Bei uns stand Sauna mit Bergblick auf dem Programm und anschließend eine Runde schwimmen im Rooftop-Pool – natürlich auch mit Alpenblick :)

    #2 Atmet tief durch!

    Yoga! Seit Monaten nehm ich mir schon vor, es mal wieder regelmäßig zu praktizieren. Tut einfach so gut. Aber momentan ist der Schweinehund noch zu groß, ich finde einfach nicht das Studio in der Nähe was mir so richtig zusagt und es fehlt die Zeit. An unserem Freundinnentag haben wir es tatsächlich geschafft: Atemübungen, Meditationen, mit Sonnengrüßen in den Tag starten. Anschließend ein veganes Frühstück mit wohltuendem Ayurveda-Brei und gesundem Joghurt-Shake. Ohhmmmm … das tat gut.

    selbstgemachtes Brot, Forsthofalm, 5-Gänge Menü

    #3 Lasst es Euch gut gehen!

    Was gibt es Schöneres als bei einem guten Essen, sich über Gott und die Welt auszutauschen. Bei 5 Gängen bleibt genug Zeit für intensive Gespräche, für die man schon so lange keine Zeit mehr hatte. Dazu ein hausgemachter Kräuter-Cocktail, selbstgebackenes Brot, zum Abschluss des Menüs ein Genießer-Dessert. Liebe geht durch den Magen. Freundinnen-Tage auch!

    #4 Draußen aktiv sein!

    Eine schöne Wanderung oder eine gemeinsame Ski- oder Snowboardtour. Frische Luft bläst den Kopf durch und schafft Platz für neue Ideen. Der Blick hoch oben vom Berg eröffnet neue Horizonte und lässt so manche Sorgen, über die man sich schon seit Wochen den Kopf zerbricht auf einmal ganz klein erscheinen. Ganz ehrlich: Bei uns hat es nur für den Liegestuhl unten an der Skipiste gereicht. Denn für einen Tagesausflug hoch in die Berge, waren unsere geplanten 24h doch etwas zu knapp kalkuliert. Aber die Sonne für eine Stunde ins Gesicht scheinen lassen und die frische Bergluft waren schon traumhaft.

    SPA, Kräuter-Öle, Kräutersalbe, Kräutercreme,

    #5 Gemeinsam was neues Lernen!

    Ein Kochkurs, edle Cocktails selber mixen oder wohltuende Kräutercremes selber anrühren. Zum Thema gemeinsam was lernen und dabei genießen, gibt es viele Möglichkeiten. Selbstgemachte Mitbringsel, die man mit in den Alltag nehmen kann, halten noch lange die Erinnerungen an den schönen Freundinnen-Tag frisch.

    Rooftop SPA Forsthofalm, Wellneshotel Tirol           Zirbenholz, Holzhotel, Massivholz, Forsthofalm, Doppelzimmer, Designhotel BergeNaturkosmetik, Kräutersalben, Kräuter-Kosmetik, SPA mit Kräutern

    Die Bilder mit denen ich den Blogbericht illustriert habe, sind alle in der Forsthofalm in Leogang entstanden. Dort habe ich mit Nicola von Verrückt nach Hochzeit einen schönen Freundinnen-Tag verbracht. Das Hotel in Massivholz-Bauweise setzt auf die Kraft der Kräuter. Das ganze Haus duftet nach Holz und Heilkräutern. Die Kräuter werden auf den Almwiesen gesammelt oder im hoteleigenen Garten angebaut. Täglich gibt es mehrere Yoga-Sessions in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Im Winter ist das Haus ist direkt an einer Ski-Piste gelegen und im Sommer kann man einfach vom Hotel aus loswandern. Kommt man dann von seinem Ausflug in die Berge ins Hotel, wartet am Abend ein köstliches 5-Gänge-Menü auf die Gäste. Anschließend schlummert man selig in einem Bett ganz aus Zirbenholz. Die Forsthofalm hat uns dazu eingeladen, diese Aktivitäten für Euch zu testen. Lieben Dank dafür.

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel, Selbstgemacht

    Happy 2018
    eine DIY Rakete zum Jahresstart

    DIY-Rakete aus Papierresten, Basteln mit Kleinkind

    Happy 2018!

    Mit ganz viel Glück, Freude und Gesundheit, wünschen wir Euch! Wir hatten einen gemütlichen Jahresstart mit Freunden. Ich war mir ehrlich gesagt um 19 Uhr noch nicht ganz sicher, ob ich bis 24 Uhr durchhalten werde. Irgendwie war 2017 ein ganz schön turbulentes Jahr und die letzten Wochen hat sich das einfach nur mit ganz viel Müdigkeit bei mir bemerkbar gemacht.

    DIY-Papier-Rakete, Basteln mit 2-Jährigem, Rakete zum Basteln

    Die Fotos, die ihr hier seht, sind schon vor einer ganzen Weile entstanden. Jetzt zum Jahresstart fand ich sie sehr passend. So richtig nach Durchstarten fühlt es sich ehrlich gesagt noch nicht an dieses 2018. Mit Sturm und Regen, ist es uns eher nach zuhause einmummeln, als die Welt unsicher machen. Aber vielleicht ist das gerade richtig so: Immer mit der Ruhe. Die Dinge auf sich zukommen lassen.

    Die Rakete eignet sich perfekt für einen verregneten Bastelnachmittag: Alles was Ihr braucht ist eine Klopapier-Rolle, ein paar bunte Papierreste und etwas Klebstoff. Wer möchte kann die Rakete noch mit harten Nudeln füllen – dann wird sie zur Rassel-Rakete oder mit einer kleinen Überraschung (Süßigkeiten oder einem kleinen Geschenk) – dann habt Ihr eine Überraschungs-Rakete.

    DIY-Papier-Rakete, Basteln mit 2-Jährigem, Rakete zum Basteln, Basteln mit Kleinkindern

    Für die Raketenspitze schneidet Ihr einfach einen Halbkreis. Zusammengeschlagen und an den Rändern verklebt wird ein kleiner Hut draus, den ihr auf einen Rand der Toilettenrolle klebt. Für das Feuer haben wir dünneres, farbiges Papier übereinander gelegt und wild in Zacken geschnitten.

    Eine genauere Anleitung habe ich diesmal nicht für Euch. Frei nach dem Motto: Bastel drauf los und freu Dich auf das Ergebnis. So ist die Rakete auch bei uns entstanden. Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen Inspiration für so einen ollen, verregneten Nachmittag liefern. Wer weiß, was bei Euch aus ein paar Papierresten und einer Klorolle entsteht?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Weihnachten mit einem Zweijährigen
    Was es so besonders macht.

    Weihnachten mit einem Zweijährigen, Nyani Kindermode
    Nyani, Kinderkleidung, Brezen-Motiv, Brezen-Pulli, Bayerischer KinderpulliEnthält Werbung

    Das dritte Mal Weihnachten zu dritt. Inzwischen sind wir schon ein bisschen geübt im Weihnachten als kleine Familie feiern. Aber trotzdem ist dieses Weihnachten wieder etwas ganz Besonderes. Denn dieses Weihnachtsfest ist tatsächlich das erste Jahr in dem alles so richtig beim Kind ankommt, man den Weihnachtszauber in den Augen sieht und die Spannung spürt: Wann ist denn nun endlich Weihnachten? Ich habe mal 5 Punkte zusammengesammelt, die ich besonders schön, lustig oder herzerwärmend fand – bis zum Heiligen Abend kann man wahrscheinlich noch so einige Punkte ergänzen.


    1. Der Adventskalender – Die Übung ist wirklich sehr sehr schwer für einen 2-Jährigen, aber bis jetzt kriegen wir das gut hin. „Jeden Tag nur eins“ muss man zwar auch jeden Tag gebetsmühlenartig wiederholen, aber ein weiteres Türchen (bei uns Häuschen) wurde noch nicht am selben Tag geöffnet. Auch wenn immer wieder tief in die Trickkiste gegriffen wurde. „Ich bin heut dran!“ „Ja, aber jetzt ist Abend und Du hast heute morgen schon Dein Adventsgeschenk bekommen!“ … aber man kann es ja mal versuchen ;)

    2. Nikolaus – ich habe aus meinen Kindertagen eigentlich keine negativen Erinnerungen an den Nikolaus. Das war ein netter alter Opi, vor dem man mit etwas nervöser Stimme seinen 4-Zeiler vortrug und dann im Gegenzug Schokolade und Nüsse bekam. Aber ich bin auch in Baden-Württemberg aufgewachsen und irgendwie ist der gute Mann in Bayern doch etwas furchteinflösender. Auf jeden Fall ist unser Sohn auf den Typen mit dem weißen Bart einfach nicht gut zu sprechen. Als ich am Abend vorher den Stiefel hinausstellen wollte, wurde sich dagegen heftig gewehrt (auch als ich erklärte, dass der eh zu viel Stress hat und gar nicht reinguckt) und in der Krippe war der Auftritt des alten Herren ein nervenaufreibendes Spektakel, auf das man Justus lieber immer noch nicht anspricht. „Lieber Nikolaus, da musst Du noch ganz viel Überzeugungsarbeit leisten. Streng Dich an!“

    Pulli, Breze, Brezel-Pulli, Kaschmir-Pulli

    3. Adventskranz – Das bekannte Sprüchlein „erst eins, dann zwei, dann drei …“ ist bereits verinnerlicht worden und wird auch ab und an auswendig aufgesagt. Warum man aber nicht einfach gleich alle vier Kerzen auf einmal anzündet kommt dem 2-Jährigen nicht in den Sinn. Wäre doch voll praktisch? Dann stünde das Christkind viel schneller vor der Tür und man könnte schon Geschenke auspacken. Das Christkind ist nämlich Herzlich Willkommen – im Gegensatz zum Nikolaus

    4. Baby Jesus – Ich war ja am Anfang etwas skeptisch, ob das mit der Weihnachtsgeschichte erzählen so richtig ankommt. Ich habe uns eine eher klassische Interpretation („Meine erste Weihnachtsgeschichte“) und den Klassiker „Weihnachten im Stall“ von Astrid Lindgren besorgt. Aber beide Geschichten werden jeden Abend als Einschlafgeschichte verlangt und es wird aufmerksam gelauscht, wenn ich von Baby Jesus erzähle. Ich mag vor allem Astrid Lindgrens Interpretation sehr gerne. Man kommt sofort in eine feierliche, besinnliche Stimmung, wenn man das wunderschön illustrierte Bilderbuch vorliest und die Geschichte ist auf alle Religionen und Landstriche anwendbar, denn es geht einfach um ein kleines Baby, dass im Stall zur Welt kommt und über das sich alle riesig freuen.

    Karohemd, 2-Jährige Mode, Kindermode

    5. Unser erstes Weihnachtsgeschenk von unserem Kind – am Montag war bei uns in der Krippe Weihnachtsfeier und wir saßen völlig beseelt auf kleinen Kinderstühlen und haben uns eine kleine Vorstellung aus der allseitsbekannte Weihnachstbäckerei angeschaut. Es ist so großartig und gut zu sehen, wie wohl sich die Kinder fühlen und was für ein Miteinander in diesem einen Jahr schon entstanden ist. Und dieses Jahr haben wir unser erstes selbstgebasteltes Adventslicht von unserem Sohnemann bekommen. Für Außenstehende vielleicht einfach nur ein Einmachglas mit bunten Schnipseln drauf, für uns das schönste Windlicht, dass man sich vorstellen kann und schon jetzt mein allerliebstes Weihnachtsgeschenk.

    Auf den Fotos seht Ihr tatsächlich schon alle eingepackten Weihnachtsgeschenke, bis auf ein paar Kleinigkeiten ist soweit alles besorgt (juhu!). Das tolle Papier stammt aus dem Advents-Geschenkkalender von Ava und Yves. Das großartige Weihnachtsoutfit stammt von Nyani. Vor Kurzem erst habe ich Melanie und Ihr tolles Münchner Label kennengelernt. Online und in Ihrem Laden im Münchner Westend, findet Ihr sehr hochwertige, süße Kindermode mit bayerischem Twist. Angefangen hat alles mit einer Plüsch-Breze, die sie in Windeseile bekannt gemacht hat. Das Outfit besteht aus Strickpulli mit süßem Brezen-Motiv, Karohemd und schöner weicher Kinderhose und wurde uns freundlicherweise für diesen Post zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

    Plüsch-Breze, Nyani, Kinderspielzeug Brezel

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    Achtsamkeit, Buchtipp

    Lagom – schwedisches Glück
    für die richtige Balance im Leben

    Schweden, Lebenspilosophie, Leben in Balance

    Zu Schweden habe ich seit der Schulzeit eine enge Beziehung. Meine halbe Mädelsclique hatte irgendwas mit dem skandinavischen Land zu tun und so auch ich. Die eine Freundin ist Halbschwedin, die andere hat dort Ihr Auslandpraktikum verbracht und die dritte, meine beste Schulfreundin ist inzwischen mit einem Schweden verheiratet und dort hin ausgewandert.Lagom, schwedische Lebensphilosophie, Leben in Balance

    Stockholm ist eine meiner absoluten Lieblingsstädte und durch die Freunde habe ich viele schwedischen Bräuche kennen und lieben gelernt.

    Nicht zu wenig, nicht zu viel, gerade recht.

    Das bedeutet zum Beispiel: Viele Kaffee-Pausen machen („Fika“), das Familienleben hochhalten, den Sommer in vollen Zügen feiern und genießen, lieber weniger besitzen, dafür aber auf gute Qualität bei Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen achten – alles Tugenden, die ich schon aus meinen Schwedenaufenthalten mitgenommen habe und die mir in diesem kleinen, hübsch illustrierten Buch wieder begegnet sind.

    Lagom, schwedische Lebensphilosophie, Leben in Balance

    Das alles unter dem Überbegriff „Lagom“ steht und das dies das schwedische Synonym für ein „Leben in Balance“ ist, war mir bis dieses Jahr ehrlich gesagt nicht so bewusst. Inzwischen ist der Begriff ja in aller Munde und folgt dem Trendbegriff „Hygge“. Jedem, der ein bisschen schwedische Lebensart mit in seinen Alltag nehmen möchte, dem sei das Büchlein ans Herz gelegt. Es ist sicherlich ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Schwedenfans oder Menschen, die demnächst eine Reise nach Schweden planen.

    Und da mir Schweden durch so viele Herzensmenschen so nahe ist, möchte ich Euch auch eine kleine Freude machen und verlose ein Exemplar von „Lagom“, welches im Callwey-Verlag erschienen ist. Schreibt mir einfach ein Kommentar unter diesen Post oder taggt bei Instagram eine Person, die das Buch gewinnen soll.

    Lagom, schwedische Lebensphilosophie, Leben in Balance

    Vielen Dank an den Callwey Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar, sowie ein Buch zur Verlosung bereit gestellt hat.

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    Achtsamkeit, Buchtipp

    Oh Du schöne Weihnachtszeit!

    Weihnachtsbuch, Weihnachtslieder für Kinder, Weihnachts-Karaoke

    Ich vertrete ja generell die Einstellung: „Man muss die Sachen ausprobieren!“. Sich im Nachhinein zu ärgern, weil man etwas nicht gemacht hätte, wäre doch besonders ärgerlich. Gerade mit unseren beiden Labels „Herzlichst“ und „Studio Faubel“ sind wir immer wieder am experimentieren, was uns weiterbringt. Wir stellen auf verschiedenen Messen aus, entwickeln neue Produkte und testen Werbemaßnahmen. Manche Dinge funktionieren gut, bei anderen Aktionen kommt man eher zum Schluss: Einmal und nie wieder.

    Weihnachtsmarkt, Herzlichst, Herzlichstshop, Weihnachtskarten

    Und auch letztes Wochenende habe ich wieder viel dazu gelernt. Wir waren die letzten Jahre immer auf einem kleinen Weihnachtsevent in der Münchner Muffathalle mit unserer Papeterie mit am Start. Das war wunderbar entspannt, mit vielen netten Ausstellern und vor allem drinnen!
    Dieses Jahr wollten wir mal was anderes ausprobieren: Drei Tage „richtiger“ Weihnachtsmarkt nicht wirklich draußen, aber auch nicht im Warmen. Anderer Ort, komplett anderes Umfeld. Die Location war super schön, die Organisation hat gut geklappt, nur waren wir mehr draußen als drinnen und drei Tage am Stand stehen bis spät in den Abend, war eine echte Herausforderung. Ich mag jetzt gar nicht über kalte Füße und Schnupfennase jammern, sondern bin froh, dass wir es ausprobiert haben. Ob es mal wieder einen Weihnachtsmarkt über mehrere Tage mit uns geben wird? Mal sehen … Auf jeden Fall sehe ich jetzt die Menschen, die wochenlang in ihren Weihnachtsmarktständen in der Kälte stehen mit ganz anderen Augen.

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    Eine Woche voller Samstage

    In den restlichen Adventstagen soll es auf dem Blog einiges zu lesen geben. Mein Ziel, jeden Samstag ein Buch vorzustellen, hat die letzten Wochen aus zeitlichen Gründen leider nicht so geklappt. Es gibt aber einen großen Haufen Lieblingsbücher, die ich unbedingt noch vorstellen möchte. Weihnachtsbücher, Kinderbücher, DIY, Design, Kulinarik und Achtsamkeit. Eine große Bandbreite wartet in der Blogschublade und das ein oder andere Buch könnt Ihr auch gewinnen. Freut Euch auf eine Woche voller (Bücher-)Samstage. Schließlich ist ein Buch immer noch der beste Weihnachtsgeschenk-Klassiker und auch ein spitzen Last-Minute Geschenk! Read more

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Stadt-Land-Kind
    Wie wichtig ist der Wohnort für die Kreativität?

    Kreativität, Stadt, Land, Kleinstadt

    Landei oder Stadtkind? Über ein Jahr liegt mein Post zurück, in dem ich darüber geschrieben habe, wie es so ist, nicht mehr mitten in der großen Stadt zu wohnen, sondern in einer Kleinstadt am Rande von München. Vor Kurzem erreichte mich eine Mail von einer Mama, die sich sehr verstanden fühlte, weil sie auch vor einiger Zeit als Kreative und Mutter aus der Stadt aufs Land zog. Sie hat mich gefragt, wie es mir inzwischen mit meiner Entscheidung geht.

    Kreative auf dem Land und in der Kleinstadt

    Lieben Dank für diese Mail, es bedeutet mir sehr viel, zu wissen, dass der eine oder andere Text auf dieser Seite ankommt und zum Nachdenken anregt. Ratschläge mag ich gar nicht geben, denn jeder tickt schließlich anders. Aber wenn sich jemand durch meine Posts verstanden fühlt und es irgendwie weiterhilft, dass man vielleicht ähnlich denkt, dann weiß ich, dass das Bloggen tatsächlich Sinn macht. Den „Leserbrief“ mit der Frage: Wie geht es Euch/Dir mit der Entscheidung raus zu ziehen inzwischen? nehme ich deshalb auch als Anlass für diesen Artikel. Read more

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    Achtsamkeit, München und Umland

    Unterm Apfelbaum –
    Äpfel ernten am Ammersee

    Apfel ernten, Ammersee, Natürlich Saft, Obstplantage, bei München, Herbst

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    Neulich haben wir uns nachmittags spontan frei genommen. Sind raus gefahren an den Ammersee und haben die Sonne genossen. Wir sind durch die Obstplantage gewandert und haben eine ganze Kiste Äpfel gepflückt. Konnten uns gar nicht satt sehen an dem knalligen Rot der Äpfel, den Herbstfarben vom nahgelegenen Wald und dem See der im Hintergrund glitzerte. Wir waren so froh, dass wir durch Johanna auf das Selbstpflück-Feld in Breitbrunn gestoßen sind.

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    Wer demnächst noch ein paar Äpfel selbst pflücken möchte oder im nächsten Jahr dann wieder den blühenden Holunder, dem seien die Felder von Natürlich Saft empfohlen. Die Saft-Manufaktur stellt Säfte in feinster Bioqualität her und bietet außerdem an auf einigen Ihrer gepachteten Felder selbst den Obstkorb zu schwingen. Wer auf dem neusten Stand sein möchte, der abonniert am besten die Natürlich Saft – Facebookseite.

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    Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert sondern wurde einfach aus reiner Begeisterung geschrieben und bebildert. Danke für den schönen Herbstnachmittag!

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    Achtsamkeit, München und Umland

    Ausflugstipp:
    Beerengarten Rothschwaige

    Beeren Pflücken bei München, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Karlsfeld, Dachau, roter Traktor, Erdbeerfeld

    Beeren Pflücken bei München, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Karlsfeld, Dachau, roter Traktor, Erdbeerfeld

    Die Herbstsonne hat sich die letzten Nachmittage noch oft viel blicken lassen. Das haben wir genutzt und waren ganz viel draußen. Einer meiner liebsten Unternehmungen: Mit unserem roten Traktor eine kleine Runde drehen. Das Kind auf dem Sitz neben mir, das erst vor Begeisterung und Vorfeude quiekt, dann ganz ruhig wird und man spüren kann, wie es die Fahrt genießt.

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    Schon im Sommer sind wir auf das Erdbeerfeld bei uns ums Eck gefahren. Der Beerengarten Rothschwaige liegt im Norden von München zwischen Karlsfeld und Dachau. Für mich ein kleines Fleckchen Glückseeligkeit. Auf dem Feld stehen, mit dem Korb in der Hand und durch die langen Flure wandern – auf der Suche nach der besten Beere. Read more

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    Achtsamkeit

    Blog what you love!

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    Gestern war mein Blog kaputt. Im Nachhinein gar nichts Schlimmes, der freundliche Techniker von Domainfactory konnte mir gleich weiterhelfen … Trotzdem hat es sich ganz schön komisch angefühlt. Und obwohl ich gerade selten zum Bloggen komme, ist mir wieder deutlich geworden, wie wichtig mir das hier ist. Schließlich stecken schon einige Jährchen Arbeit drin und natürlich jede Menge Herzblut.

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    Ich habe mir die letzten Wochen viel Gedanken über das Bloggen gemacht und es hat mich wahnsinnig gestresst, dass ich so selten dazu komme. Als alter Bloggerhase kenne ich natürlich die Regeln von Regelmäßigkeit, Redaktionsplan und Leserbindung. Ich sammle fleißig Tipps auf meiner Blogbrain-Pinterest Seite und versuche den einen oder anderen Tipp auch zu beherzigen. Blogs gibt es schließlich wie Sand am Meer und man möchte doch auch, dass der ein oder andere vorbeischaut.

    Als ich anfing zu bloggen, habe ich das oft einfach aus dem Bauch heraus getan. Mir gar nicht groß überlegt, wie der Artikel aufbereitet werden soll, welche Zielgruppe ich damit erreichen möchte oder ob ich sogar Geld damit verdienen kann. Ich habe einfach drauf los geschrieben. Oft blogge ich immer noch so. Mir fehlt es sonst einfach an Authentizität, wenn ich mich nur daran halte, was ein Kooperationspartner wünscht oder dass ich jetzt was über meine Urlaubcheckliste schreiben sollte, weil das gerade den größten Traffic bringen würde.
    Versteht mich nicht falsch: Ich bewundere viele Blogger, die das so gewissenhaft und professionell können –  und wenn man den Artikel dann noch gerne liest, freue ich mich mit, wenn der Blogger damit Erfolg hat.

    Aber bei mir funktioniert das irgendwie nicht. Ich habe keine wirkliche Blog-Nische. Mein Blogprofil ändert sich immer mal wieder. So wie mein Leben eben auch. Und das ist in Ordnung für mich. Natürlich würde es Google lieber sehen, wenn ich mich jetzt endlich mal auf eine Sache spezialisiere und nicht einmal über Hochzeit, dann wieder über Reisen oder Kindersachen poste! Aber gäbe es hier nur zu einem der Themengebiete etwas zu lesen, würde mir einiges fehlen. Denn so bin ich nicht. Ich würde nicht mehr brennen für das, über was ich schreibe und ich bin mir sicher, das würdet Ihr auch an den Texten merken.

    Und genau in dem Moment, wo nicht der Blog, sondern nur diese Fehlermeldung zu lesen war, ging mir dieses Licht auf: Bleib so wie Du bist und versuche Dich nicht ständig an irgendwelche Blogregeln zu halten. Denn das blockiert fürchterlich. Mich zumindest. Aber ich kann mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen von Euch, der schon eine Weile bloggt genauso geht?

    Wenn Ihr in einer solchen Blog-Blockade steckt, versucht Euch mal zu erinnern, warum ihr angefangen habt zu bloggen? Wie fühlt sich das an? Gut? Dann macht da weiter und grübelt nicht so viel, was die anderen darüber denken oder welcher Kunde anbeißen könnte. Denn die melden sich eh, wenn sie merken, wieviel Persönlichkeit in Eurer Seite steckt.

    Und deshalb gibt es auf „Ein Stück vom Glück“ jetzt auch wieder mehr zu lesen. Total durcheinander und mit vielen Themen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so wirklich zusammenpassen. Doch sie passen zusammen! Weil sie aus unserem Leben erzählen. Happy Blogging!

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Das Glück in kleinen Stücken

    Amperspaziergang, Dachau

    Darf man am 10. Januar noch ein schönes neues Jahr wünschen? Ich behaupte jetzt einfach mal ‚ja‘ und hoffe, Ihr seid gut hineingerutscht. Auf dass es ein Jahr wird, in dem die guten Nachrichten überwiegen.
    Eine längere Pause machen hat gut getan und jetzt juckt es wieder in den Fingern. Doch wie an jedem Jahresanfang brauche ich ein Weilchen, um so richtig zu starten. Ein komisches Gefühl zwischen Hummeln im Hintern und nicht in die Gänge kommen ist das.

    Wir waren am Wochenende zu einer kleinen Neujahrsfeier bei meiner Freundin Nicola eingeladen und sie hatte die schöne Idee, dass sich jeder Gast eine Popcorntüte mit seinem persönlichen Neujahrswunsch aussuchen kann. Ich habe mich passend zum Blog für Glück entschieden, denn da kann man immer eine große Portion im Leben brauchen. Doch was bedeutet für mich eigentlich Glück? Zum Jahresanfang ein paar Gedanken von mir dazu:

    Vor fast genau einem Jahr hab ich mich in einem Blogartikel damit beschäftigt, ob ich mich verändert habe seit ich Mama bin. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ich selbst habe mich nicht verändert, aber unser Leben komplett.
    So kann ich das jetzt nicht mehr stehen lassen, denn auch ich habe mich definitiv verändert. Vor allem meine Einstellung zum Glück. Ich bin achtsamer geworden, was das Glück angeht, weiß Dinge zu schätzen, die ich vorher vielleicht eher als selbstverständlich hinnahm.

     

    Gluecksmomente 2017, achtsam, dankbar

    Hier kommen meine 10 persönlichen Glücksmomente:

    #1
    Gemeinsam – zu dritt sein

    Wir sind beide selbstständig und das hat den positiven Effekt, dass wir uns unsere Arbeitszeit sehr frei einteilen können. Manchmal sogar fast 50/50 unser Kind betreuen. Ich weiß, dass das ein großer Glücksfall ist, der selten so in der Praxis funktioniert. Aber es geht und dafür bin ich sehr dankbar. Nicht von ungefähr verwendet Justus gerne den Begriff „Mapa“. Er ist es gewöhnt uns beide gleichermaßen um sich zu haben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass er mal Papa schreit, wenn ich mit ihm alleine unterwegs bin. Aber das halte ich gerne aus.

    #2
    Allein sein

    Was hat man vor dem Kind eigentlich mit der ganzen Zeit angestellt? Diese Frage kann ich völlig nachvollziehen. Um so effektiver und schneller wird man, wenn man mal eine Stunde Zeit hat, etwas für sich zu tun. In Ruhe einen Kaffee kochen und einen Blogartikel schreiben. Oder gemütlich duschen. Das schätz ich sehr.

    #3
    Ein gesundes Kind

    Nur 2 Wochen Kinderkrippe und wir haben schon sämtliche Krankheiten durchgemacht. Und ich ahne, dass die nächste Krankheitswelle schon vor der Tür steht. Um so dankbarer ist man, mit einem gesunden, gutgelaunten Kind zu spielen. Eine ruhige Nacht zu haben und ausgeschlafen aufzuwachen.

    #4
    Arbeiten können

    Ich bin so gerne Mama. Aber ich bin auch so gerne kreativ. Arbeit ist für mich nicht nur Sinn und Zweck, sondern mein Schaffen gehört zu meiner Persönlichkeit dazu. Deshalb freue ich mich in 2017 wieder mehr zu arbeiten. Wenn das mit der Krippen-Eingewöhnung gut klappt. Denn da haben wir gestern wieder bei Null angefangen und es war einfach der Wurm drin. Heute lief es dafür schon viel besser und ich bin wieder etwas optimistischer.

    #5
    Mut und Souveränität

    Ein Kind zu haben bedeutet für mich mit Alltagsdingen souveräner umzugehen. Denn die Zeit ist wertvoller geworden als jeh zuvor. Deshalb überlege ich genau, was ich mit meiner Zeit anstelle und versuche Zeitfresser zu vermeiden. Auch Arbeit, die mich nur stresst und keinen Spaß macht. Ich merke, dass ich mutiger geworden bin, mal ‚Nein‘ zu sagen und souveräner auftrete. Und der Mut lohnt sich. „Do more of what makes you happy.“ Genau.

    #6
    Perspektivwechsel

    Mit den Augen des Kindes sehen … schon ein bisschen abgedroschen diese Redensart. Aber es ist so viel Wahres dran. Wieder alles neu entdecken zu können und Dinge, die man sonst gar nicht mehr so realisierte, wieder bewusst zu erleben. Ist Euch schon aufgefallen, wie viele Sterne gerade in der Weihnachtszeit um uns herum glitzern? An Häusern, auf Teetassen, an Fensterscheiben und Pullis. Überall „Terne“. Das weiß ich jetzt wieder ganz genau.

    #7
    Inspiration
    Wenn ich mehrere Tage keine neuen Einflüsse habe oder die nächsten Wochen keine Reise ansteht, werde ich unruhig. Das war schon so, als ich ein Kind war. Da wollte ich jedes Wochenende einen Ausflug machen. Neue Dinge entdecken und Erfahrungen machen. 2017 haben wir uns schon einiges vorgenommen und schon einiges fest gemacht. Momente in denen ich neue Inspiration sammeln kann, sei es auf Reisen, bei Spaziergängen oder beim Surfen durchs Internet, sind wahre Glücklichmacher für mich.

    #8
    Frische Luft

    Noch nie war ich so oft draußen. Wenn man ein Kind hat, macht man täglich lange Spaziergänge und ist viel in der Natur. Wie gut das tut. Ich will das gar nicht mehr missen und auch, wenn ich jetzt wieder mehr arbeiten werde noch viel draußen unterwegs sein. Egal bei welchem Wetter. Frische Luft macht glücklich. (Das Titelbild ist übrigens letzte Woche an der Amper entstanden. Justus ist eingeschlafen und ich hatte einen Moment für mich. Viel frische Luft, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Glück eben.)

    #9
    Freunde- und Familienzeit

    Wie bei #5 schon erwähnt. Zeit ist noch kostbarer geworden. Deshalb nehme ich mir am liebsten Zeit für mein Kind, meine Partnerschaft, Freunde und Familie. Nicht so einfach. Aber wenn es wieder einen Tag oder nur eine Stunde gab, an dem das Zeit nehmen gut geklappt hat, bin ich dankbar und sehr glücklich.

    #10
    Neue Wege gehen

    Wir versuchen das mit unserem Elternsein etwas unkonventioneller anzugehen und überlegen viel, wie es so weitergeht mit Familie, Arbeit und Leben. Wir versuchen da neue Wege zu finden, um alles im Gleichgewicht zu halten. Wir möchten weiterkommen, aber nicht auf Kosten unserer Dreisamkeit. 2016 hat das schon sehr gut geklappt und wir arbeiten weiter an unseren Träumen. Wenn Freunde und Bekannte sagen, dass sie sich das als Vorbild nehmen, wie wir das machen, ist das eine tolle Bestätigung und macht mich wirklich glücklich. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Ich beschränke meine Glückmomente jetzt einfach mal auf 10. Sicherlich werden mir immer wieder neue Momente einfallen, die unbedingt noch auf die Liste sollten, aber ich denke, einige wichtige sind auf jeden Fall dabei. Fällt euch noch ein wichtiger persönlich Glückmoment ein, den ihr 2017 auch nicht missen wollt?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Früher war mehr Lametta.

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst-Shop

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte

    Oben seht Ihr die Karte von meiner diesjährigen Weihachtsaussendung. Eigentlich. Denn die Karten wurden leider nicht verschickt, obwohl es mit dem Druck rechtzeitig geklappt hat und die Karten zum Schreiben bereit lagen. Doch es kam was dazwischen.

    Kinderkrankheiten. Zwei Wochen KITA-Eingewöhnung haben wir geschafft und nach der ersten Woche Magen-Darm Ende der zweiten Woche gleich mal Bindehautentzündung in Kombination mit Bronchitis mit nach Hause gebracht. Ist wohl kein Wunder, wenn man im Dezember Eingewöhnung macht. Im Winter steht das an der Tagesordnung und im ersten Winter ist man vor keinen Viren sicher. So sagt man. Jetzt sind wir wieder um eine Erfahrung reicher. Wissen, wie es ist, wenn man auf Heimaturlaub den Kinderarztnotdienst besucht. Hoffen wir, dass die Husterrei bald ein Ende hat. Und die Karten werden ja nicht schlecht. Dann werden die halt im Herzlichst-Shop verkauft und aus meiner
    Weihnachtsaussendung wird ein Neujahrsgruß mit neuem Motiv. Das hab ich auf jeden Fall als Mama schon gelernt: Es kommt immer anders. Also plane weniger und mach Dich nicht verrückt. Lass die Dinge auf Dich zukommen und lass Dich darauf ein.

    Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist jetzt einfach ein gesundes, gut gelauntes Kind. Ich freue mich auf ein paar analoge Tage und eine ruhige Zwischenzeit.

    Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei Euch zu bedanken, dass Ihr hier immer so fleißig mitlest, lieb kommentiert und Feedback gebt! Wir hören uns wieder in 2017 in dem sicherlich wieder alles anders kommt als geplant. Rutscht gut hinein und genießt Eure Zeit mit lieben Menschen und Dingen, die Euch gut tun. Habt ein schönes Weihnachten. Frohes Fest!

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst

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    Achtsamkeit

    Achtsamkeit: 5 Minuten Meditation

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Heute haben wir wieder eine kleine Achtsamkeits-Übung für Euch im Gepäck. Nach der Kerzenmeditation, geht es diesmal um Euren Lieblingsplatz. Auch diesmal stammt die Meditation von unsere Achtsamkeits-Expertin Andrea:

    Hast du dir auch schon mal vorgenommen, dir jeden Tag zumindest 5 Minuten Zeit zum Innehalten zu nehmen? Oft bleibt es dann doch nur beim guten Vorsatz oder sporadischen Anlauf. Das Geheimnis ist jedoch, sich täglich seine Ich-Zeit zu nehmen, um einen Unterschied in Körper und Geist festzustellen.

    Vielleicht hilft dir ein besonderer Ort in deinem Zuhause, der dich an dein tägliches Ritual erinnert und an dem du dich gerne aufhältst. Du brauchst gar nicht viel Platz, vielleicht hast du einen kleinen Hocker, den du zum Tischchen umfunktionieren kannst.

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Und dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Alles was dich inspiriert, wird an deinem ausgewählten Ort aufgestellt. Fundstücke aus der Natur wie Federn, Steine oder Pflanzen. Räucher-Utensilien, Kerzen, persönliche Gegenstände und Bilder, die du einfach mit Washi Tape an der Wand befestigen kannst etc.

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Setze dir machbare Ziele für dein tägliches Ritual – wie wäre es mit dieser Meditation inspiriert von Thich Nhat Hanh. Schon 5 Minuten, wenn möglich zur gleichen Zeit, z.B. nach dem Aufstehen, sind ein guter Beginn. Setze dich bequem vor deinen Altar, schließe die Augen und wiederhole still für dich mindestens 3 mal jeden dieser Teile:

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Viel Freude und Entspannung an deinem neuen Lieblings-Platz.
    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

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    Achtsamkeit

    Achtsamkeit: Kerzen Meditation

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Heute habe ich einen wunderbaren Gastbeitrag für Euch. Er stammt von meiner lieben Freundin Andrea und eröffnet eine neue Reihe von der jetzt regelmäßig zu lesen sein wird. Der Überbegriff ist Achtsamkeit. Das kann eine kleine Yogaübung für Euch sein, ein Wohlfühlrezept und einen Beitrag zur Papa-Rolle in der heutigen Zeit. Anfangen möchten wir mit einer Kerzen-Meditation zum ersten Advent:

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Der Advent schenkt uns die Gelegenheit einen Gang herunterzuschalten und mal bewusst innezuhalten, bevor wir uns vom alten Jahr verabschieden. Soweit die Theorie. Oftmals steigt nämlich nochmal das Tempo zum Jahresende, und unzählige To Do’s und Verpflichtungen wollen noch erledigt werden.

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Doch trotz Weihnachts-Hektik kann man ganz einfach achtsame Momente in den Alltag integrieren. Zum Beispiel mit dieser Kerzen-Meditation, im Yoga auch Tratak genannt, die sich wunderbar in die ‚stade‘ Zeit einbauen lässt.
    Sie stärkt die Konzentrationsfähigkeit, füllt den Geist mit Licht und Positivität, und verhilft dir zu Ruhe und Gelassenheit.

    Und so funktioniert’s. Setze dich in einem abgedunkelten Raum in einer bequemen, aufrechten Haltung – z.B. auf einem Kissen auf dem Boden oder auf einen Stuhl – vor eine Kerze. Die Flamme sollte sich auf Augenhöhe befinden und ca. 1 Meter entfernt sein. Schließe zu Beginn deine Augen und atme ein paar mal tief ein und aus. Öffne dann deine Augen, schaue direkt in die Kerzenflamme und lasse den Blick darauf ruhen. Versuche dabei die Augen so lange wie möglich geöffnet zu halten und nicht zu blinzeln. Die Augen könnten dabei auch etwas tränen – ein reinigender Effekt der Meditation. Halte die Augen so lange offen, wie es angenehm ist. Dann schließe sie und konzentriere dich auf das Nachbild der Flamme vor deinem inneren Auge bis es ganz verschwunden ist.
    Lege zum Abschluss deine Handflächen auf die Augenlieder, spüre die wohltuende Wärme und lass die Augen wieder vollkommen entspannen.

    Sehr schön ist es diese Übung vor dem Schlafengehen einzubauen.
    Auf eine schöne, achtsame Adventszeit!

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

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    Achtsamkeit, Buchtipp

    Büchersamstag: Fine little Day

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Heute nehme ich Euch mit nach Schweden. In die Welt von Fine little Day. Das gleichnamige Buch der schwedischen Kreativen steht schon länger bei uns im Bücherregal und ich nehme es immer wieder zur Hand um darin zu blättern. Denn Elisabeth Dunker ist eine große Inspirationsquelle. Ich liebe die Bildsprache, ihre Projekte, den Blog und natürlich die Produkte. Ob Textilien, Porzellan oder das Label „House of Rym„, das aus einer schwedisch-tunesischen Kooperation entstanden ist.

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Blättert man in Ihrem Buch, bekommt man sofort ein angenehm gemütliches Gefühl, was auch bei ihr zuhause herrschen muss. Die Fotos sind sehr persönlich, wirken null gestellt. Eher wie schöne Schnappschüsse aus einem schwedischen Alltag auf dem Land. Das Buch ist wie ein kleines Wohn- und Wimmelbuch. Voll von Ideen und Anregungen. Man entdeckt bei jedem Blättern, wieder etwas anders. Neben den Blick durch Schlüsselloch schwedischer Kreativer, stellt Elisabeth schöne (Upcycling-) DIY Projekte vor, die man leicht umsetzen kann. Die DIYs sind nicht völlig neu erfunden. Vielmehr sind es Inspirations-Anleitungen für Bastelprojekte aus der eigenen Kindheit, die man schon längst mal wieder umsetzen sollte, weil sie einfach gut tun und ein wohliges Gefühl hinterlassen.

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Kennt Ihr auch so ein Wohlfühl-Buch, dass Ihr immer wieder gerne in die Hand nehmt? Ich bin gespannt auf Eure Buchtipps. Schönen Büchersamstag Euch! Für alle Bücherbegeisterte, die in und um München wohnen: Bis Sonntag findet in der ganzen Stadt noch die Bücherschau statt. Im Gasteig gibt es da immer eine tolle Auswahl von Bücherneuheiten, falls Ihr es nicht nach Frankfurt auf die Buchmesse geschafft habt.

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Fine little Day, Elisabeth Dunker
    Pavilion Books

    Das Buch könnt Ihr, neben vieler anderer großartiger Produkte direkt im
    Fine Little Day Shop für 27 EUR bestellen.

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Eukalyptus Kranz – DIY

    Eukalyptuskranz, Kranz binden, Winterkranz

    Jetzt noch der dritte Kranz im Bunde (huch, Achtung nicht beabsichtigtes Wortspiel). Geht auch super schnell und ist eigentlich aus der Resteverwertung von Winterring und Adventskranz entstanden. Diesmal habe ich keinen fertigen Ring als Grundlage sondern einfach einen festen Blumendraht für den Ring verwendet. Read more

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Weihnachts-DIY: Adventskranz mit Filz-Eicheln

    Adventskranz, Filzkugeln, Herzlichst

    Kranz Nummer 2. Unser Adventskranz. Wobei ich den Kranz wohl jetzt an der Wand hängen lasse und die Kerzen irgendwie anders drapiere. Gefällt mir nämlich ganz gut so an der Wand. Außerdem ist er dann vor kleinen Kinderhänden sicher und überlebt mindestens bis Weihnachten. Ich wollte dieses Jahr einen Kranz möglichst ohne Nadeln und lieber mit Eukalyptus und Buchs. Eukalyptusbegeistert bin ich spätestens nach Claras Geburtstag und Ihrer schönen Eukalyptus-Deko, die so elegant von der Decke hing. Read more

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Achtsamkeits-DIY: Winterkränze selber binden

    Herbstkranz, Adventskranz, Kranz selber Binden, Achtsamkeits-DIY

    Der Büchersamstag musste vorgestern ausfallen, denn ich war beschäftigt. Mit Blumenkränzen. Total im Kranzbinde-Fieber. Angefangen hat meine Begeisterung letzte Woche, als wir eine kleine Foto-Session bei einer Freundin am Ammersee realisierten. Danach schwebte mir noch Adventskranz und ein Türkranz im Kopf herum, an denen ich in den letzen Tagen gewerkelt habe. Zuerst wollte ich alle drei Kränze in einen Blogpost packen, aber es sind einfach zu viele Bilder geworden. Und da es schade wäre, die meisten Fotos in der Blogschublade zu lassen, zeige ich Euch einfach die nächsten Tage die entstanden Kränze nach und nach. Vielleicht inspiriert es ja den einen oder anderen von Euch einen Kranz selbst zu binden. Ich finde man kann unheimlich gut abschalten und entspannen beim Kränze binden und dabei duftet es noch herrlich nach den verwendetet Materialien. Los geht’s mit einem sehr einfachen Kranz, den Ihr sicherlich in einer Stunde gebunden habt. Read more

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