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Achtsamkeit

    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Stadt-Land-Kind
    Wie wichtig ist der Wohnort für die Kreativität?

    Kreativität, Stadt, Land, Kleinstadt

    Landei oder Stadtkind? Über ein Jahr liegt mein Post zurück, in dem ich darüber geschrieben habe, wie es so ist, nicht mehr mitten in der großen Stadt zu wohnen, sondern in einer Kleinstadt am Rande von München. Vor Kurzem erreichte mich eine Mail von einer Mama, die sich sehr verstanden fühlte, weil sie auch vor einiger Zeit als Kreative und Mutter aus der Stadt aufs Land zog. Sie hat mich gefragt, wie es mir inzwischen mit meiner Entscheidung geht.

    Kreative auf dem Land und in der Kleinstadt

    Lieben Dank für diese Mail, es bedeutet mir sehr viel, zu wissen, dass der eine oder andere Text auf dieser Seite ankommt und zum Nachdenken anregt. Ratschläge mag ich gar nicht geben, denn jeder tickt schließlich anders. Aber wenn sich jemand durch meine Posts verstanden fühlt und es irgendwie weiterhilft, dass man vielleicht ähnlich denkt, dann weiß ich, dass das Bloggen tatsächlich Sinn macht. Den „Leserbrief“ mit der Frage: Wie geht es Euch/Dir mit der Entscheidung raus zu ziehen inzwischen? nehme ich deshalb auch als Anlass für diesen Artikel. Read more

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    Achtsamkeit, München und Umland

    Unterm Apfelbaum –
    Äpfel ernten am Ammersee

    Apfel ernten, Ammersee, Natürlich Saft, Obstplantage, bei München, Herbst

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    Neulich haben wir uns nachmittags spontan frei genommen. Sind raus gefahren an den Ammersee und haben die Sonne genossen. Wir sind durch die Obstplantage gewandert und haben eine ganze Kiste Äpfel gepflückt. Konnten uns gar nicht satt sehen an dem knalligen Rot der Äpfel, den Herbstfarben vom nahgelegenen Wald und dem See der im Hintergrund glitzerte. Wir waren so froh, dass wir durch Johanna auf das Selbstpflück-Feld in Breitbrunn gestoßen sind.

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    Wer demnächst noch ein paar Äpfel selbst pflücken möchte oder im nächsten Jahr dann wieder den blühenden Holunder, dem seien die Felder von Natürlich Saft empfohlen. Die Saft-Manufaktur stellt Säfte in feinster Bioqualität her und bietet außerdem an auf einigen Ihrer gepachteten Felder selbst den Obstkorb zu schwingen. Wer auf dem neusten Stand sein möchte, der abonniert am besten die Natürlich Saft – Facebookseite.

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    Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert sondern wurde einfach aus reiner Begeisterung geschrieben und bebildert. Danke für den schönen Herbstnachmittag!

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    Achtsamkeit, München und Umland

    Ausflugstipp:
    Beerengarten Rothschwaige

    Beeren Pflücken bei München, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Karlsfeld, Dachau, roter Traktor, Erdbeerfeld

    Beeren Pflücken bei München, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Karlsfeld, Dachau, roter Traktor, Erdbeerfeld

    Die Herbstsonne hat sich die letzten Nachmittage noch oft viel blicken lassen. Das haben wir genutzt und waren ganz viel draußen. Einer meiner liebsten Unternehmungen: Mit unserem roten Traktor eine kleine Runde drehen. Das Kind auf dem Sitz neben mir, das erst vor Begeisterung und Vorfeude quiekt, dann ganz ruhig wird und man spüren kann, wie es die Fahrt genießt.

    Beeren Pflücken bei München, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Karlsfeld, Dachau, roter Traktor, Erdbeerfeld

    Schon im Sommer sind wir auf das Erdbeerfeld bei uns ums Eck gefahren. Der Beerengarten Rothschwaige liegt im Norden von München zwischen Karlsfeld und Dachau. Für mich ein kleines Fleckchen Glückseeligkeit. Auf dem Feld stehen, mit dem Korb in der Hand und durch die langen Flure wandern – auf der Suche nach der besten Beere. Read more

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    Achtsamkeit

    Blog what you love!

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    Gestern war mein Blog kaputt. Im Nachhinein gar nichts Schlimmes, der freundliche Techniker von Domainfactory konnte mir gleich weiterhelfen … Trotzdem hat es sich ganz schön komisch angefühlt. Und obwohl ich gerade selten zum Bloggen komme, ist mir wieder deutlich geworden, wie wichtig mir das hier ist. Schließlich stecken schon einige Jährchen Arbeit drin und natürlich jede Menge Herzblut.

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    Ich habe mir die letzten Wochen viel Gedanken über das Bloggen gemacht und es hat mich wahnsinnig gestresst, dass ich so selten dazu komme. Als alter Bloggerhase kenne ich natürlich die Regeln von Regelmäßigkeit, Redaktionsplan und Leserbindung. Ich sammle fleißig Tipps auf meiner Blogbrain-Pinterest Seite und versuche den einen oder anderen Tipp auch zu beherzigen. Blogs gibt es schließlich wie Sand am Meer und man möchte doch auch, dass der ein oder andere vorbeischaut.

    Als ich anfing zu bloggen, habe ich das oft einfach aus dem Bauch heraus getan. Mir gar nicht groß überlegt, wie der Artikel aufbereitet werden soll, welche Zielgruppe ich damit erreichen möchte oder ob ich sogar Geld damit verdienen kann. Ich habe einfach drauf los geschrieben. Oft blogge ich immer noch so. Mir fehlt es sonst einfach an Authentizität, wenn ich mich nur daran halte, was ein Kooperationspartner wünscht oder dass ich jetzt was über meine Urlaubcheckliste schreiben sollte, weil das gerade den größten Traffic bringen würde.
    Versteht mich nicht falsch: Ich bewundere viele Blogger, die das so gewissenhaft und professionell können –  und wenn man den Artikel dann noch gerne liest, freue ich mich mit, wenn der Blogger damit Erfolg hat.

    Aber bei mir funktioniert das irgendwie nicht. Ich habe keine wirkliche Blog-Nische. Mein Blogprofil ändert sich immer mal wieder. So wie mein Leben eben auch. Und das ist in Ordnung für mich. Natürlich würde es Google lieber sehen, wenn ich mich jetzt endlich mal auf eine Sache spezialisiere und nicht einmal über Hochzeit, dann wieder über Reisen oder Kindersachen poste! Aber gäbe es hier nur zu einem der Themengebiete etwas zu lesen, würde mir einiges fehlen. Denn so bin ich nicht. Ich würde nicht mehr brennen für das, über was ich schreibe und ich bin mir sicher, das würdet Ihr auch an den Texten merken.

    Und genau in dem Moment, wo nicht der Blog, sondern nur diese Fehlermeldung zu lesen war, ging mir dieses Licht auf: Bleib so wie Du bist und versuche Dich nicht ständig an irgendwelche Blogregeln zu halten. Denn das blockiert fürchterlich. Mich zumindest. Aber ich kann mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen von Euch, der schon eine Weile bloggt genauso geht?

    Wenn Ihr in einer solchen Blog-Blockade steckt, versucht Euch mal zu erinnern, warum ihr angefangen habt zu bloggen? Wie fühlt sich das an? Gut? Dann macht da weiter und grübelt nicht so viel, was die anderen darüber denken oder welcher Kunde anbeißen könnte. Denn die melden sich eh, wenn sie merken, wieviel Persönlichkeit in Eurer Seite steckt.

    Und deshalb gibt es auf „Ein Stück vom Glück“ jetzt auch wieder mehr zu lesen. Total durcheinander und mit vielen Themen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so wirklich zusammenpassen. Doch sie passen zusammen! Weil sie aus unserem Leben erzählen. Happy Blogging!

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Das Glück in kleinen Stücken

    Amperspaziergang, Dachau

    Darf man am 10. Januar noch ein schönes neues Jahr wünschen? Ich behaupte jetzt einfach mal ‚ja‘ und hoffe, Ihr seid gut hineingerutscht. Auf dass es ein Jahr wird, in dem die guten Nachrichten überwiegen.
    Eine längere Pause machen hat gut getan und jetzt juckt es wieder in den Fingern. Doch wie an jedem Jahresanfang brauche ich ein Weilchen, um so richtig zu starten. Ein komisches Gefühl zwischen Hummeln im Hintern und nicht in die Gänge kommen ist das.

    Wir waren am Wochenende zu einer kleinen Neujahrsfeier bei meiner Freundin Nicola eingeladen und sie hatte die schöne Idee, dass sich jeder Gast eine Popcorntüte mit seinem persönlichen Neujahrswunsch aussuchen kann. Ich habe mich passend zum Blog für Glück entschieden, denn da kann man immer eine große Portion im Leben brauchen. Doch was bedeutet für mich eigentlich Glück? Zum Jahresanfang ein paar Gedanken von mir dazu:

    Vor fast genau einem Jahr hab ich mich in einem Blogartikel damit beschäftigt, ob ich mich verändert habe seit ich Mama bin. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ich selbst habe mich nicht verändert, aber unser Leben komplett.
    So kann ich das jetzt nicht mehr stehen lassen, denn auch ich habe mich definitiv verändert. Vor allem meine Einstellung zum Glück. Ich bin achtsamer geworden, was das Glück angeht, weiß Dinge zu schätzen, die ich vorher vielleicht eher als selbstverständlich hinnahm.

     

    Gluecksmomente 2017, achtsam, dankbar

    Hier kommen meine 10 persönlichen Glücksmomente:

    #1
    Gemeinsam – zu dritt sein

    Wir sind beide selbstständig und das hat den positiven Effekt, dass wir uns unsere Arbeitszeit sehr frei einteilen können. Manchmal sogar fast 50/50 unser Kind betreuen. Ich weiß, dass das ein großer Glücksfall ist, der selten so in der Praxis funktioniert. Aber es geht und dafür bin ich sehr dankbar. Nicht von ungefähr verwendet Justus gerne den Begriff „Mapa“. Er ist es gewöhnt uns beide gleichermaßen um sich zu haben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass er mal Papa schreit, wenn ich mit ihm alleine unterwegs bin. Aber das halte ich gerne aus.

    #2
    Allein sein

    Was hat man vor dem Kind eigentlich mit der ganzen Zeit angestellt? Diese Frage kann ich völlig nachvollziehen. Um so effektiver und schneller wird man, wenn man mal eine Stunde Zeit hat, etwas für sich zu tun. In Ruhe einen Kaffee kochen und einen Blogartikel schreiben. Oder gemütlich duschen. Das schätz ich sehr.

    #3
    Ein gesundes Kind

    Nur 2 Wochen Kinderkrippe und wir haben schon sämtliche Krankheiten durchgemacht. Und ich ahne, dass die nächste Krankheitswelle schon vor der Tür steht. Um so dankbarer ist man, mit einem gesunden, gutgelaunten Kind zu spielen. Eine ruhige Nacht zu haben und ausgeschlafen aufzuwachen.

    #4
    Arbeiten können

    Ich bin so gerne Mama. Aber ich bin auch so gerne kreativ. Arbeit ist für mich nicht nur Sinn und Zweck, sondern mein Schaffen gehört zu meiner Persönlichkeit dazu. Deshalb freue ich mich in 2017 wieder mehr zu arbeiten. Wenn das mit der Krippen-Eingewöhnung gut klappt. Denn da haben wir gestern wieder bei Null angefangen und es war einfach der Wurm drin. Heute lief es dafür schon viel besser und ich bin wieder etwas optimistischer.

    #5
    Mut und Souveränität

    Ein Kind zu haben bedeutet für mich mit Alltagsdingen souveräner umzugehen. Denn die Zeit ist wertvoller geworden als jeh zuvor. Deshalb überlege ich genau, was ich mit meiner Zeit anstelle und versuche Zeitfresser zu vermeiden. Auch Arbeit, die mich nur stresst und keinen Spaß macht. Ich merke, dass ich mutiger geworden bin, mal ‚Nein‘ zu sagen und souveräner auftrete. Und der Mut lohnt sich. „Do more of what makes you happy.“ Genau.

    #6
    Perspektivwechsel

    Mit den Augen des Kindes sehen … schon ein bisschen abgedroschen diese Redensart. Aber es ist so viel Wahres dran. Wieder alles neu entdecken zu können und Dinge, die man sonst gar nicht mehr so realisierte, wieder bewusst zu erleben. Ist Euch schon aufgefallen, wie viele Sterne gerade in der Weihnachtszeit um uns herum glitzern? An Häusern, auf Teetassen, an Fensterscheiben und Pullis. Überall „Terne“. Das weiß ich jetzt wieder ganz genau.

    #7
    Inspiration
    Wenn ich mehrere Tage keine neuen Einflüsse habe oder die nächsten Wochen keine Reise ansteht, werde ich unruhig. Das war schon so, als ich ein Kind war. Da wollte ich jedes Wochenende einen Ausflug machen. Neue Dinge entdecken und Erfahrungen machen. 2017 haben wir uns schon einiges vorgenommen und schon einiges fest gemacht. Momente in denen ich neue Inspiration sammeln kann, sei es auf Reisen, bei Spaziergängen oder beim Surfen durchs Internet, sind wahre Glücklichmacher für mich.

    #8
    Frische Luft

    Noch nie war ich so oft draußen. Wenn man ein Kind hat, macht man täglich lange Spaziergänge und ist viel in der Natur. Wie gut das tut. Ich will das gar nicht mehr missen und auch, wenn ich jetzt wieder mehr arbeiten werde noch viel draußen unterwegs sein. Egal bei welchem Wetter. Frische Luft macht glücklich. (Das Titelbild ist übrigens letzte Woche an der Amper entstanden. Justus ist eingeschlafen und ich hatte einen Moment für mich. Viel frische Luft, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Glück eben.)

    #9
    Freunde- und Familienzeit

    Wie bei #5 schon erwähnt. Zeit ist noch kostbarer geworden. Deshalb nehme ich mir am liebsten Zeit für mein Kind, meine Partnerschaft, Freunde und Familie. Nicht so einfach. Aber wenn es wieder einen Tag oder nur eine Stunde gab, an dem das Zeit nehmen gut geklappt hat, bin ich dankbar und sehr glücklich.

    #10
    Neue Wege gehen

    Wir versuchen das mit unserem Elternsein etwas unkonventioneller anzugehen und überlegen viel, wie es so weitergeht mit Familie, Arbeit und Leben. Wir versuchen da neue Wege zu finden, um alles im Gleichgewicht zu halten. Wir möchten weiterkommen, aber nicht auf Kosten unserer Dreisamkeit. 2016 hat das schon sehr gut geklappt und wir arbeiten weiter an unseren Träumen. Wenn Freunde und Bekannte sagen, dass sie sich das als Vorbild nehmen, wie wir das machen, ist das eine tolle Bestätigung und macht mich wirklich glücklich. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Ich beschränke meine Glückmomente jetzt einfach mal auf 10. Sicherlich werden mir immer wieder neue Momente einfallen, die unbedingt noch auf die Liste sollten, aber ich denke, einige wichtige sind auf jeden Fall dabei. Fällt euch noch ein wichtiger persönlich Glückmoment ein, den ihr 2017 auch nicht missen wollt?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Früher war mehr Lametta.

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst-Shop

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte

    Oben seht Ihr die Karte von meiner diesjährigen Weihachtsaussendung. Eigentlich. Denn die Karten wurden leider nicht verschickt, obwohl es mit dem Druck rechtzeitig geklappt hat und die Karten zum Schreiben bereit lagen. Doch es kam was dazwischen.

    Kinderkrankheiten. Zwei Wochen KITA-Eingewöhnung haben wir geschafft und nach der ersten Woche Magen-Darm Ende der zweiten Woche gleich mal Bindehautentzündung in Kombination mit Bronchitis mit nach Hause gebracht. Ist wohl kein Wunder, wenn man im Dezember Eingewöhnung macht. Im Winter steht das an der Tagesordnung und im ersten Winter ist man vor keinen Viren sicher. So sagt man. Jetzt sind wir wieder um eine Erfahrung reicher. Wissen, wie es ist, wenn man auf Heimaturlaub den Kinderarztnotdienst besucht. Hoffen wir, dass die Husterrei bald ein Ende hat. Und die Karten werden ja nicht schlecht. Dann werden die halt im Herzlichst-Shop verkauft und aus meiner
    Weihnachtsaussendung wird ein Neujahrsgruß mit neuem Motiv. Das hab ich auf jeden Fall als Mama schon gelernt: Es kommt immer anders. Also plane weniger und mach Dich nicht verrückt. Lass die Dinge auf Dich zukommen und lass Dich darauf ein.

    Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist jetzt einfach ein gesundes, gut gelauntes Kind. Ich freue mich auf ein paar analoge Tage und eine ruhige Zwischenzeit.

    Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei Euch zu bedanken, dass Ihr hier immer so fleißig mitlest, lieb kommentiert und Feedback gebt! Wir hören uns wieder in 2017 in dem sicherlich wieder alles anders kommt als geplant. Rutscht gut hinein und genießt Eure Zeit mit lieben Menschen und Dingen, die Euch gut tun. Habt ein schönes Weihnachten. Frohes Fest!

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst

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    Achtsamkeit

    Achtsamkeit: 5 Minuten Meditation

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Heute haben wir wieder eine kleine Achtsamkeits-Übung für Euch im Gepäck. Nach der Kerzenmeditation, geht es diesmal um Euren Lieblingsplatz. Auch diesmal stammt die Meditation von unsere Achtsamkeits-Expertin Andrea:

    Hast du dir auch schon mal vorgenommen, dir jeden Tag zumindest 5 Minuten Zeit zum Innehalten zu nehmen? Oft bleibt es dann doch nur beim guten Vorsatz oder sporadischen Anlauf. Das Geheimnis ist jedoch, sich täglich seine Ich-Zeit zu nehmen, um einen Unterschied in Körper und Geist festzustellen.

    Vielleicht hilft dir ein besonderer Ort in deinem Zuhause, der dich an dein tägliches Ritual erinnert und an dem du dich gerne aufhältst. Du brauchst gar nicht viel Platz, vielleicht hast du einen kleinen Hocker, den du zum Tischchen umfunktionieren kannst.

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Und dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Alles was dich inspiriert, wird an deinem ausgewählten Ort aufgestellt. Fundstücke aus der Natur wie Federn, Steine oder Pflanzen. Räucher-Utensilien, Kerzen, persönliche Gegenstände und Bilder, die du einfach mit Washi Tape an der Wand befestigen kannst etc.

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Setze dir machbare Ziele für dein tägliches Ritual – wie wäre es mit dieser Meditation inspiriert von Thich Nhat Hanh. Schon 5 Minuten, wenn möglich zur gleichen Zeit, z.B. nach dem Aufstehen, sind ein guter Beginn. Setze dich bequem vor deinen Altar, schließe die Augen und wiederhole still für dich mindestens 3 mal jeden dieser Teile:

    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

    Viel Freude und Entspannung an deinem neuen Lieblings-Platz.
    Achtsamkeit, 5 Minuten Meditation

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    Achtsamkeit

    Achtsamkeit: Kerzen Meditation

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Heute habe ich einen wunderbaren Gastbeitrag für Euch. Er stammt von meiner lieben Freundin Andrea und eröffnet eine neue Reihe von der jetzt regelmäßig zu lesen sein wird. Der Überbegriff ist Achtsamkeit. Das kann eine kleine Yogaübung für Euch sein, ein Wohlfühlrezept und einen Beitrag zur Papa-Rolle in der heutigen Zeit. Anfangen möchten wir mit einer Kerzen-Meditation zum ersten Advent:

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Der Advent schenkt uns die Gelegenheit einen Gang herunterzuschalten und mal bewusst innezuhalten, bevor wir uns vom alten Jahr verabschieden. Soweit die Theorie. Oftmals steigt nämlich nochmal das Tempo zum Jahresende, und unzählige To Do’s und Verpflichtungen wollen noch erledigt werden.

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

    Doch trotz Weihnachts-Hektik kann man ganz einfach achtsame Momente in den Alltag integrieren. Zum Beispiel mit dieser Kerzen-Meditation, im Yoga auch Tratak genannt, die sich wunderbar in die ‚stade‘ Zeit einbauen lässt.
    Sie stärkt die Konzentrationsfähigkeit, füllt den Geist mit Licht und Positivität, und verhilft dir zu Ruhe und Gelassenheit.

    Und so funktioniert’s. Setze dich in einem abgedunkelten Raum in einer bequemen, aufrechten Haltung – z.B. auf einem Kissen auf dem Boden oder auf einen Stuhl – vor eine Kerze. Die Flamme sollte sich auf Augenhöhe befinden und ca. 1 Meter entfernt sein. Schließe zu Beginn deine Augen und atme ein paar mal tief ein und aus. Öffne dann deine Augen, schaue direkt in die Kerzenflamme und lasse den Blick darauf ruhen. Versuche dabei die Augen so lange wie möglich geöffnet zu halten und nicht zu blinzeln. Die Augen könnten dabei auch etwas tränen – ein reinigender Effekt der Meditation. Halte die Augen so lange offen, wie es angenehm ist. Dann schließe sie und konzentriere dich auf das Nachbild der Flamme vor deinem inneren Auge bis es ganz verschwunden ist.
    Lege zum Abschluss deine Handflächen auf die Augenlieder, spüre die wohltuende Wärme und lass die Augen wieder vollkommen entspannen.

    Sehr schön ist es diese Übung vor dem Schlafengehen einzubauen.
    Auf eine schöne, achtsame Adventszeit!

    Kerzen-Meditation im Advent, Achtsamkeit

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    Achtsamkeit, Buchtipp

    Büchersamstag: Fine little Day

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Heute nehme ich Euch mit nach Schweden. In die Welt von Fine little Day. Das gleichnamige Buch der schwedischen Kreativen steht schon länger bei uns im Bücherregal und ich nehme es immer wieder zur Hand um darin zu blättern. Denn Elisabeth Dunker ist eine große Inspirationsquelle. Ich liebe die Bildsprache, ihre Projekte, den Blog und natürlich die Produkte. Ob Textilien, Porzellan oder das Label „House of Rym„, das aus einer schwedisch-tunesischen Kooperation entstanden ist.

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    Blättert man in Ihrem Buch, bekommt man sofort ein angenehm gemütliches Gefühl, was auch bei ihr zuhause herrschen muss. Die Fotos sind sehr persönlich, wirken null gestellt. Eher wie schöne Schnappschüsse aus einem schwedischen Alltag auf dem Land. Das Buch ist wie ein kleines Wohn- und Wimmelbuch. Voll von Ideen und Anregungen. Man entdeckt bei jedem Blättern, wieder etwas anders. Neben den Blick durch Schlüsselloch schwedischer Kreativer, stellt Elisabeth schöne (Upcycling-) DIY Projekte vor, die man leicht umsetzen kann. Die DIYs sind nicht völlig neu erfunden. Vielmehr sind es Inspirations-Anleitungen für Bastelprojekte aus der eigenen Kindheit, die man schon längst mal wieder umsetzen sollte, weil sie einfach gut tun und ein wohliges Gefühl hinterlassen.

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    Kennt Ihr auch so ein Wohlfühl-Buch, dass Ihr immer wieder gerne in die Hand nehmt? Ich bin gespannt auf Eure Buchtipps. Schönen Büchersamstag Euch! Für alle Bücherbegeisterte, die in und um München wohnen: Bis Sonntag findet in der ganzen Stadt noch die Bücherschau statt. Im Gasteig gibt es da immer eine tolle Auswahl von Bücherneuheiten, falls Ihr es nicht nach Frankfurt auf die Buchmesse geschafft habt.

    Buchtipp, Fine little Day, Inspirationsbuch

    Fine little Day, Elisabeth Dunker
    Pavilion Books

    Das Buch könnt Ihr, neben vieler anderer großartiger Produkte direkt im
    Fine Little Day Shop für 27 EUR bestellen.

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Eukalyptus Kranz – DIY

    Eukalyptuskranz, Kranz binden, Winterkranz

    Jetzt noch der dritte Kranz im Bunde (huch, Achtung nicht beabsichtigtes Wortspiel). Geht auch super schnell und ist eigentlich aus der Resteverwertung von Winterring und Adventskranz entstanden. Diesmal habe ich keinen fertigen Ring als Grundlage sondern einfach einen festen Blumendraht für den Ring verwendet. Read more

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Weihnachts-DIY: Adventskranz mit Filz-Eicheln

    Adventskranz, Filzkugeln, Herzlichst

    Kranz Nummer 2. Unser Adventskranz. Wobei ich den Kranz wohl jetzt an der Wand hängen lasse und die Kerzen irgendwie anders drapiere. Gefällt mir nämlich ganz gut so an der Wand. Außerdem ist er dann vor kleinen Kinderhänden sicher und überlebt mindestens bis Weihnachten. Ich wollte dieses Jahr einen Kranz möglichst ohne Nadeln und lieber mit Eukalyptus und Buchs. Eukalyptusbegeistert bin ich spätestens nach Claras Geburtstag und Ihrer schönen Eukalyptus-Deko, die so elegant von der Decke hing. Read more

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Achtsamkeits-DIY: Winterkränze selber binden

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    Der Büchersamstag musste vorgestern ausfallen, denn ich war beschäftigt. Mit Blumenkränzen. Total im Kranzbinde-Fieber. Angefangen hat meine Begeisterung letzte Woche, als wir eine kleine Foto-Session bei einer Freundin am Ammersee realisierten. Danach schwebte mir noch Adventskranz und ein Türkranz im Kopf herum, an denen ich in den letzen Tagen gewerkelt habe. Zuerst wollte ich alle drei Kränze in einen Blogpost packen, aber es sind einfach zu viele Bilder geworden. Und da es schade wäre, die meisten Fotos in der Blogschublade zu lassen, zeige ich Euch einfach die nächsten Tage die entstanden Kränze nach und nach. Vielleicht inspiriert es ja den einen oder anderen von Euch einen Kranz selbst zu binden. Ich finde man kann unheimlich gut abschalten und entspannen beim Kränze binden und dabei duftet es noch herrlich nach den verwendetet Materialien. Los geht’s mit einem sehr einfachen Kranz, den Ihr sicherlich in einer Stunde gebunden habt. Read more

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Achtsamkeits-DIY: Herbstmandala

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    Letzten Donnerstag war ein sehr luxuriöser Tag. Wir haben uns einfach Zeit genommen. Unter der Woche, haben eine Freundin am Ammersee besucht und nur an Projekten gearbeitet, die uns Spaß machen. Unter anderem ist dieses wunderschöne Herbstmandala von meiner Freundin Andrea entstanden. Read more

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    Achtsamkeit

    Gedanken: Zeit für Veränderung

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    Eine turbulente Zeit gerade, Zeit der Veränderung. Wir haben uns vor knapp 3 Monaten entschieden aus der Stadt rauszuziehen und im Münchner Umland Fuß zu fassen. Das Büro bleibt mitten in München, das war uns wichtig, denn wir brauchen den Trubel der Stadt, die Bewegung und immer neue Eindrücke, die inspirieren.

    Aus München rauszuziehen war erstmal eine Vernunftsentscheidung, denn eine größere bezahlbare Wohnung in der bayerischen Landeshauptstadt zu finden schien uns leider schier unmöglich. Noch dazu für zwei selbstständige Designer ohne regelmäßiges Einkommen, da hat so mancher Makler oder Vermieter bei Wohnungsbesichtigungen nicht wahnsinnig begeistert aus der Wäsche geschaut. München hat leider nicht viel Platz für Kreative, traurig aber wahr. Für zwei emotionale Bauchmenschen war das gar nicht so einfach, mal nur den Kopf entscheiden zu lassen. Haben wir doch total gerne in München-Neuhausen gewohnt, das Viertel geliebt und die Option alles direkt vor der Haustür zu haben. Aber 42qm Meter war auf Dauer einfach zu wenig und dann kam das Angebot einer wunderschönen 4-Zimmer Dachwohnung mit Garten in Dachau zu beziehen, 15 Minuten Fußweg zum Waldsee, 20 Min mit der S-Bahn an den Marienplatz. Wir haben nicht lange überlegt.

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    Nach 3 Wochen im neuen Heim kann ich sagen: Wir fühlen uns sehr wohl und kommen langsam an. Abends nach einem trubeligen Arbeitstag in der Stadt, im Garten zu sitzen oder einen Spaziergang zum See zu machen, ist ein erholsamer Ausgleich. Endlich mehr Platz! Endlich die Möglichkeit den Einrichtungstrieb auszuleben! Raum für neue Ideen! So viel Grün! Ich gewöhne mich langsam an den Gedanken, wieder mehr mit dem Auto zu fahren und genieße eine neue Art von Freiheit und Freiraum, die man so in der Stadt nicht hat.

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    Was fehlt? Das Lieblings-Eiscafé direkt vor der Tür. Das Stadtmenschen gucken am Abend. Der Weg ins Büro auf dem Rad. Die kurzen Wege zu Fuß und mit den Öffentlichen. Alles eine Sache der Gewohnheit? Wir werden sehen. Komplett München den Rücken zu kehren, kommt für uns momentan nicht in Frage, aber schon nach dieser kurzen Zeit kann ich mir sehr gut vorstellen, diese Mischung aus beidem nicht mehr missen zu wollen.

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    Es wird auf jeden Fall auf dem Blog nun mehr Wohnungsberichte aus den eigenen vier Wänden geben, denn es gibt wieder Fläche zum Gestalten. Ein wunderbarer Luxus, den wir lange nicht hatten. Anbei schon ein paar Schnappschüsse vom Instagram-Account. Und es wird viele neue Ausflugsberichte aus dem Münchner Umland geben, denn da gibt es viel Schönes zu entdecken. Was für eine spannende Zeit, wir freuen uns sehr drauf!

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    Achtsamkeit, Buchtipp, Selbstgemacht

    Mein Buch: Upcyling

    Ich bin gerade wahnsinnig aufgeregt. Ich glaube, so nervös war ich beim Bloggen noch nie. Na ja, vielleicht bei meinem ersten Post vor vier Jahren. Mein Herz pocht, meine Finger zittern, kalter Schweiß … denn ich möchte Euch mein Buch zeigen und bin wahnsinnig gespannt wie Ihr’s findet:

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Anfang des Jahres hat der BLV-Verlag bei mir angeklopft und gefragt, ob ich Lust auf ein Buchprojekt hätte. Nach dem ersten Kennenlerntermin war mir sofort klar, dass ich das machen möchte. Die Atmosphäre im Verlag war unheimlich entspannt und ich wurde sehr freundlich ins Autorenteam aufgenommen.
    Und obwohl ich vorher noch keine Autoren-Erfahrung hatte, wurde sehr in mein Schaffen vertraut. Das war ganz toll und hat mir unheimlichen Antrieb gegeben.

    upcycling_juliaromeiss2

    Ein DIY-Buch zu machen bedeutet unheimlich viel Arbeit: Erst die Ideen entwickeln, dann Ideen abstimmen. Alle Ideen basteln. Anleitungen und Introtexte schreiben. Die Projekte schön fotografieren und das Layout erstellen. Korrekturen einarbeiten und das Buch für den Druck vorbereiten. Ich habe mich der Herausforderung gestellt und wollte das Buch ganzheitlich angehen: Das heißt sowohl Anleitungen, Fotos und auch das Layout stammt aus meiner Feder. Dieses Vorhaben hat mich ehrlich gesagt am Anfang ganz schön nervös gemacht, auch schlaflose Nächte gekostet, ob ich das alles so schaffe? Aber alles lief gut. Es war eine große Freude an dem Projekt zu arbeiten und obwohl die TO-Do-Liste endlos erschien, war eigentlich nie Stress zu spüren. Zudem hatte ich das Glück Familie und Freunde zu haben, die mir mit Rat und Tat beiseite standen. Und vor allem Gregor: Ohne seine professionelle Bastelunterstützung, hätte wahrscheinlich so manches Projekt nicht so gut geklappt.

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Das Buch widmet sich dem Thema „Upcycling„. Das bedeutet, alte Dinge wiederzuverwenden und sie gleichzeitig aufzuwerten. Es ist in 6 Kategorien aufgeteilt und reicht vom schönen Accessoire für zuhause bis zur Tiermaske für den nächsten Kindergeburtstag. Meine Anleitungen richten sich an Wohn-Trendsetter und Großfamilie gleichermaßen, denn es wird mit Materialien gearbeitet, die wohl jeder daheim hat: Sei es die alte Milchtüte, die leere Tomatendose oder die PET-Flasche vom letzten Orangensaft.

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Die Bastelprojekt sind mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen beschrieben. Bei aufwändigeren Arbeiten, werden die Arbeitsschritte in Einzelbildern erläutert. Die Techniken habe ich skizziert, um es auch für die Leser einfach zu machen, die mit Weben, Marmorieren oder Makramee eigentlich nicht so viel am Hut haben.

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Vor allem sollen die Anleitungen Anregung und nicht 1:1 Vorlage sein. Objekte, die selbstgebastelt sind, werden sicherlich nicht so perfekt wie die Dinge in einem Hochglanz-Magazin. Aber darum geht es nicht. Die Projekte, die ich vorschlage, sollen vor allem Persönlichkeit haben und von Herzen kommen. Das wird man auch bei Euren Upcycling-Produkten, die entstehen merken, da bin ich mir ganz sicher :)

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Das Buch wird im Oktober erscheinen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr Euch das Buch bestellt und Freude damit habt. Wer nicht mehr so lange warten möchte, kann es sich auch schon mal bei Amazon reservieren. Bitte schreibt mir doch Kommentare oder Mails, wie Ihr das Buch findet. Feedback wäre großartig. Sei es hier auf der Seite, per Mail, Facebook oder Instagram.

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Und hier nochmal die Eckdaten:
    Upcycling – Aus alt mach neu
    Julia Romeiß
    160 Seiten, 19.3 x 24.6 cm, Laminierter Pappband
    ISBN: 978-3-8354-1314-6
    19,99 € Preis inkl. MwSt.

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag

    Oh ich bin so gespannt, wie Ihr’s findet … aber das habe ich ja schon gesagt ;)

    DIY-TIPP, Upcycling, Ein Stück vom Glück, Julia Romeiss, BLV-Verlag
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    Achtsamkeit

    Glücksgriff: Memory

    memory spiel

    Es gibt mal wieder eine neue Kategorie: Den Glückgriff. Darin zeige ich Lieblinsprodukte, die mich schon lange begleiten oder die ich ganz neu entdeckt habe. Das kann ein Möbelstück sein, ein Küchenuntensil, ein schöner Print oder wie heute ein wunderbares Memoryspiel. Ich habe es vor kurzem im schönen Lädchen „Murmel“ in München-Neuhausen entdeckt und es sofort ins Herz geschlossen. Das Memory von Ingela P Arrhenius (sie illustriert unter anderem auch Produkte für Ferm Living) ist bei OMM Design erschienen. Ich mag den plakativen Retrostil der Motiv und das Rautenmuster auf der Rückseite.

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    Achtsamkeit

    Adventskalender im Weck-Glas

    Neues von Teresa: Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit steht ein Adventskalender im Shop für Euch bereit. Er beinhaltet 24 erstaunliche Fakten aus dem Tierreich bebildert mit lustigen Illustrationen von Max Bachmeier. Die einzelnen Tageskärtchen sind in liebevoller Handarbeit gefertigt und im dekorativen Weck-Glas verstaut. Dieses macht sich hervorragend auf dem Schreibtisch und sein Inhalt bringt Humor in den grauen Büroalltag. Ein ideales Geschenk für Freunde oder einfach für sich selbst.

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    Achtsamkeit

    Blogliebling: Rosa P.

    Rosa P. habe ich zufällig über Bloglovin entdeckt. Sie ist eine wahre Näh- und Häkelmeisterin: Besonders begeistert bin ich von Ihren Taschen und der Hexagon Decke. Wunderschön fotografiert und in Szene gesetzt: Einige Beispiele seht Ihr hier, noch viel mehr gibt es auf Ihrem Blog zu entdecken. Und für alle, die sich selbst in der Häkelkunst probieren möchten, hat Rosa ein paar Tutorials zusammengestellt. Außerdem findet Ihr im Rosa P. Shop handgenähte Röcke, gehäkelte Blumenbroschen oder auch gestrickte Mützen. Lieben Dank Rosa, dass ich an dieser Stelle einige Deiner schönen Werke zeigen darf!

    PS: Oh, und gestern war übrigens das bereits erwähnte BOY-Konzert. Noch schöner als erwartet! Bin immer noch ganz beschwingt …

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