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Achtsamkeit

    Achtsamkeit

    Blogliebling: Rosa P.

    Rosa P. habe ich zufällig über Bloglovin entdeckt. Sie ist eine wahre Näh- und Häkelmeisterin: Besonders begeistert bin ich von Ihren Taschen und der Hexagon Decke. Wunderschön fotografiert und in Szene gesetzt: Einige Beispiele seht Ihr hier, noch viel mehr gibt es auf Ihrem Blog zu entdecken. Und für alle, die sich selbst in der Häkelkunst probieren möchten, hat Rosa ein paar Tutorials zusammengestellt. Außerdem findet Ihr im Rosa P. Shop handgenähte Röcke, gehäkelte Blumenbroschen oder auch gestrickte Mützen. Lieben Dank Rosa, dass ich an dieser Stelle einige Deiner schönen Werke zeigen darf!

    PS: Oh, und gestern war übrigens das bereits erwähnte BOY-Konzert. Noch schöner als erwartet! Bin immer noch ganz beschwingt …

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    Klebeband

    Es geht nicht ohne. Finde ich zumindest. Ich weiß, der Klebeband-Trend ist schon lange da. Aber irgendwie hält er sich nun schon erstaunlich lange, und ist deshalb einen Gastbeitrag wert.

    #1 Eine schöne Idee habe ich auf der Seite der schwedischen Elle Interiör gefunden. Sie ist sehr simpel und doch äußerst ästhetisch. Mit einem einfachen Klebeband klebt man seinen eigenen Teppich, so groß wie man möchte, einfach direkt auf den Fußboden. Auch wenn es sich hierbei nur um die Außenlinien des Teppichs handelt entsteht trotzdem eine Zonierung des Raumes.

    #2 Neben dem klassischen Bürohelfer gibt es das praktische Band inzwischen in den schönsten Farben und Mustern. Es macht inzwischen schon dem Geschenkband Konkurrenz, verschönert langweilige Pakete und ist dazu noch äußerst praktisch. Besonders aus Japan gibt es inzwischen sehr schöne Bänder aus leicht durchscheinendem Material. #3 Die führende japanische Firma mt hat nun mit dem »mt Kamoi Masking Tape Book« ein aufwendig gestaltetes Buch zum Thema herausgegeben.

    #4 Mein Favorit ist immer noch das Buch »TAPE. An Excursion through the World of Adhesive Tape.« es ist und bleibt einfach ein Klassiker. Diese Sammlung beeindruckender Gestaltungsergebnissen aus Klebeband erschienen bereits 2005 im Gestalten-Verlag. #5 Eine weitere schöne Inspirationsquelle ist der Blog I Love Sticky Tape auf dem regelmäßig schöne Ideen und außergewöhnliche Klebebandprojekte gezeigt werden.

    Schaut Euch doch mal an Eurem Arbeitsplatz um, vielleicht findet Ihr das ein oder andere Klebeband und es bringt Euch auf ganz neue Ideen …

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    Achtsamkeit

    I LOVE CRANES

    Ich habe die Ehre während Julia’s Blogpause als Gast für Euch zu schreiben. Ich heiße Teresa, und ich liebe Kräne. Jetzt mag man sich zu Recht fragen, wie es wohl zu so etwas kommt. Seit mehr als fünf Jahren bin ich ein wenig Kran-besessen. Ich stamme ursprünglich aus Hamburg und immer wenn ich einen Kran sehe, erinnert er mich an den Hafen dort. Doch nicht nur das. Ich finde Kräne wirklich einfach sehr schön. Sie sind gigantisch groß, stark und zugleich graphisch und elegant. Anmutig bewegen sie sich vor urbaner Kulisse, wo sie auftauchen, meist auf Baustellen, entsteht etwas Neues, sie verändern das Stadtbild und die Skyline, bleiben jedoch stets nur für einen gewissen Zeitraum an einem Ort … Ihr seht ich könnte noch stundenlang weiter schwärmen.

    Statt dessen empfehle ich Euch lieber meine digitale Kransammlung, die ich seit kurzer Zeit auch online gestellt habe: auf I LOVE CRANES könnt Ihr eine Auswahl meiner schönsten Kran-Schnappschüsse bewundern. Viele Freunde unterstützen mich fleissig, indem sie Kranbilder aus aller Welt beisteuern. Ich freue mich wenn Ihr vorbeischaut, und wer weiss, vielleicht seht ihr meinen Freund den Kran beim nächstem Anblick auch in einem anderen Licht.

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    Achtsamkeit, Portfolio

    Wieder zurück

    Hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder! Hoffe, Ihr hattet eine gute Zeit? Ich möchte mich erstmal für die beiden aufwändigen und tollen Blogbeiträge von Caro und Claudia bedanken, die Ihr hier in meiner Blogpause zu lesen bekommen habt.

    Jetzt kann ich das Geheimnis ja lüften: Die letzten 14 Tage hab ich im wunderschönen Kalifornien verbringen dürfen. Was für eine tolle Reise! Mit jeder Menge neuer Eindrücke, Ideen und Inspirationen bin ich zurückgekommen – auch davon werde ich Euch in den nächsten Wochen berichten. Ihr könnt gespannt sein :) Das Bild oben entstand übrigens auf unserer ersten Station am Pier von Santa Monica.

    Foto: Julia Romeiß
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    Gastgebloggt: In statu nascendi

    Fast wäre ich wieder dran vorbeigelaufen, an dem kleinen Laden. Er liegt ein bisschen zurückgesetzt in einem alten, ehrwürdigen Schwabinger Wohnhaus. Hier der Fahrradständer, dort die Rosen aus dem Nachbargarten. Im Schaufenster funkelnde Edelsteine, Perlen und ­– Kaugummiautomaten.

    Caroline: Kaugummiautomaten?

    Margit: Viele Paare, die von mir ihre Eheringe fertigen lassen, frage ich, ob sie mir mal ihre Verlobsringe zeigen können. Und dabei sagen dann die meisten: „Oh, aber gucken Sie ihn bloß nicht so genau an, der ist nämlich aus dem Kaugummiautomaten!“ Und da dachte ich mir: Dann gibt’s sowas eben jetzt auch bei Frau Auffanger im Laden.

    C: Die Eheringe sind aber nur ein Teil deiner Arbeit, oder?

    M: Klar. Als selbständig arbeitender Goldschmied musst du dir eine Nische suchen. Meine ist der Juwelenschmuck. Das ist eine ganz alte Handwerkskunst. Ihren Ursprung hat sie in der Barock- und Rokkoko-Zeit und in den 1940er/50er Jahren war sie auch sehr beliebt. Heute gibt es nur noch ganz wenige Goldschmiede, die diese Fachrichtung anbieten. Ich wurde bei meiner Meisterprüfung sogar gefragt, ob ich mir meiner Sache sicher sei und das wirklich machen wolle. Oh, und ich bin mir nach wie vor sehr sicher.

    C: Wie kommst du auf neue Ideen, was inspiriert dich bei deiner Arbeit?

    M: Oft sind es die Steine oder Perlen selbst, die mich zu einem neuen Stück oder einer neuen Kollektion anregen. Der Schmuck, den ich entwerfe, geht ja nicht zwingend mit der aktuellen Mode. Dazu ist das Material, das ich verwende, einfach zu wertvoll. Mein Anspruch ist, dass jede meiner Arbeiten eine Frau schmücken soll. Ganz egal ob sie das Stück mit 25 oder mit 75 trägt. Manchmal suchen Kunden auch etwas ganz persönliches, ein Unikat. Zum Beispiel als Geschenk. Da hilft mir oft schon ein Foto der Dame, die beschenkt werden soll.

    C: Du hast den Laden hier jetzt seit fast fünf Jahren. Und immer noch genug Ideen im Kopf?

    M: Momentan sind es sogar mehr als ich umsetzen kann. Da bin ich oft froh um mein kleines Skizzenbuch, das ich immer mit mir herumtrage. Mit der Zeit wird man fachlich einfach immer besser und je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Ideen hat man. Vieles entsteht auch einfach, während man es baut. Es entsteht einfach.

    Margit Auffanger ist Goldschmiedin in München. Ihr Laden befindet sich in der Zentnerstr. 15 in Schwabing. Termine für die nächste Vernissage: 26. November, 18-22 Uhr und 27. November, 14-18 Uhr.
    Margit wurde interviewt und fotografiert von Caroline Brux, Julias Blog-Bekanntschaft.

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    Aber sicher!

    Fahradfahren und Sicherheit ist ja immer so eine Sache. Irgendwie wäre ein Helm schon ganz vernünftig. Aber der klassische Kopfschutz, bei dem man ausschaut, als wolle man die nächste Tour de France gewinnen, will irgendwie nicht so recht zum gemütlichen Hollandrad passen. Dem sei jetzt Abhilfe geschafft: Die Helme von yakkay kommen im lässigen Jeans- und Tweed-Look daher. Und wer´s doch ein bißchen sportlicher haben möchte, der greift zur Urpsprungsversion, die mehr nach Skater als nach Radrennfahrer ausschaut. Sehr schön.

    Wem das an Sicherheit noch nicht genug ist, der entscheidet sich für LFLECT vom englischen Label Lost Values. Die Kapuzenpullis und Söckchen sehen nicht nur adrett aus. Die Spitzenborten reflektieren noch dazu das Scheinwerferlicht. Alternativ zur Borte gibt es Mütze und Schal aus rekletierendem Garn gestrickt. Na dann: Rauf auf das Radel, aber sicher!

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    Lightscape

    Auf den ersten Blick sehen diese Tassen und Teller, Kannen und Vasen aus, als wären sie aus Papier gefertigt. Der Schein trügt! Denn alle Produkte sind aus feinstem Porzellan. Die wunderschöne 28-teilige Kollektion stammt von Nymphenburg und wurde von der argentinischen Künstlerin Ruth Gurvich entworfen. Auf der Internetseite von Nymphenburg findet ihr auch interessante Infos zur Herstellung dieser kleinen Kunstwerke.

    Fotos: Nymphenburg
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    NEUES JAHR, NEUES GLÜCK

    Langsam nimmt der Blog gestalt an und ich freue mich sehr, dass Du den Weg hierher gefunden hast. Auf „Ein Stück vom Glück“ möchte ich Dinge vorstellen, die mich inspirieren, die mich erfreuen, die mich beschäftigen und die ich selbst gestaltet habe. Ein besonderes Augenmerk möchte ich auf den Bereich Papeterie legen, der mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich wünsche Dir einen schönen Tag und hoffe, dass Du bald wieder mal vorbeischaust. Du kannst gespannt sein!

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