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Achtsamkeit

    Achtsamkeit

    Gastgebloggt: In statu nascendi

    Fast wäre ich wieder dran vorbeigelaufen, an dem kleinen Laden. Er liegt ein bisschen zurückgesetzt in einem alten, ehrwürdigen Schwabinger Wohnhaus. Hier der Fahrradständer, dort die Rosen aus dem Nachbargarten. Im Schaufenster funkelnde Edelsteine, Perlen und ­– Kaugummiautomaten.

    Caroline: Kaugummiautomaten?

    Margit: Viele Paare, die von mir ihre Eheringe fertigen lassen, frage ich, ob sie mir mal ihre Verlobsringe zeigen können. Und dabei sagen dann die meisten: „Oh, aber gucken Sie ihn bloß nicht so genau an, der ist nämlich aus dem Kaugummiautomaten!“ Und da dachte ich mir: Dann gibt’s sowas eben jetzt auch bei Frau Auffanger im Laden.

    C: Die Eheringe sind aber nur ein Teil deiner Arbeit, oder?

    M: Klar. Als selbständig arbeitender Goldschmied musst du dir eine Nische suchen. Meine ist der Juwelenschmuck. Das ist eine ganz alte Handwerkskunst. Ihren Ursprung hat sie in der Barock- und Rokkoko-Zeit und in den 1940er/50er Jahren war sie auch sehr beliebt. Heute gibt es nur noch ganz wenige Goldschmiede, die diese Fachrichtung anbieten. Ich wurde bei meiner Meisterprüfung sogar gefragt, ob ich mir meiner Sache sicher sei und das wirklich machen wolle. Oh, und ich bin mir nach wie vor sehr sicher.

    C: Wie kommst du auf neue Ideen, was inspiriert dich bei deiner Arbeit?

    M: Oft sind es die Steine oder Perlen selbst, die mich zu einem neuen Stück oder einer neuen Kollektion anregen. Der Schmuck, den ich entwerfe, geht ja nicht zwingend mit der aktuellen Mode. Dazu ist das Material, das ich verwende, einfach zu wertvoll. Mein Anspruch ist, dass jede meiner Arbeiten eine Frau schmücken soll. Ganz egal ob sie das Stück mit 25 oder mit 75 trägt. Manchmal suchen Kunden auch etwas ganz persönliches, ein Unikat. Zum Beispiel als Geschenk. Da hilft mir oft schon ein Foto der Dame, die beschenkt werden soll.

    C: Du hast den Laden hier jetzt seit fast fünf Jahren. Und immer noch genug Ideen im Kopf?

    M: Momentan sind es sogar mehr als ich umsetzen kann. Da bin ich oft froh um mein kleines Skizzenbuch, das ich immer mit mir herumtrage. Mit der Zeit wird man fachlich einfach immer besser und je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Ideen hat man. Vieles entsteht auch einfach, während man es baut. Es entsteht einfach.

    Margit Auffanger ist Goldschmiedin in München. Ihr Laden befindet sich in der Zentnerstr. 15 in Schwabing. Termine für die nächste Vernissage: 26. November, 18-22 Uhr und 27. November, 14-18 Uhr.
    Margit wurde interviewt und fotografiert von Caroline Brux, Julias Blog-Bekanntschaft.

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    Aber sicher!

    Fahradfahren und Sicherheit ist ja immer so eine Sache. Irgendwie wäre ein Helm schon ganz vernünftig. Aber der klassische Kopfschutz, bei dem man ausschaut, als wolle man die nächste Tour de France gewinnen, will irgendwie nicht so recht zum gemütlichen Hollandrad passen. Dem sei jetzt Abhilfe geschafft: Die Helme von yakkay kommen im lässigen Jeans- und Tweed-Look daher. Und wer´s doch ein bißchen sportlicher haben möchte, der greift zur Urpsprungsversion, die mehr nach Skater als nach Radrennfahrer ausschaut. Sehr schön.

    Wem das an Sicherheit noch nicht genug ist, der entscheidet sich für LFLECT vom englischen Label Lost Values. Die Kapuzenpullis und Söckchen sehen nicht nur adrett aus. Die Spitzenborten reflektieren noch dazu das Scheinwerferlicht. Alternativ zur Borte gibt es Mütze und Schal aus rekletierendem Garn gestrickt. Na dann: Rauf auf das Radel, aber sicher!

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    Lightscape

    Auf den ersten Blick sehen diese Tassen und Teller, Kannen und Vasen aus, als wären sie aus Papier gefertigt. Der Schein trügt! Denn alle Produkte sind aus feinstem Porzellan. Die wunderschöne 28-teilige Kollektion stammt von Nymphenburg und wurde von der argentinischen Künstlerin Ruth Gurvich entworfen. Auf der Internetseite von Nymphenburg findet ihr auch interessante Infos zur Herstellung dieser kleinen Kunstwerke.

    Fotos: Nymphenburg
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    NEUES JAHR, NEUES GLÜCK

    Langsam nimmt der Blog gestalt an und ich freue mich sehr, dass Du den Weg hierher gefunden hast. Auf „Ein Stück vom Glück“ möchte ich Dinge vorstellen, die mich inspirieren, die mich erfreuen, die mich beschäftigen und die ich selbst gestaltet habe. Ein besonderes Augenmerk möchte ich auf den Bereich Papeterie legen, der mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich wünsche Dir einen schönen Tag und hoffe, dass Du bald wieder mal vorbeischaust. Du kannst gespannt sein!

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