Archive for the 'Gastgebloggt' Category

Adventskalender im Weck-Glas

Neues von Teresa: Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit steht ein Adventskalender im Shop für Euch bereit. Er beinhaltet 24 erstaunliche Fakten aus dem Tierreich bebildert mit lustigen Illustrationen von Max Bachmeier. Die einzelnen Tageskärtchen sind in liebevoller Handarbeit gefertigt und im dekorativen Weck-Glas verstaut. Dieses macht sich hervorragend auf dem Schreibtisch und sein Inhalt bringt Humor in den grauen Büroalltag. Ein ideales Geschenk für Freunde oder einfach für sich selbst.

Klebeband

Es geht nicht ohne. Finde ich zumindest. Ich weiß, der Klebeband-Trend ist schon lange da. Aber irgendwie hält er sich nun schon erstaunlich lange, und ist deshalb einen Gastbeitrag wert.

#1 Eine schöne Idee habe ich auf der Seite der schwedischen Elle Interiör gefunden. Sie ist sehr simpel und doch äußerst ästhetisch. Mit einem einfachen Klebeband klebt man seinen eigenen Teppich, so groß wie man möchte, einfach direkt auf den Fußboden. Auch wenn es sich hierbei nur um die Außenlinien des Teppichs handelt entsteht trotzdem eine Zonierung des Raumes.

#2 Neben dem klassischen Bürohelfer gibt es das praktische Band inzwischen in den schönsten Farben und Mustern. Es macht inzwischen schon dem Geschenkband Konkurrenz, verschönert langweilige Pakete und ist dazu noch äußerst praktisch. Besonders aus Japan gibt es inzwischen sehr schöne Bänder aus leicht durchscheinendem Material. #3 Die führende japanische Firma mt hat nun mit dem »mt Kamoi Masking Tape Book« ein aufwendig gestaltetes Buch zum Thema herausgegeben.

#4 Mein Favorit ist immer noch das Buch »TAPE. An Excursion through the World of Adhesive Tape.« es ist und bleibt einfach ein Klassiker. Diese Sammlung beeindruckender Gestaltungsergebnissen aus Klebeband erschienen bereits 2005 im Gestalten-Verlag. #5 Eine weitere schöne Inspirationsquelle ist der Blog I Love Sticky Tape auf dem regelmäßig schöne Ideen und außergewöhnliche Klebebandprojekte gezeigt werden.

Schaut Euch doch mal an Eurem Arbeitsplatz um, vielleicht findet Ihr das ein oder andere Klebeband und es bringt Euch auf ganz neue Ideen …

I LOVE CRANES

Ich habe die Ehre während Julia’s Blogpause als Gast für Euch zu schreiben. Ich heiße Teresa, und ich liebe Kräne. Jetzt mag man sich zu Recht fragen, wie es wohl zu so etwas kommt. Seit mehr als fünf Jahren bin ich ein wenig Kran-besessen. Ich stamme ursprünglich aus Hamburg und immer wenn ich einen Kran sehe, erinnert er mich an den Hafen dort. Doch nicht nur das. Ich finde Kräne wirklich einfach sehr schön. Sie sind gigantisch groß, stark und zugleich graphisch und elegant. Anmutig bewegen sie sich vor urbaner Kulisse, wo sie auftauchen, meist auf Baustellen, entsteht etwas Neues, sie verändern das Stadtbild und die Skyline, bleiben jedoch stets nur für einen gewissen Zeitraum an einem Ort … Ihr seht ich könnte noch stundenlang weiter schwärmen.

Statt dessen empfehle ich Euch lieber meine digitale Kransammlung, die ich seit kurzer Zeit auch online gestellt habe: auf I LOVE CRANES könnt Ihr eine Auswahl meiner schönsten Kran-Schnappschüsse bewundern. Viele Freunde unterstützen mich fleissig, indem sie Kranbilder aus aller Welt beisteuern. Ich freue mich wenn Ihr vorbeischaut, und wer weiss, vielleicht seht ihr meinen Freund den Kran beim nächstem Anblick auch in einem anderen Licht.

Gastgebloggt: PLAKAT HOLZ LETTERN

Dieses besondere Buch möchte ich (Anja, www.anjagerscher.de) Euch vorstellen. Konzipiert von Katrin Holst und Christoph Gassner aus Darmstadt. Es wurde von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2009 ausgezeichnet. Das Buch präsentiert 24 typische Plakatschriften, gedruckt von Original Holzlettern aus der Sammlung der Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Darin finden sich viele, zum Teil sehr eigenwillige Varianten von Egyptienne-, Italienne- und Groteskschriften, aber auch Toscanienne-, Jugendstil- und Art-Deco-Typen sowie Pinselschriften. Die Schriftgrößen reichen von feinen 12 bis zu monumentalen 94 Cicero (= 42 cm). 
Durch das Ein-drucken der Typen ins raue Papier, durch die feinen Unebenheiten und Unregelmäßigkeiten im Abdruck wird hier die ursprüngliche Lebendigkeit des Druckerhandwerks sinnlich erlebbar. Damit wird in diesem Druckwerk ein Gegenbild zur computergenerierten Perfektion unserer Tage sichtbar.
plakat | holz | lettern
Herausgeber: Hessisches Landesmuseum Darmstadt und
gassner | holst visuelle kommunikation, Darmstadt
Konzept und Gestaltung: Christof Gassner und Katrin Holst
Satz und Druck: ehrenamtliche Mitarbeiter im HLMD
Handbuchbindung: Ricarda Rau und Klaus Pohl
Format: 33 x 48 cm, Halbgewebeband mit Schuber
mit 24 ausklappbaren Schrifttafeln und 6 mehrfarbigen Typobildern
Auflage 60 nummerierte Exemplare
Preis 650,– Euro

Gastgebloggt: Was für die Kleinen

Nachdem vor einem Weilchen mein Lieblingsplatz hier vorgestellt wurde, möchte sich nun meine Tochter Helena zu Wort melden. Sie hat ganze zwei Jahre Lebenserfahrung vorzuweisen und für Euch sieben Sachen zum Verschenken, Selbermachen oder Liebhaben zusammengestellt:

1. Fahrradhelm von Casco, für mehr Respekt im Straßenverkehr; 2. Die “Susanne”, geschenkt von Susanne, gemacht von Maileg; 3. Häkelblümchen machen aus jedem Teppich eine Blumenwiese – selber häkeln, oder bei DaWanda bestellen; 4. Lieblings-Käfershirt, gemacht von Mama (mit Glitter-Bügelfolie aus dem Nähladen); 5. Passen erst nächsten Sommer – die Monsterschuhe von Adidas; 6. Elefant mit Knopfaugen. Vor 30 Jahren von Oma für die Mama genäht, jetzt ist er mein; 7. Der Pierre, von lieben Freunden bekommen, gekauft bei Minilabo.

Gastgebloggt: In statu nascendi

Fast wäre ich wieder dran vorbeigelaufen, an dem kleinen Laden. Er liegt ein bisschen zurückgesetzt in einem alten, ehrwürdigen Schwabinger Wohnhaus. Hier der Fahrradständer, dort die Rosen aus dem Nachbargarten. Im Schaufenster funkelnde Edelsteine, Perlen und ­– Kaugummiautomaten.

Caroline: Kaugummiautomaten?

Margit: Viele Paare, die von mir ihre Eheringe fertigen lassen, frage ich, ob sie mir mal ihre Verlobsringe zeigen können. Und dabei sagen dann die meisten: „Oh, aber gucken Sie ihn bloß nicht so genau an, der ist nämlich aus dem Kaugummiautomaten!“ Und da dachte ich mir: Dann gibt’s sowas eben jetzt auch bei Frau Auffanger im Laden.

C: Die Eheringe sind aber nur ein Teil deiner Arbeit, oder?

M: Klar. Als selbständig arbeitender Goldschmied musst du dir eine Nische suchen. Meine ist der Juwelenschmuck. Das ist eine ganz alte Handwerkskunst. Ihren Ursprung hat sie in der Barock- und Rokkoko-Zeit und in den 1940er/50er Jahren war sie auch sehr beliebt. Heute gibt es nur noch ganz wenige Goldschmiede, die diese Fachrichtung anbieten. Ich wurde bei meiner Meisterprüfung sogar gefragt, ob ich mir meiner Sache sicher sei und das wirklich machen wolle. Oh, und ich bin mir nach wie vor sehr sicher.

C: Wie kommst du auf neue Ideen, was inspiriert dich bei deiner Arbeit?

M: Oft sind es die Steine oder Perlen selbst, die mich zu einem neuen Stück oder einer neuen Kollektion anregen. Der Schmuck, den ich entwerfe, geht ja nicht zwingend mit der aktuellen Mode. Dazu ist das Material, das ich verwende, einfach zu wertvoll. Mein Anspruch ist, dass jede meiner Arbeiten eine Frau schmücken soll. Ganz egal ob sie das Stück mit 25 oder mit 75 trägt. Manchmal suchen Kunden auch etwas ganz persönliches, ein Unikat. Zum Beispiel als Geschenk. Da hilft mir oft schon ein Foto der Dame, die beschenkt werden soll.

C: Du hast den Laden hier jetzt seit fast fünf Jahren. Und immer noch genug Ideen im Kopf?

M: Momentan sind es sogar mehr als ich umsetzen kann. Da bin ich oft froh um mein kleines Skizzenbuch, das ich immer mit mir herumtrage. Mit der Zeit wird man fachlich einfach immer besser und je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Ideen hat man. Vieles entsteht auch einfach, während man es baut. Es entsteht einfach.

Margit Auffanger ist Goldschmiedin in München. Ihr Laden befindet sich in der Zentnerstr. 15 in Schwabing. Termine für die nächste Vernissage: 26. November, 18-22 Uhr und 27. November, 14-18 Uhr.
Margit wurde interviewt und fotografiert von Caroline Brux, Julias Blog-Bekanntschaft.

Es gibt einen neuen Gastblogger-Beitrag von mir bei Butterflyfish. Diesmal über Mini-Kimonos. Schaut vorbei :)

Heute ist es soweit. Wie bereits angekündigt bin ich zu Gast bei Butterflyfish. Dort stelle ich einen neuen, wunderschönen Bildband aus dem Hause Black Dog Publishing vor . Schaut vorbei. Es würde mich freuen!

Gastgebloggt. Blogliebling.

Da es schon ein bißchen spät ist, kommt jetzt nur ein kleiner Verweis auf den Blogliebling der Woche. Vielleicht habt ihr die wunderbare Seite Butterflyfish von Dani auch schon in meinen Blog-Favoriten entdeckt. Dani lebt mit ihrer fast dreijährigen Tochter in Berlin und bloggt über Schönes für Mütter, Väter und vor allem Kinder. Ich besuche ihre Seite regelmäßig und liebe ihre lustigen Texte und die tollen Fotos!

Vor gut einem Monat kam dann der Artikel Urlaubsvertretung gesucht. Da hab ich nicht lange gefackelt und mich bei ihr beworben. Und tatsächlich! Die nächsten 14 Tage werde ich mit anderen Bloggern bei ihr zu Gast sein, damit Dani entspannt Urlaub machen kann. Bin schon ganz gespannt und freu mich total! Werde euch natürlich informieren, wenn es die nächsten Tage so weit ist. Haltet nach diesem Zeichen ausschau: Denn dann wird gastgebloggt!