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Kind und Kegel

    Kind und Kegel, Portfolio, Unterwegs, Wohnlich

    Hallo Köln!
    Studio Faubel auf der imm cologne 2018

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    Hallo aus Köln! Seid gestern sind wir in Köln zu Besuch und werden die ganze Woche hier verbringen.
    Mit unserem Designlabel Studio Faubel stellen wir dieses Jahr zum ersten Mal auf der Imm Cologne aus.
    Gestern und heute ist Aufbautag und am Montag geht es los auf der Möbelmesse.
    Wir haben einen begehrten Platz bei den Pure Studios ergattert und sind darüber sehr glücklich.
    Wer uns besuchen kommen möchte, Ihr findet uns in Halle 3.1, Stand E019. Wir freuen und auf Euren Besuch.

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    Wir haben vor allem Stühle und Licht im Gepäck. Unter anderem einen brandneuer Lounge-Chair, die Prototypen samt aufwändige Filzpolster sind diese Woche fertig geworden. Just in time. Bei Instagram habt ihr schon unter @studiofaubel einen Blick drauf werfen können. Wenn Ihr den Stuhl seht, versteht Ihr sicherlich, dass das Messe-Motto“Oh Look – the MOON“ ganz viel mit dem Stuhldesign zu tun. Wer nicht nach Köln fahren kann, der findet unter #studiofaubel nächste Woche auch jede Menge Eindrücke von der Messe, unseren Produkten und unserem Stand. Hier seht Ihr einen Teil der Möbel, die wir ausstellen werden.

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    Eine weitere aufregende Sache wird, dass wir mit Kind unterwegs sind. Die Messe dauert samt Aufbau über eine Woche.
    Gregor und ich wollten beide nach Köln fahren. So lange von Justus getrennt zu sein, kam für uns nicht in Frage. Deshalb haben wir und statt für ein überteuertes Messe-Hotel für eine schnuckelige Airbnb Wohnung in Ehrenfeld entschieden, in der wir auch mit Kind für eine Woche gut leben können. Natürlich wird man mit einem 2-Jährigen nicht den ganzen Tag auf der Möbelmesse verbringen können. Ich habe mir deshalb schon vorab ein paar Gedanken gemacht, was man mit Kind alles so unternehmen könnte. Aber so wirklich auskennen, tu ich mich in Köln nicht … also wer noch Tipps hat … immer her damit :)

    Hier mal meine ersten Ideen

    Kindercafés in Köln
    https://www.facebook.com/FraeuleinFrida
    http://www.emiundherrlandmann.de/
    http://www.querbeet-koeln.de/
    http://www.diezirkusfabrik.com/

    Ein Spaziergang durch die Passagen (eine Designaustellung
    die während der immcologne in der ganzen Stadt stattfindet)
    http://www.voggenreiter.com/

    Ein Klassiker … in den Kölner Zoo:
    http://www.koelnerzoo.de/

    Spielplätze
    Volksgarten Kön

    Wir waren heute spontan im DOM-Forum (direkt am Kölner Dom9 bei einer Märchenstunde … die Vorstellung war eigentlich erst ab 4 Jahre, aber Justus hat tatsächlich alle 3 Geschichten durchgehalten. Ich fand die Veranstaltung wirklich toll, Märchenstunden finden dort öfters statt und der Eintritt ist auf Spendenbasis.

     

     

     

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    Kind und Kegel, München und Umland

    Zu Besuch in der
    Augsburger Puppenkiste

    Augsburger Puppenkiste, Museum mit Kindern, Museumstipp Augsburg und München, Kindermueseum, Puppenkiste

    Ich war nie so der Prinzessinnen-Typ, ein Lieblingsheld meiner Kindheit war „Kalle Wirsch“ der König der Erdmännchen (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Tieren) aus der Augsburger Puppenkiste.
    Der mutige, mürrische und etwas zerstreute König nahm es mit Drachen auf und ist Oberhaupt über die fünf Völker der Wirsche, Wollte, Gilche, Trumpe und Murks. Er hat einen lustigen Akzent und muss verschiedene Rätsel lösen und Kämpfe bestehen, um seine Königswürde zu behalten.
    Augsburger Puppenkiste, Marionetten, Marionetten-Theater, Augsburg Museum, Kindermuseum

    Augsburger Puppenkiste, Museum mit Kindern, Kalle Wirsch

    Lange war er bei mir in Vergessenheit geraten, aber als wir letztes Wochenende im Museum der Augsburger Puppenkiste standen, war sofort wieder alles da. Auch die unterschiedlichsten Charakterköpfe aus den bekannten Geschichten vom „Urmel aus dem Eis“ und „Lukas der Lokomotiv-Führer“ riefen gleich wieder Erinnerungen wach und machten mir deutlich, wie wichtig die Helden der Kindheit für mich waren und was für einen Einfluss sie auf mich hatten.

    Die Helden meiner Kindheit hatten Ecken und Kanten, wilde Haare und
    waren nicht wunderschön, sondern richtige Freaks.

    Die Helden meiner Kindheit hatten Ecken und Kanten, wilde Haare und waren nicht wunderschön, sondern richtige Freaks. Keine glattgebügelten, amerikanischen Föhnwellen, die alle die gleichen Klimper-Augen schmücken und Dank fleißiger Lizensverkäufer in Ihrer rosa-hellblauen-3-D-Welt inzwischen sämtliche Gebrauchsartikel des Kinderalltags dekorieren.

    Augsburer Puppenkiste, Museum mit Kleinkind, Marionettenmuseum

    Wie wichtig solche Kindheitshelden doch sind! Die Augsburger Puppenkiste und das kleine, aber feine Museum findet Ihr mitten in Augsburgs Altstadt. Diesmal haben wir nur das Museum besucht, da die halbdunkle Ausstellungsräume und die wilden Figuren für einen 2,5 Jährigen schon aufregend genug waren. Aber ich freue mich schon, wenn wir gemeinsam die erste Vorstellung besuchen können. Wer das auch mal tun möchte, der muss sich ran halten und rechtzeitig Karten reservieren, denn zum Glück ist das Theater beliebt wie eh und je.

    Augsburger Puppenkiste, Museum Augsburg, Ausflugstipp mit Kindern in München und Umgebung, Marionettentheater

    Augsburger Puppenkiste
    und
    „die Kiste“ – Das Augsburger Puppentheatermuseum
    Spitalgasse 15
    D-86150 Augsburg

    Museum Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 19.00 Uhr,
    bei öffentlichen Abendvorstellungen bis 19.30 Uhr,
    Kassenschluss ist um 18.00 Uhr

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel, Selbstgemacht

    Happy 2018
    eine DIY Rakete zum Jahresstart

    DIY-Rakete aus Papierresten, Basteln mit Kleinkind

    Happy 2018!

    Mit ganz viel Glück, Freude und Gesundheit, wünschen wir Euch! Wir hatten einen gemütlichen Jahresstart mit Freunden. Ich war mir ehrlich gesagt um 19 Uhr noch nicht ganz sicher, ob ich bis 24 Uhr durchhalten werde. Irgendwie war 2017 ein ganz schön turbulentes Jahr und die letzten Wochen hat sich das einfach nur mit ganz viel Müdigkeit bei mir bemerkbar gemacht.

    DIY-Papier-Rakete, Basteln mit 2-Jährigem, Rakete zum Basteln

    Die Fotos, die ihr hier seht, sind schon vor einer ganzen Weile entstanden. Jetzt zum Jahresstart fand ich sie sehr passend. So richtig nach Durchstarten fühlt es sich ehrlich gesagt noch nicht an dieses 2018. Mit Sturm und Regen, ist es uns eher nach zuhause einmummeln, als die Welt unsicher machen. Aber vielleicht ist das gerade richtig so: Immer mit der Ruhe. Die Dinge auf sich zukommen lassen.

    Die Rakete eignet sich perfekt für einen verregneten Bastelnachmittag: Alles was Ihr braucht ist eine Klopapier-Rolle, ein paar bunte Papierreste und etwas Klebstoff. Wer möchte kann die Rakete noch mit harten Nudeln füllen – dann wird sie zur Rassel-Rakete oder mit einer kleinen Überraschung (Süßigkeiten oder einem kleinen Geschenk) – dann habt Ihr eine Überraschungs-Rakete.

    DIY-Papier-Rakete, Basteln mit 2-Jährigem, Rakete zum Basteln, Basteln mit Kleinkindern

    Für die Raketenspitze schneidet Ihr einfach einen Halbkreis. Zusammengeschlagen und an den Rändern verklebt wird ein kleiner Hut draus, den ihr auf einen Rand der Toilettenrolle klebt. Für das Feuer haben wir dünneres, farbiges Papier übereinander gelegt und wild in Zacken geschnitten.

    Eine genauere Anleitung habe ich diesmal nicht für Euch. Frei nach dem Motto: Bastel drauf los und freu Dich auf das Ergebnis. So ist die Rakete auch bei uns entstanden. Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen Inspiration für so einen ollen, verregneten Nachmittag liefern. Wer weiß, was bei Euch aus ein paar Papierresten und einer Klorolle entsteht?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Weihnachten mit einem Zweijährigen
    Was es so besonders macht.

    Weihnachten mit einem Zweijährigen, Nyani Kindermode
    Nyani, Kinderkleidung, Brezen-Motiv, Brezen-Pulli, Bayerischer KinderpulliEnthält Werbung

    Das dritte Mal Weihnachten zu dritt. Inzwischen sind wir schon ein bisschen geübt im Weihnachten als kleine Familie feiern. Aber trotzdem ist dieses Weihnachten wieder etwas ganz Besonderes. Denn dieses Weihnachtsfest ist tatsächlich das erste Jahr in dem alles so richtig beim Kind ankommt, man den Weihnachtszauber in den Augen sieht und die Spannung spürt: Wann ist denn nun endlich Weihnachten? Ich habe mal 5 Punkte zusammengesammelt, die ich besonders schön, lustig oder herzerwärmend fand – bis zum Heiligen Abend kann man wahrscheinlich noch so einige Punkte ergänzen.


    1. Der Adventskalender – Die Übung ist wirklich sehr sehr schwer für einen 2-Jährigen, aber bis jetzt kriegen wir das gut hin. „Jeden Tag nur eins“ muss man zwar auch jeden Tag gebetsmühlenartig wiederholen, aber ein weiteres Türchen (bei uns Häuschen) wurde noch nicht am selben Tag geöffnet. Auch wenn immer wieder tief in die Trickkiste gegriffen wurde. „Ich bin heut dran!“ „Ja, aber jetzt ist Abend und Du hast heute morgen schon Dein Adventsgeschenk bekommen!“ … aber man kann es ja mal versuchen ;)

    2. Nikolaus – ich habe aus meinen Kindertagen eigentlich keine negativen Erinnerungen an den Nikolaus. Das war ein netter alter Opi, vor dem man mit etwas nervöser Stimme seinen 4-Zeiler vortrug und dann im Gegenzug Schokolade und Nüsse bekam. Aber ich bin auch in Baden-Württemberg aufgewachsen und irgendwie ist der gute Mann in Bayern doch etwas furchteinflösender. Auf jeden Fall ist unser Sohn auf den Typen mit dem weißen Bart einfach nicht gut zu sprechen. Als ich am Abend vorher den Stiefel hinausstellen wollte, wurde sich dagegen heftig gewehrt (auch als ich erklärte, dass der eh zu viel Stress hat und gar nicht reinguckt) und in der Krippe war der Auftritt des alten Herren ein nervenaufreibendes Spektakel, auf das man Justus lieber immer noch nicht anspricht. „Lieber Nikolaus, da musst Du noch ganz viel Überzeugungsarbeit leisten. Streng Dich an!“

    Pulli, Breze, Brezel-Pulli, Kaschmir-Pulli

    3. Adventskranz – Das bekannte Sprüchlein „erst eins, dann zwei, dann drei …“ ist bereits verinnerlicht worden und wird auch ab und an auswendig aufgesagt. Warum man aber nicht einfach gleich alle vier Kerzen auf einmal anzündet kommt dem 2-Jährigen nicht in den Sinn. Wäre doch voll praktisch? Dann stünde das Christkind viel schneller vor der Tür und man könnte schon Geschenke auspacken. Das Christkind ist nämlich Herzlich Willkommen – im Gegensatz zum Nikolaus

    4. Baby Jesus – Ich war ja am Anfang etwas skeptisch, ob das mit der Weihnachtsgeschichte erzählen so richtig ankommt. Ich habe uns eine eher klassische Interpretation („Meine erste Weihnachtsgeschichte“) und den Klassiker „Weihnachten im Stall“ von Astrid Lindgren besorgt. Aber beide Geschichten werden jeden Abend als Einschlafgeschichte verlangt und es wird aufmerksam gelauscht, wenn ich von Baby Jesus erzähle. Ich mag vor allem Astrid Lindgrens Interpretation sehr gerne. Man kommt sofort in eine feierliche, besinnliche Stimmung, wenn man das wunderschön illustrierte Bilderbuch vorliest und die Geschichte ist auf alle Religionen und Landstriche anwendbar, denn es geht einfach um ein kleines Baby, dass im Stall zur Welt kommt und über das sich alle riesig freuen.

    Karohemd, 2-Jährige Mode, Kindermode

    5. Unser erstes Weihnachtsgeschenk von unserem Kind – am Montag war bei uns in der Krippe Weihnachtsfeier und wir saßen völlig beseelt auf kleinen Kinderstühlen und haben uns eine kleine Vorstellung aus der allseitsbekannte Weihnachstbäckerei angeschaut. Es ist so großartig und gut zu sehen, wie wohl sich die Kinder fühlen und was für ein Miteinander in diesem einen Jahr schon entstanden ist. Und dieses Jahr haben wir unser erstes selbstgebasteltes Adventslicht von unserem Sohnemann bekommen. Für Außenstehende vielleicht einfach nur ein Einmachglas mit bunten Schnipseln drauf, für uns das schönste Windlicht, dass man sich vorstellen kann und schon jetzt mein allerliebstes Weihnachtsgeschenk.

    Auf den Fotos seht Ihr tatsächlich schon alle eingepackten Weihnachtsgeschenke, bis auf ein paar Kleinigkeiten ist soweit alles besorgt (juhu!). Das tolle Papier stammt aus dem Advents-Geschenkkalender von Ava und Yves. Das großartige Weihnachtsoutfit stammt von Nyani. Vor Kurzem erst habe ich Melanie und Ihr tolles Münchner Label kennengelernt. Online und in Ihrem Laden im Münchner Westend, findet Ihr sehr hochwertige, süße Kindermode mit bayerischem Twist. Angefangen hat alles mit einer Plüsch-Breze, die sie in Windeseile bekannt gemacht hat. Das Outfit besteht aus Strickpulli mit süßem Brezen-Motiv, Karohemd und schöner weicher Kinderhose und wurde uns freundlicherweise für diesen Post zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

    Plüsch-Breze, Nyani, Kinderspielzeug Brezel

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Stadt-Land-Kind
    Wie wichtig ist der Wohnort für die Kreativität?

    Kreativität, Stadt, Land, Kleinstadt

    Landei oder Stadtkind? Über ein Jahr liegt mein Post zurück, in dem ich darüber geschrieben habe, wie es so ist, nicht mehr mitten in der großen Stadt zu wohnen, sondern in einer Kleinstadt am Rande von München. Vor Kurzem erreichte mich eine Mail von einer Mama, die sich sehr verstanden fühlte, weil sie auch vor einiger Zeit als Kreative und Mutter aus der Stadt aufs Land zog. Sie hat mich gefragt, wie es mir inzwischen mit meiner Entscheidung geht.

    Kreative auf dem Land und in der Kleinstadt

    Lieben Dank für diese Mail, es bedeutet mir sehr viel, zu wissen, dass der eine oder andere Text auf dieser Seite ankommt und zum Nachdenken anregt. Ratschläge mag ich gar nicht geben, denn jeder tickt schließlich anders. Aber wenn sich jemand durch meine Posts verstanden fühlt und es irgendwie weiterhilft, dass man vielleicht ähnlich denkt, dann weiß ich, dass das Bloggen tatsächlich Sinn macht. Den „Leserbrief“ mit der Frage: Wie geht es Euch/Dir mit der Entscheidung raus zu ziehen inzwischen? nehme ich deshalb auch als Anlass für diesen Artikel. Read more

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    Kind und Kegel

    Kinderkrippe 2.0

    Herbst, Mama und Kind, Kinderkrippe, Kinderschuhe

    *Dieser Beitrag enthält Werbung in Kooperation mit KAVAT*

    Fast ein Jahr ist es jetzt schon her. Justus hat im Dezember letzten Jahres mit der Krippe angefangen und ich war sehr gespannt, wie denn alles so werden wird. Ich war froh, dass wir uns dafür entschieden haben und einen Krippenplatz bekommen haben, gleichzeitig hatte ich Bedenken, wie denn alles so werden wird und uns hatten die ersten Kinderkrankheiten fest im Griff.

    Herbst, Mama und Kind, Kinderkrippe, Kinderschuhe

    Mal wieder Zeit, Resümee zu ziehen: Wir sind nach wie vor sehr zufrieden mit unserer Entscheidung. Inzwischen hat sich alles eingespielt. Mittagsschlaf und Essen in der Krippe waren in kürzester Zeit gar kein Thema mehr. In Gesellschaft isst es sich besser und gerade wenn andere Kinder dabei sind, mampft unser Sohn, der ab und an kein guter Esser ist, am Besten.

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    Es gibt immer noch Leute, die mich erschreckt anschauen, wenn ich sage, dass er inzwischen bis 15 Uhr in der Krippe bleibt. Wenn wir das Gefühl hätten, er fühlt sich nicht wohl oder es würde ihn überfordern, würden wir das natürlich lassen. Ist aber nicht so. Für Justus ist die Krippe wie ein zweites Zuhause geworden mit herzlichen Erzieherinnen und vielen gleichaltrigen Freunden, von denen er uns gerne nachmittags oder an den Wochenenden erzählt. Klar gibt es Tage, die laufen wie geschmiert und dann wieder Tage da ist der Wurm drin, aber das wäre ohne Krippe sicherlich nicht anders.

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    Auch das mit den Krankheiten ist viel besser geworden und das Immunsystem von Kind, aber auch von den Eltern steckt jetzt so einiges mehr weg. Wahrscheinlich stimmt die Theorie tatsächlich, dass man bis zur Grundschule komplett abgehärtet ist. Generell hat sich alles gerade entspannt eingespielt: Wir genießen unsere Familienzeit und gleichzeitig auch mal wieder Zeit für sich oder den Beruf zu haben.

    Herbst, Mama und Kind, Kinderkrippe, Kinderschuhe

    Die Zeit vergeht wie im Fluge und so wachsen auch die Kinder. Mit gerade mal 2 Jahren, ist Justus schon bei seinem 10. Paar Schuhe (inklusive Gummistiefeln und Sandalen) angelangt. Da habe ich mich sehr gefreut, als KAVAT angeklopft hat und gefragt hat, ob wir mal wieder ein paar Schuhe testen möchten. Wirklich sehr gerne, denn wir sind große Fans. Besonders das Modell Minka hat es uns angetan. Auch für Erwachsene gibt es tolle Modelle und so gab es auch ein Paar Bodås für mich dazu. Vielen Dank, dass wir die Schuhe testen durften. Hätten wir sie nicht gut gefunden, würden wir sie an dieser Stelle nicht empfehlen!

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    Kind und Kegel

    Schon 2! Geschenkideen
    für den zweiten Geburtstag

    Zweiter Geburtstag, Geschenke 2 Jahre, Kleinkind, Kindergeburtstag
    Zweiter Geburtstag, Geschenke 2 Jahre, Kleinkind, Kindergeburtstag

    Wirklich unglaublich, wie die Zeit vergeht. Schon wieder wenige Wochen her, da haben wir den zweiten Geburtstag gefeiert. Zwei Jahre Kind. Zwei Jahre Mama und Papa. Zwei Jahre kleine Familie.
    Allen die gerade am Anfang stehen, mit Kugelbauch oder frisch geborenem Baby, kann ich sagen: Es wird immer besser. 2 ist gerade mein Lieblingsalter. Sich mit dem Kind richtig austauschen zu können, täglich zusammen auf Entdeckungsreise zu gehen und gemeinsam Dinge zu erleben ist unglaublich schön. Auch wenn inzwischen Trotzanfälle, lange Diskussionen und Erklärungsversuche, warum man im Herbst nicht nur in Windeln rausgehen, kann nicht ausbleiben. Ein nasser Kuss und „meine Mama“-Liebesanfälle machen alles wieder wett.

    Wie gesagt, der Geburtstag liegt schon wieder einige Tage zurück. Feiern ist das Schönste und deshalb gab es eine große Party mit lieben Freunden, Tante, Onkels und Großeltern inklusive. Eine Gartenparty war bei Dauerregen leider nicht möglich, da haben wir das Picknick mit vielen Decken und Matratzen einfach nach innen verlegt.

    Im Vorhinein wurden wir oft gefragt, was den ein gutes Geschenk sei und deshalb habe ich Euch mal eine Collage zusammengestellt, was gerade bei uns auf der Favoriten-Liste steht und eigentlich täglich im Einsatz ist.
    Musik, Kochen, Eisenbahn, Kneten, Duplo und Flieger stehen gerade ganz hoch im Kurs.

    Im letzten Jahr gab es ja ein selbstgestempeltes Shirt zum ersten Geburtstag. Dieses Jahr habe ich mich für ein eigenes Herzlichst-Design-Shirt aus unserem Spreadshirt-Shop entschieden und für Euch gleich noch eine „Schon Eins“ und „Schon Drei“ Version mit gestaltet.

    Die Shopping-Collage enthält Affiliate-Links. Wenn Ihr die Links anklickt und in den Shops etwas kauft, verdiene ich mir ein paar Cent dazu.

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    Kind und Kegel, München und Umland

    Ausflugstipp:
    Wildpark Poing bei München

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    Der Herbst ist meine liebste Ausflugsjahreszeit. Wandern, Fahrradtouren, lange Spaziergänge – ich sitze oft mit Reiseführern, Zeitschriften und Wanderkarten auf dem Sofa (tatsächlich noch hauptsächlich analog!) und plane, wo es als nächstes hingehen soll. Wenn die Herbstsonne strahlt und die Blätter die schönsten Farbschattierungen annehmen, gibt es für mich kein Halten mehr. Raus in die Natur!

    Wildpark, Tierpark, München, Ausflugstipp mit Kind

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    Buchtipp, Kind und Kegel

    Musik für Kinder

    Juhuuu! Es ist wieder Büchersamstag. Heute wird eines unserer absoluten Lieblingsbücher vorgestellt. Wir haben es eigentlich täglich in der Hand. Angefangen hat alles mit dem kleinen Bruder von Halli Hallo Halunken. Ich habe damals nach einem Musikbuch gesucht, das sowohl Kinderliedklassiker, aber auch neuere Kinderlieder enthält.

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    Halli Hallo Halunken hat mich sofort angesprochen. Ich mag die Illus von Sybille Hein sehr, sie sind liebevoll und mit ganz viel Augenzwinkern gezeichnet. Und beim kleinen Bruder fand ich gut, dass auch eine CD dabei ist, die bei dem einen oder anderen Lied auch wieder auf die Sprünge helfen kann, falls man sich nicht mehr so dran erinnert oder es noch nicht kennt. Doch schnell wurde die Liedauswahl zu übersichtlich und ich war froh, dass es auch eine Familienversion von diesem Buch gibt. Ein Buch mit Songs für alle Jahreszeiten, Feste und Feierlichkeiten.

    Kinderbuch, Kinderliederbuch, Klassiker und neue Lieder, Kindermusik

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    Als Justus noch ganz klein war, haben wir ihm daraus viel mit Gitarre vorgespielt und vorgesungen. Es gab so Momente, da konnte er noch nicht so viel und die Nachmittage mit Baby waren zwar wunderschön, aber manchmal auch ein bißchen sehr beschaulich. Da habe ich oft die Gitarre rausgeholt und ihm was vorgesungen, ich hab gemerkt, dass ihm das gut gefällt und ich hatte das Gefühl meinem Kind etwas sehr Wichtiges mitzugeben. Inzwischen vordert er die Musik selbst ein, kramt das Buch hervor und singt bei seinen Lieblingshits wie Bibabutzemann oder dem tropfenden Wasserhahn lauthals mit.

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    Und an diesem Büchersamstag gibt’s auch noch einen CD-Tipp dazu: Für unsere lange Frankreichrundreise habe ich nach Utensilien gesucht, die die Fahrt etwas kurzweiliger gestalten. Auch Musik sollte natürlich dabei sein und da bin ich in unserem Lieblingsbuchladen in unserem ehemaliegen Kiez fündig geworden. Die haben nämlich nicht nur eine exzellente Buchauswahl, sondern auch einen tollen Musikgeschmack. Das Cover der CD fand ich ansprechend und dass eine meiner Lieblingsbands Die Höchste Eisenbahn auch ein Kindersong besteuert, hat mich dann überzeugt. Und ich kann Euch die Sammlung Coole Kinderlieder wirklich ans Herz legen. Vor allem, wenn Ihr mal zu Alternativen zu Rolf, Frederik und Co. sucht.

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    Kind und Kegel, Selbstgemacht

    Pimp my Puky

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    Es ist schon ne Weile her, da brachte Gregor ein altes Puky-Rad vom Wertstoffhof mit. Eigentlich noch voll funktionsfähig, hatte der ehemalige Besitzer das Kinderrad auf die Müllkippe verfrachtet, da ein Plastikgriff fehlte. Nicht wirklich ein Grund das Gefährt dem Erdboden gleich zu machen haben wir uns da gedacht. Und so entstand diese Upcycling-Idee für das Laufrad.

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    Natürlich hatte das kleine Rad schon einige Gebrauchsspuren vorzuweisen, aber es war rostfrei und die Einzelteile noch tadellos. Falls Ihr einen ähnlichen Fund macht, solltet Ihr auf jeden Fall überprüfen, ob die Teile nicht schon vor Rost zerfressen sind.

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    Nachdem wir das Rad auseinandergeschraubt haben, ging’s ans Lackieren. Wir haben uns für den Edding-Acryllack entschieden. Das Spray ist oft bei uns im Einsatz und wir haben damit immer gute Erfahrung gemacht. Damit der Lack gut hält wurden die Radteile erstmal geschmiergelt und die Flächen angerauht.

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    Da das Laufrad bei kleinen Kindern immer hart im Nehmen sein muss, empfiehlt es sich eine Grundierung aufzulegen, bevor man die Teile in der Wunschfarbe einsprüht. Ein Sprühtipp von uns: Nicht zu viel Farbe auf einmal und immer Abstand halten. Sprüht man zu lange auf eine Stelle wird die Farbe uneben und es entstehen unschöne „Rotznasen“. Nimmt man sich stattdessen Zeit und sprüht lieber 2-3 mal in Schichten mit Trocknungsphasen dazwischen, entseht eine schöne glatte Lackfläche.

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    Auch die Speichen der beiden Kunststoffräder wurden bei uns eingefärbt. Dafür gibt es eine spezielle Kunsstoffgrundierung. Damit die Gummireifen keine Farbe abbekommen, haben wir die Räder mit Kreppband beklebt. Mit einem Schraubenzieher kann man das Klebeband auch in die Zwischenräume ziehen und das Gummi bleibt garantiert sprayfrei. Auch beim Kunststoff gilt: Lieber mehrere dünne Schichten sprühen.

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    Die Griffe haben wir mit Textil-Tape umwickelt. Das bekommt Ihr zum Beispiel im Fahrradladen oder im Baumarkt. Auch das Trittbrett hat Gregor erneuert und die ursprüngliche Form als Fräsvorlage verwendet. Statt Kunststoff ist das bei uns jetzt aus schönem Fichtenholz. Alternativ könnt Ihr das urprüngliche Brett natürlich auch einsprühen. Mit einer Tierklingel und einem Radl-Schnauzer versehen ist unser Wertstoff-Puky jetzt zum tollen Einzelstück geworden. Momentan ist bei unserem Sohn noch das Bobbycar interessanter, aber wir freuen uns schon über gemeinsame Ausflüge mit dem gepimpten Laufrad.

    Natürlich findet nicht jeder zufällig ein Puky auf dem Wertstoffhof. Das DIY lässt sich auch für große Räder oder einen alten Roller anwenden. #pimpmypuky

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    Dieser Post wurde nicht gesponsert. Bei unseren DIY-Büchern haben wir aber mit dem Acryl-Spray von Edding immer super Erfahrungen gemacht. Deshalb geben wir Euch den Produkttipp auch gerne an dieser Stelle weiter!

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    Kind und Kegel

    Unser Steife Brise – Outfit

    Wir sind wieder zurück von unserer Nordseereise. Leider bleibt gerade nur wenig Zeit zum Bloggen und deshalb gib es nur ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich schwelge noch in Erinnerungen an eine wunderbare Woche, auch wenn es ganz schön rauh zu ging da oben im Norden. Aber bekanntlich ist das alles nur eine Frage der richtigen Kleidung und deshalb hab ich Euch heute ein kleines Mutter-Kind-Outfit passend zur steifen Brise zusammengestellt.

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    Kind und Kegel, Wohnlich

    Einfach Feiern!
    Krapfen-Karneval.

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    // Enthält Werbung // Es ist schon ein paar Wochen her, da haben mich Rice und der schöne Shop ediths gefragt, ob ich Lust zum Feiern hätte. Feiern? Immer. Man feiert viel zu wenig und wenn man es endlich mal wieder gewagt hat und die Bude voller lieber Freunde hatte sinkt man danach erschöpft aber sehr sehr glücklich in sein Bett und weiß: Im Leben wird viel zu wenig gefeiert. Würden die Menschen ein bisschen mehr feiern miteinander, wäre die Welt sicherlich ein kleines Stück besser.


    Dann kam die Frage: Wann? Eigentlich wollte ich ein Indoor-Picknick veranstalten. Extra ganz viel extravagante Sachen backen und kochen und das dann total schön mit den kunterbunten Rice-Produkten arrangieren. So richtig in Szene setzen wie das Foodblogger machen. Ich hab mich da total unter Druck gesetzt und das Event immer wieder verschoben, weil für so eine aufwändige Geschichte neben Kind und Job einfach gerade keine Zeit bleibt.


    Fasching, Karneval, Fastnacht kam näher und ich beschloss: Es wird jetzt einfach gefeiert. Einfach so: Mit gekauften Krapfen, einfachen Fruchtspießen, selbstgemachtem Popcorn und anderen mitgebrachten Leckereien von den Freunden. Schnell 2 Tage vorm Faschingsdienstag habe ich eine WhatsApp-Gruppe „Krapfen Karneval“ eröffnet und gehofft, das so kurzfristig noch ein paar Freunde zusagen.

    Glück gehabt, einige liebe Leute hatten noch Lust spontan einen roten Nasen-Ball zu veranstalten. Ich hatte zwei Stunden Zeit, alles zu dekorieren, zu besorgen und Essen vorzubereiten. Und es hat geklappt. Ja, nicht perfekt. Denn begeisterte Kinderhände wollten schon vorher das Popcorn probieren, bevor es professionell abgelichtet wurde. Ein ganz besonderes spezial Karnevals-Rezept kann ich euch leider auch nicht präsentieren. Denn dafür blieb einfach keine Zeit.

    Aber was soll ich Euch sagen? Feiert einfach und werft Eure Perfektionismus über den Haufen. Denn das Zusammensein mit Freunden zählt. Und kommt nicht auf die Idee, nicht zu Feiern, nur weil es vielleicht nicht so perfekt gestylt aussehen wird, wie auf Eurer Pinterest-Pinnwand.

    Ach und eine Turbo-Rezept-Wiederentdeckung habe ich doch noch: Das selbstgemachte Popcorn kam bei allen Kindern super gut an. Ihr braucht dazu nur Sonnenblumenöl, Popcornmais und einen großen Topf. Den Topfboden mit Öl bedecken, dann eine Schicht Mais drauf und langsam erhitzen bis es anfängt zu knallen. Topfdeckel nicht vergessen, sonst bekommt ihr Popcorn-Konfetti. In 10 Minuten habt ihr bestes Partyfood und ihr könnt selbst entscheiden wieviel Zucker dran darf. Die Kleinen fanden das Partyfood auch ohne Zucker köstlich.

    Das tolle Party-Paket mit kunterbunten Utensilien von Rice wurde uns freundlicherweise von ediths zur Verfügung gestellt. Wenn wir das nächstemal in Österreich sind, will ich unbedingt in einem der schönen Läden vorbeischauen. Derweil stöbere ich online. Vielen Dank Rice und ediths für die schöne Party-Kooperation!

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    Kind und Kegel, Unterwegs

    Messe und Hotel mit Kleinkind

    Messe mit Kleinkind, Hoteltipps mit Kind

    Hier war es die letzten Tage sehr ruhig. Denn wir mussten uns erstmal eingrooven: Kind in der Krippe und Eltern mit jeder Menge Arbeit. In der Krippe essen und schlafen! Es hat super geklappt und ich hätte das nie gedacht. Jetzt geht’s Ende der Woche Richtung Norden auf den Hochzeitskongress und an die See und wir freuen uns schon sehr drauf, denn es wird wieder eine Reise zu dritt. Geschäftstermine kombiniert mit Familienpausen. Da sind wir inzwischen Profis drin.

    An eine Fernreise haben wir uns noch nicht getraut. Auch noch keinen Kurzstreckenflug. 2017 werden wir höchstwahrscheinlich mal in den Flieger steigen, allein schon weil Justus gerade eine wahnsinnige Fliegerbegeisterung entwickelt. Aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, mit ihm 12 Stunden in einem Flugzeug zu verbringen. Lang sitzen oder schlafen geht nämlich eigentlich gar nicht.  Anders sieht’s mit Autofahren und Hotelübernachtungen aus. Da haben wir uns schon einiges getraut und waren schon viel unterwegs.

    Auch einige Messen waren dabei inklusive übernachten im Business-Hotel. Das hat immer gut geklappt. Ich habe mal ein paar Tipps zusammengestellt, die Euch vielleicht die Entscheidung erleichtern, auch mal einen solchen Kurztrip zu wagen. Selbst wenn sich das gar nicht babytauglich anhört so ein klassischer Hotelaufenthalt mit Baby oder Kleinkind.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

    Die Anfahrt mit dem Auto mit Zwischenstopps:
    Berlin, Köln, Frankfurt … wir haben jetzt schon einige Messen mit Justus besucht. Was auch längere Autofahrten mit sich bringt. Um die Fahrt dorthin entspannt zu gestalten, planen wir auf unseren Deutschlandreisen immer nur kürzere Strecken von maximal 3–4 Stunden ein und besuchen zwischendurch Freunde und Familie.

    Zu den Schlafenszeiten fahren.
    Wenn es gut läuft, schläft das Kind, denn wir fahren meist zur Mittagszeit oder Abends.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und BabyKisten-System:
    Wir haben ein bewährtes System: Es gibt eine Essens-,  eine Spiel- und eine Klamottenkiste. Die kommen im Auto und auch in unserem Aufenthaltsort zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass man immer alles griffbereit hat und nicht viel räumen muss.

    Immer eine Thermoskanne im Gepäck:
    Justus liebt seine Kindermilch und seinen Abendbrei aus der Flasche. Deshalb haben wir immer Pulver und heißes Wasser dabei. Das beruhigt turbulente Autofahrten. Im Hotel ist das so eine Sache: Es gibt oft keinen Wasserkocher im Zimmer. Wenn wir eine Tour mit mehren Hotelstopps planen, fragen wir immer morgens beim Frühstück nach frischem heißen Wasser für die Kanne und sind dann für den Tag ausgerüstet.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

    Sing. Sing. Sing.
    Was unser Kind beruhigt? Wenn ich singe. Deshalb hab ich mir ein großes Kinderlieder-Repertoire angeeignet. Natürlich nur ein Tipp, wenn Ihr gerne trällert. Gut funktioniert auch das Lieblingslied aus dem Autoradio oder die Spieluhr.

    Auf der Messe mit Kind
    Wenn die Stimmung bei allen Beteiligten gut bleiben soll, muss man sich auf die Bedürfnisse aller Beteiligten einstellen. Das heißt zum Beispiel: Kein Messe-Mammutprogramm bei dem man alle Hallen besuchen muss, sondern lieber vorher eine Auswahl festlegen. Auf der Kölner Möbelmesse haben wir zum Beispiel drei Lieblingshallen und auf die haben wir uns konzentriert. So waren wir nicht ewig auf der Messe und haben trotzdem das Wichtigste gesehen. Und lieber Kinderwagen UND das Tragetuch mitnehmen. Gerade als Justus erst ein paar Monate alt war, war für uns die Manduca ideal. Das Kind ist mitten im Geschehen mit dabei und trotzdem geborgen abgeschirmt. Den größten Teil vom Messeaufenthalt hat er da verschlafen. Inzwischen ist das natürlich anders (siehe Fotos ;) )

    Im Hotel übernachten
    Wir übernachten oft im Hotel. Aber ohne Kinderbett. Justus schläft dann immer zwischen uns, hat so trotzdem eine gewohnte Umgebung. Wenn er dann aufwacht (und das kommt im Hotelzimmer öfters vor als zuhause) sind wir gleich zur Stelle und können ihn schnell beruhigen.

    Einschlaf-Rituale
    Einschlafbücher, Spieluhr, Schlafsack und Püppi. Die gewohnten Einschlafhelfer haben wir immer mit im Gepäck. So fühlt sich das Einschlafen fast so an wie zuhause und er kommt schnell zur Ruhe.

    Baden
    Ein großes Highlight ist immer das Baden im Hotel. Genauso schön, aber viel spannender als zuhause.

    Messe und Hotel mit Kleinkind und BabyEssen gehen
    Wir gehen lieber mittags oder nachmittags warm essen und holen uns dann Abends was auf die Hand. Kurz vor der Schlafenszeit mit quängeligem Kind auf sein Essen zu warten macht nämlich gar keinen Spaß und verursacht unnötigen Stress. In Köln gab’s zum Beispiel ein Fußgängerzonenkonzert am Abend mit zufriedenem Pommeskind im Kinderwagen. Alles satt und glücklich.

    Licht aus, wenn das Kind schläft?
    Ne, zum Glück hat unser Kind einen tiefen Schlaf! Wenn er schläft ist auch ein Fernsehabend drin. Unser Trick? Bettdecke als Sichtschutz vor das Kind und natürlich nicht die Lautstärke auf Anschlag aufdrehen.

    Am Freitag geht es also nach Hamburg und ich bin sehr gespannt, ob unsere Tipps auch diesmal funktionieren. Denn das Kind ändert sich natürlich ständig und so auch die Vorlieben. Zudem werden wir diesmal direkt ohne Zwischenstopp fahren. Aufregend. Wünscht uns viel Glück, dass das einigermaßen gut klappt. Wir werden auf jeden Fall von den Hotels berichten, in denen wir nächtigen und wie es auch diesmal gutgeht :)

    Messe und Hotel mit Kleinkind und Baby

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    Kind und Kegel, Kreatives Kinderzimmer, Wohnlich

    Mehr Ordnung im Kinderzimmer

    Ordnung im Kinderzimmer, Kreatives Kinderzimmer

    Seit ein paar Monaten nutzt Justus sein Kinderzimmer. Er hat begriffen, dass es sein Zimmer ist und es macht uns richtig Spaß zu sehen, dass er sich dort sehr wohl fühlt. Inzwischen sind so einige Spielsachen und Bücher zusammengekommen und aufräumen wird langsam ein Thema. Natürlich ist das noch ein langer Weg, aber unsere Tipps aus dem Kreativen Kinderzimmer-Buch*, das letztes Frühjahr erschienen ist, werden nun auch bei uns langsam interessant. Vielleicht ist noch der ein oder andere Tipp für Euch dabei, der weiterhilft:

    Ordnung Kinderzimmer, Interieur Kids, Kreatives Kinderzimmer
    Die Jutevögel und die Schlaufen-Garderobe sind schnell gemacht.
    Die Anleitung dazu gibt’s in unserem Kinderzimmerbuch.

    #1 Vorbild sein
    Na klar, wenn im Rest der Wohnung Chaos herrscht, warum soll dann das Kinderzimmer aufgeräumt sein? Das heißt: Auch wenn’s oft schwerfällt, auch die eigenen Kruschtelecken beseitigen.

    #2 Alles hat seinen Platz
    Wichtig ist, dass alle Spielsachen ihren festen Platz haben. Da helfen Aufbewahrungsmöglichkeiten: Die Kuscheltiere wohnen im Kinderwagennetz, die Autos stehen auf der Fensterbank und im Hausregal haben die Bücher Platz. Am Ende des Artikels findet Ihr auch ein paar schöne Boxen und Schachteln als Kauftipp. Im unserem Kreativen Kinderzimmer Buch haben wir der Ordnung ein ganzes Kapitel gewidmet.

    #3 Beim Aufräumen helfen
    Manchmal ist ein mit Spielzeug übersäter Kinderzimmerboden einfach zu viel des Guten. Nicht nur Kinder verlieren da den Überblick. Deshalb räumt am besten gemeinsam auf: Du bist für die Puppensachen verantwortlich, ich für die Legosteine. Gemeinsam sind wir stark und der Boden wird schnell wieder zur freien Spielfläche.

    #4 Hier darf was stehen bleiben!
    Manche Spielsachen müssen einfach länger stehen, weil man vielleicht noch an der Burg bauen möchte oder weil sich im selbst gebauten Puppenhaus die Playmobilmännchen gerade so wohl fühlen. Deshalb sollte es im Kinderzimmer Ecken geben, wo das möglich ist und es niemanden stört.

    #5 Nicht immer alles auf einmal!
    Ständig bekommen die Kinder neue Sachen geschenkt, nicht nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Die meisten Kinder haben wahrscheinlich mehr Spielzeug als nötig. Da kann man dann auch mal den Überblick verlieren: Deshalb sollten regelmäßig die Lieblingssachen ausgesucht werden und der Rest wird in Kisten verstaut oder sogar in den Keller geräumt. Wenn die verräumten Dinge dann mal wieder zum Vorschein kommen und eingetauscht werden, freuen sich die Kinder darüber wie über neues Spielzeug.

    #6 Macht das Aufräumen selbst zum Spiel
    Ob mit unserem Aufräumwürfel oder einem Aufräumlied, das ertönt, wenn es ans Aufräumen geht: Geht man spielerisch an die Sache heran, wird das Aufräumen nicht als Last, sondern als Tätigkeit empfunden, die gemacht werden muss, aber trotzdem Spaß macht.

    #7 Macht einen Plan
    Wenn man nicht weiß, wo die Sachen hingehören, kann man auch nicht gut aufräumen: Besprecht deshalb vorher mit eurem Kind, wo was verstaut werden soll. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch einen Übersichtsplan aufzeichnen, der dann an der Kinderzimmertüre hängt.

    #8 Platz für Kleinkram
    Schlüsselanhänger, Abziehbilder, das Mitbringsel vom letzten Kindergeburtstag. Für diese Sachen habt ihr eigentlich keine Verstaumöglichkeit? Schafft deshalb eine Kruschtel-Schublade oder eine Kleinkrambox, wo diese Dinge ihren Platz haben. Einmal im Monat wird dort ausgemistet!

    #9 Entrümpeln muss sein
    Irgendwann werden die Spielsachen einfach zu viel. Da sind einige Sachen dabei, mit denen die Kinder gar nicht mehr gerne spielen oder für die sie inzwischen einfach zu groß sind. Deshalb gilt die Devise: Es gibt nur Neues, wenn es gegen etwas Altes eingetauscht oder, noch besser, Altes auf dem nächsten Flohmarkt verkauft wird. Schön finde ich auch, wenn das Kind Spielzeug selbst aussucht, dass es an kleinere Kinder und Babys weiterverschenken möchte.

    #10 Das Kinderzimmer strukturieren
    Schafft im Kinderzimmer Bereiche, die für eine bestimmte Sache geschaffen werden: In der dunkleren Ecke steht zum Beispiel das Bett, das zum Kuscheln einlädt. Am hellen Fenster steht ein Basteltisch, unter dem Boxen für die fertigen Bastelarbeiten stehen. Auf dem Fenstersims gibt es eine Aufbaufläche für die Ritterburg etc.

    Ordnung im Kinderzimmer, Kreatives Kinderzimmer

    Ohne Boxen, Körbe und Säcke geht gar nix in Sachen Ordnung. Diese selbstgenähten Taschen sind schnell gemacht. Wer lieber kauft statt bastelt, dem hab ich hier mal ein paar Aufbewahrungsmittel zusammengestellt (die Koziol-Wannen sind meine Lieblinge … die kommen bei uns in der ganzen Wohnung in verschiedenen Größen zum Einsatz).

    Die Shopping-Collage und die mit *gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn Ihr die Links anklickt und in den Shops etwas kauft, verdiene ich mir ein paar Cent dazu.
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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Das Glück in kleinen Stücken

    Amperspaziergang, Dachau

    Darf man am 10. Januar noch ein schönes neues Jahr wünschen? Ich behaupte jetzt einfach mal ‚ja‘ und hoffe, Ihr seid gut hineingerutscht. Auf dass es ein Jahr wird, in dem die guten Nachrichten überwiegen.
    Eine längere Pause machen hat gut getan und jetzt juckt es wieder in den Fingern. Doch wie an jedem Jahresanfang brauche ich ein Weilchen, um so richtig zu starten. Ein komisches Gefühl zwischen Hummeln im Hintern und nicht in die Gänge kommen ist das.

    Wir waren am Wochenende zu einer kleinen Neujahrsfeier bei meiner Freundin Nicola eingeladen und sie hatte die schöne Idee, dass sich jeder Gast eine Popcorntüte mit seinem persönlichen Neujahrswunsch aussuchen kann. Ich habe mich passend zum Blog für Glück entschieden, denn da kann man immer eine große Portion im Leben brauchen. Doch was bedeutet für mich eigentlich Glück? Zum Jahresanfang ein paar Gedanken von mir dazu:

    Vor fast genau einem Jahr hab ich mich in einem Blogartikel damit beschäftigt, ob ich mich verändert habe seit ich Mama bin. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ich selbst habe mich nicht verändert, aber unser Leben komplett.
    So kann ich das jetzt nicht mehr stehen lassen, denn auch ich habe mich definitiv verändert. Vor allem meine Einstellung zum Glück. Ich bin achtsamer geworden, was das Glück angeht, weiß Dinge zu schätzen, die ich vorher vielleicht eher als selbstverständlich hinnahm.

     

    Gluecksmomente 2017, achtsam, dankbar

    Hier kommen meine 10 persönlichen Glücksmomente:

    #1
    Gemeinsam – zu dritt sein

    Wir sind beide selbstständig und das hat den positiven Effekt, dass wir uns unsere Arbeitszeit sehr frei einteilen können. Manchmal sogar fast 50/50 unser Kind betreuen. Ich weiß, dass das ein großer Glücksfall ist, der selten so in der Praxis funktioniert. Aber es geht und dafür bin ich sehr dankbar. Nicht von ungefähr verwendet Justus gerne den Begriff „Mapa“. Er ist es gewöhnt uns beide gleichermaßen um sich zu haben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass er mal Papa schreit, wenn ich mit ihm alleine unterwegs bin. Aber das halte ich gerne aus.

    #2
    Allein sein

    Was hat man vor dem Kind eigentlich mit der ganzen Zeit angestellt? Diese Frage kann ich völlig nachvollziehen. Um so effektiver und schneller wird man, wenn man mal eine Stunde Zeit hat, etwas für sich zu tun. In Ruhe einen Kaffee kochen und einen Blogartikel schreiben. Oder gemütlich duschen. Das schätz ich sehr.

    #3
    Ein gesundes Kind

    Nur 2 Wochen Kinderkrippe und wir haben schon sämtliche Krankheiten durchgemacht. Und ich ahne, dass die nächste Krankheitswelle schon vor der Tür steht. Um so dankbarer ist man, mit einem gesunden, gutgelaunten Kind zu spielen. Eine ruhige Nacht zu haben und ausgeschlafen aufzuwachen.

    #4
    Arbeiten können

    Ich bin so gerne Mama. Aber ich bin auch so gerne kreativ. Arbeit ist für mich nicht nur Sinn und Zweck, sondern mein Schaffen gehört zu meiner Persönlichkeit dazu. Deshalb freue ich mich in 2017 wieder mehr zu arbeiten. Wenn das mit der Krippen-Eingewöhnung gut klappt. Denn da haben wir gestern wieder bei Null angefangen und es war einfach der Wurm drin. Heute lief es dafür schon viel besser und ich bin wieder etwas optimistischer.

    #5
    Mut und Souveränität

    Ein Kind zu haben bedeutet für mich mit Alltagsdingen souveräner umzugehen. Denn die Zeit ist wertvoller geworden als jeh zuvor. Deshalb überlege ich genau, was ich mit meiner Zeit anstelle und versuche Zeitfresser zu vermeiden. Auch Arbeit, die mich nur stresst und keinen Spaß macht. Ich merke, dass ich mutiger geworden bin, mal ‚Nein‘ zu sagen und souveräner auftrete. Und der Mut lohnt sich. „Do more of what makes you happy.“ Genau.

    #6
    Perspektivwechsel

    Mit den Augen des Kindes sehen … schon ein bisschen abgedroschen diese Redensart. Aber es ist so viel Wahres dran. Wieder alles neu entdecken zu können und Dinge, die man sonst gar nicht mehr so realisierte, wieder bewusst zu erleben. Ist Euch schon aufgefallen, wie viele Sterne gerade in der Weihnachtszeit um uns herum glitzern? An Häusern, auf Teetassen, an Fensterscheiben und Pullis. Überall „Terne“. Das weiß ich jetzt wieder ganz genau.

    #7
    Inspiration
    Wenn ich mehrere Tage keine neuen Einflüsse habe oder die nächsten Wochen keine Reise ansteht, werde ich unruhig. Das war schon so, als ich ein Kind war. Da wollte ich jedes Wochenende einen Ausflug machen. Neue Dinge entdecken und Erfahrungen machen. 2017 haben wir uns schon einiges vorgenommen und schon einiges fest gemacht. Momente in denen ich neue Inspiration sammeln kann, sei es auf Reisen, bei Spaziergängen oder beim Surfen durchs Internet, sind wahre Glücklichmacher für mich.

    #8
    Frische Luft

    Noch nie war ich so oft draußen. Wenn man ein Kind hat, macht man täglich lange Spaziergänge und ist viel in der Natur. Wie gut das tut. Ich will das gar nicht mehr missen und auch, wenn ich jetzt wieder mehr arbeiten werde noch viel draußen unterwegs sein. Egal bei welchem Wetter. Frische Luft macht glücklich. (Das Titelbild ist übrigens letzte Woche an der Amper entstanden. Justus ist eingeschlafen und ich hatte einen Moment für mich. Viel frische Luft, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Glück eben.)

    #9
    Freunde- und Familienzeit

    Wie bei #5 schon erwähnt. Zeit ist noch kostbarer geworden. Deshalb nehme ich mir am liebsten Zeit für mein Kind, meine Partnerschaft, Freunde und Familie. Nicht so einfach. Aber wenn es wieder einen Tag oder nur eine Stunde gab, an dem das Zeit nehmen gut geklappt hat, bin ich dankbar und sehr glücklich.

    #10
    Neue Wege gehen

    Wir versuchen das mit unserem Elternsein etwas unkonventioneller anzugehen und überlegen viel, wie es so weitergeht mit Familie, Arbeit und Leben. Wir versuchen da neue Wege zu finden, um alles im Gleichgewicht zu halten. Wir möchten weiterkommen, aber nicht auf Kosten unserer Dreisamkeit. 2016 hat das schon sehr gut geklappt und wir arbeiten weiter an unseren Träumen. Wenn Freunde und Bekannte sagen, dass sie sich das als Vorbild nehmen, wie wir das machen, ist das eine tolle Bestätigung und macht mich wirklich glücklich. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Ich beschränke meine Glückmomente jetzt einfach mal auf 10. Sicherlich werden mir immer wieder neue Momente einfallen, die unbedingt noch auf die Liste sollten, aber ich denke, einige wichtige sind auf jeden Fall dabei. Fällt euch noch ein wichtiger persönlich Glückmoment ein, den ihr 2017 auch nicht missen wollt?

     

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Früher war mehr Lametta.

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst-Shop

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte

    Oben seht Ihr die Karte von meiner diesjährigen Weihachtsaussendung. Eigentlich. Denn die Karten wurden leider nicht verschickt, obwohl es mit dem Druck rechtzeitig geklappt hat und die Karten zum Schreiben bereit lagen. Doch es kam was dazwischen.

    Kinderkrankheiten. Zwei Wochen KITA-Eingewöhnung haben wir geschafft und nach der ersten Woche Magen-Darm Ende der zweiten Woche gleich mal Bindehautentzündung in Kombination mit Bronchitis mit nach Hause gebracht. Ist wohl kein Wunder, wenn man im Dezember Eingewöhnung macht. Im Winter steht das an der Tagesordnung und im ersten Winter ist man vor keinen Viren sicher. So sagt man. Jetzt sind wir wieder um eine Erfahrung reicher. Wissen, wie es ist, wenn man auf Heimaturlaub den Kinderarztnotdienst besucht. Hoffen wir, dass die Husterrei bald ein Ende hat. Und die Karten werden ja nicht schlecht. Dann werden die halt im Herzlichst-Shop verkauft und aus meiner
    Weihnachtsaussendung wird ein Neujahrsgruß mit neuem Motiv. Das hab ich auf jeden Fall als Mama schon gelernt: Es kommt immer anders. Also plane weniger und mach Dich nicht verrückt. Lass die Dinge auf Dich zukommen und lass Dich darauf ein.

    Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist jetzt einfach ein gesundes, gut gelauntes Kind. Ich freue mich auf ein paar analoge Tage und eine ruhige Zwischenzeit.

    Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei Euch zu bedanken, dass Ihr hier immer so fleißig mitlest, lieb kommentiert und Feedback gebt! Wir hören uns wieder in 2017 in dem sicherlich wieder alles anders kommt als geplant. Rutscht gut hinein und genießt Eure Zeit mit lieben Menschen und Dingen, die Euch gut tun. Habt ein schönes Weihnachten. Frohes Fest!

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst

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    Kind und Kegel

    Hallo Kinderkrippe!

    *Dieser Beitrag enthält Werbung*
    Es ist schon Woche 2 unserer KITA-Eingewöhnung. Aber um genauer zu sein Tag 4. Denn nach zwei Tagen Krippe letzte Woche hat es uns voll erwischt. Magen-Darm. Breitseite, das komplette Haus. Deshalb war es auch so still auf dem Blog.

    Wir waren völlig lahmgelegt. Es ging wirklich gar nichts mehr und ich hatte vor der Eingewöhnung noch gescherzt, wann es uns wohl das erste Mal erwischen wird. Das es so schnell geht, hätte ich allerdings nicht gedacht. Aber ich habe gehört, man bekommt eine gewisse Routine im Krankwerden und bis zur Grundschule sind dann alle so dermaßen abgehärtet, dass man eigentlich gar nicht mehr krank wird. Oder wenigstens nur ganz selten. Ich hätte ja vorher – ohne Kind – etwas befremdlich über solche Übelkeitsgeschichten, über die sich junge Eltern da so austauschen, die Augen gerollt … jetzt quatsch ich mit und mache Witze drüber. Denn Kinderkrankheiten zu überstehen, macht ein gutes Gefühl. Bis dann die nächste Welle kommt …
    hallokinderkrippe
    Ich habe mir viel Gedanken gemacht vor der Krippe: Ist es das Richtige? Ist es zu früh? Werde ich heulend neben an im Café sitzen und mein Kind mehr vermissen, als mein Kind mich? Fakt ist: Ich bin total gerne Mama, aber ich arbeite auch gerne. Beides gehört einfach zu mir dazu. Also was nützt es sich vorher den Kopf zu zerbrechen, wir probieren es aus. Und wenn sich einer der Beteiligten nicht wohl fühlt bei der Sache, wird eine andere Lösung gefunden. Auf jeden Fall hatten wir heute die erste „Trennung“ für eine halbe Stunde und er hat kaum gemerkt, dass ich weg bin. Auch wenn ich mich natürlich ordentlich verabschiedet habe. Ich bin gespannt auf morgen.
    hallokinderkrippe3
    Justus liebt es unter Kindern zu sein. Er stapft jedes Mal freudig durch den Kindergarteneingang und freut sich auf die Gruppe. Ein Punkt über den wir uns vorher ebenfalls Gedanken gemacht haben: Wird er schon laufen können? Und tatsächlich seit drei Wochen, steht er auf und flitzt los, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. Noch so eine Sache, die ich mit Kind gelernt habe: Lass die Dinge einfach laufen und sie entwickeln sich. So wird es wahrscheinlich auch mit dem gemeinsamen Mittagsschlaf (kann ich mir noch gar nicht vorstellen …) und dem Mittagessen mit Löffel sein. Es wird funktionieren. Früher oder später. Ganz ohne Zwang und Kopf zerbrechen.
    hallokinderkrippe2
    hallokinderkrippe4Wir haben vor 6 Wochen mit Lauflernschuhen angefangen. Die sind aber noch ungefüttert und inzwischen oft nicht warm genug. Deshalb habe ich mich total gefreut, als uns KAVAT gefragt hat, ob wir ein paar Schuhe aus der aktuellen Winterkollektion testen möchten. Wir haben uns für das schöne Modell Töre entschieden (gibt es auch für Erwachsene) und sind total zufrieden damit: Man kann die Stiefelchen seitlich mit einem Reißverschluss verschließen und vorne zusätzlich binden. Gut gefüttert sind sie natürlich auch. Vielen Dank, dass wir die Schuhe testen durften. Hätten wir sie nicht gut gefunden, würden wir sie an dieser Stelle nicht empfehlen!

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    Kind und Kegel, Unterwegs

    Wanderurlaub mit Kleinkind in Tirol

    Wanderurlaub mit Kleinkind in Tirol

    Oh, ich habe ein bisschen den After-Urlaubsblues. Denn wir  waren eine Woche in Tirol und es war so schön, dass wir gerne noch länger dort geblieben wären. Wir hatten sehr viel Glück, denn obwohl es schon Anfang November war, war das Wetter noch wandertauglich. Der Vorteil Anfang November in Wanderurlaub zu gehen? Die Alpen sind (trotz Schulherbstferien) angenehm leer und es geht sehr entspannt zu. Man wandert meilenweit ohne eine Menschenseele zu sehen.

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    Buchtipp, Kind und Kegel

    Büchersamstag: Alle vier Jahreszeiten

    Bilderbuch, Katrin Wiehle, Wimmelbuch, Jahreszeiten

    Gerade noch geschafft zum Büchersamstag. Heute möchte ich Euch Justus‘ derzeitiges Lieblings-Einschlafbuch vorstellen.

    Es ist ein großformatiges Wimmelbuch und heißt „Alle vier Jahreszeiten„. Illustriert hat es die wunderbare Katrin Wiehle. Wir sind großer Fan von der Autorin und über die Naturbücherreihe „Mein kleiner Teich“, „Mein kleiner Garten“,  „Mein kleiner …“ auf sie gestoßen. Bei den Büchern stimmt einfach alles: Das Konzept, die liebevoll-witzigen Illustrationen und das Material. Als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von ihr erschienen ist, musste ich es gleich bestellen.
    Seitdem werden die 8 Doppelseiten rund um Frühling, Sommer, Herbst und Winter jeden Abend inspiziert und immer wieder was Neues entdeckt. Im Ökobuch beobachtet man eine Familie auf dem Land bei Ihren Aktivitäten durch die Jahreszeiten und erfährt zwischendurch, was die einzelne Jahreszeit so besonders macht. Read more

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