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Selbstgemacht

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    DIY-Freebie: Love-Tea

    Freebie, DIY

    Erst mal lieben Dank für Eure zahlreichen Kommentare zum Nikolaus-Gewinnspiel. Es ist eine ordentliche Weihnachtsmarkt-Empfehlungsliste zusammengekommen, die sich sehen lassen kann. Das Tee- und Kartenpaket hat übrigens Jutta von Kreativfieber gewonnen. Herzlichen Glückwunsch :)

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    Von unserem Herbstshooting hatte ich ja schon berichtet. Eine kleine DIY-Idee war der Love-Tea, den ich dafür unter anderem entworfen habe. Und da Weihnachten sich in großen Schritten nähert und kleine Geschenke die schönsten Gesten sind, habe ich Euch ein kleines DIY vorbereitet. Zwei Bastelbögen, einmal mit dem Design vom Shooting in der Weilachmühle und ein weiterer DIN A4 Bogen zum Ausdrucken im Weihnachtsdesign.

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    Und so geht’s: 1. Love-Tea-Bastelbogen im Herbstdesign oder mit Weihnachtsgestaltung downloaden, auf festeres DIN A4 Papier ausdrucken. 2. Die einzelnen Elemente ausschneiden. 3. Papiertütchen falzen und zusammenkleben. 4. Lieblingstee aussuchen, Herzen auf Tee-Etikett kleben und Beutel in das designte Papiertütchen stecken. Fertig ist der Love-Tea. Viel Spaß beim Basteln :)

    Foto: Schelke Fotografie und Julia Romeiß

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    Typotipp mit Sommerfrische

    Gazpacho Sommergetränk

    Belle2

    Wie schaut bei Euch der perfekte Sommer aus? Wenn es Werktag ist und es die Termine zulassen, lege ich gerne einen Homeoffice-Tag ein und verbringe meine Mittagspause auf dem Balkon. Mit einem erfrischendem Getränk und leichtes Essen mit viel Gemüse, das nicht so schwer im Magen liegt. Unser Lieblingsgetränk zurzeit: Ein kalter Minz-Holundertee, am Besten über Nacht mit Zitrone, frischer Minze und Waldmeister gekühlt, bei Bedarf noch mit Apfel-Holunder-Saft mischen. Spitzen Durstlöscher. (*) Das tolle Melonen-Gazpacho habe ich von Liz&Jewels. Auf Decor8 findet Ihr das Rezept und einen kleinen Film dazu. Wirklich super einfach zum Nachmachen. Und wenn die kalte Suppe mal gemixt ist, kann man sie in einer Glasflasche auch ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ich bin Fan!

    Die Schrift für dieses Layout heißt YWFT Belle, ist erhältlich bei You Work for them und stammt von der Designerin Emily Darnell.

    Belle3

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    DIY: Häkelpouf

    DIY Häkeln Pouf

    Wir haben einen neuen Mitbewohner, meinen selbstgehäkelten Pouf! Es ist schon eine Weile her, da habe ich Euch meine Zpagetti-Schale vorgestellt. Diese Zpaghetti-Knäule sind ja ziemlich groß und deshalb hatte ich noch etwas Garn übrig. Für den hier gezeigten Häkel-Pouf hat es nicht mehr ganz gereicht. Aber ich würde mal sagen ein ganzer Knäuel reicht euch bestimmt. Außerdem braucht Ihr noch eine große Häkelnadel und ein altes Kopfkissen. Und wer jetzt meint: „Das ist mir viel zu zeitaufwändig, schaff ich eh nicht!“ Dem sei gesagt: So ein Pouf ist schneller gehäkelt als gedacht. Ich habe ein verregnetes Wochenende dafür gebraucht.

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    Hier die Anleitung: Als erstes häkelt Ihr ein paar Luftmaschen, dann immer im Kreis herum und nehmt nach und nach mehr Maschen dazu (doppelt in vorhandene Maschen häkeln).(1+2) Achtet dabei darauf, dass sich der Kreis nicht wellt, aber auch nicht zusammenzieht. Der Kreis sollte (einigermaßen) glatt auf dem Boden liegen.(3) Bei der Größe orientiert Euch einfach nach Eurer Füllung: In meinem Fall: Ein altes, ausgeleihertes Kopfkissen, bei dem ich die Enden über Kreuz zusammengeknotet habe. Dadurch entsteht ein rundliches Viereck, welches man gut zureckt drücken kann. Der fertige Häkelkreis sollte etwas kleiner als die Füllung sein.

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    Dann kommt der Zweite Teil: (4) Die „Schale“ in der Ihr später das Kopfkissen steckt. Dafür wieder einen Kreis häkeln. Wenn Ihr die Größe des ersten Kreises erreicht habt, fangt Ihr an jede 2. bis 3. Masche auszulassen: Automatisch erweitert sich der Kreis nicht mehr, sondern die Maschen verengen sich und es entsteht eine Häkelschale (siehe DIY Zpagetti). Die Höhe der Pouf -„Wand“ soll auch ein klein bißchen niedriger als das Kissen sein. Wenn Ihr die richtige Höhe erreicht habt (5), steckt das Kopfkissen (oder eine andere Füllung) in die Schale. (6) Als „Deckel“ kommt jetzt der erste Kreis auf die Schale.

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    (7) Zur Fixierung des „Deckels“ jeweils beim Kreisviertel, den Häkelkreis am unter Teil mit dem Zpaghetti-Garn festknoten. Dann den Pouf einmal umhäkeln, wer möchte, kann noch eine Öffnung mit Verschluss lassen, ich habe die Naht komplett geschlossen. Fertig ist Euer Häkelpouf. Viel Spaß damit :)

    DIY Häkeln

     

     

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    DIY: HAMA-Anstecker

    HAMA Anstecker Fuchs

    Dass man mit HAMA schöne Untersetzer basteln kann, habe ich Euch hier schon gezeigt. Super einfach sind auch Anstecker aus den Perlen zu gestalten. Ich habe mich für ein Fuchmotiv entschieden, aber natürlich sind da der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Klasse finde ich auch diese Vögel.

    HAMA Perlen Anstecker

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    WIN: we are knitters DIY-Set

    makrame knüpfen

    Kennt Ihr WE ARE KNITTERS? Beim spanischen Label gibt es fabelhafte Strick-Kits samt Anleitung und Holzstricknadeln, mit denen Ihr ganz einfach Euren neuen Lieblingspulli oder XXL-Schal selbst stricken könnt. Falls es Euch jetzt schon in den Fingern juckt, hätte ich da ein schönes Gewinnspiel: Die Spanier haben mir freundlicherweise 5 DIY Sets zur Verfügung gestellt, die es so nicht zu kaufen gibt. Das Set beinhaltet alles, was Ihr für 3 schöne, sommerliche Freundschaftsarmbänder braucht und vielleicht könnt Ihr bald schon testen, wie es mit Euren Makrame- und Knüpfkünsten aussieht.

    Schreibt mir doch bis Donnerstag, den 13. Juni ein Kommentar zu diesem Post. Schönes Wochenende!

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    DIY: HAMA-Coaster

    Untersetzer aus Hama-Perlen

    Wie gesagt: Ich bin im Hama-Fieber! Und weil es so schön einfach und schnell geht, habe ich gestern Abend mal ein paar Untersetzer gebastelt. Das Ergebnis gab’s heute morgen schon auf unserem Frühstückstisch zu sehen. Die Muster sind spontan entstanden, falls Ihr Euch an Vorlagen orientieren möchtet, eignen sich auch super Stick- oder Strickmuster. Ein schönes Wochenende Euch!

    coaster2

     

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    DIY: HAMA-Rosette

    Anleitung Hama

    Ich habe eine Freizeitbeschäftigung aus alten Kindertagen wiederentdeckt: Hama. Kennt Ihr das noch? Die kleinen Plastik-Perlen in unterschiedlichsten Farben, die man in verschiedenen Formen und Motiven auf Platten aufsteckt und anschließend bügelt. Dadurch schmilzt die Oberfläche und die Perlen bleiben aneinander kleben. So entstehen Anstecker, Wandbilder oder auch Untersetzer. Zurzeit kann man im Internet ein kleines Hama-Revival beobachten und auch ich habe mal bei Pinterest eine kleine Hama-Pinnwand angelegt, auf der Ihr gerne stöbern könnt. Es gibt wirklich unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.

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    Meine erste DIY-Hama-Idee möchte ich Euch gleich mal präsentieren: Einen Anstecker, den ich für einen Jungesellinnen-Abschied vergangenes Wochenende gebastelt habe. Zuerst habe ich per Hand einen kleinen Stoffschlauch genäht (Anleitung siehe oben) und zu einer Rosette zusammengezogen. Anschließend habe ich eine kleine runde Hama-Platte mit Textilkleber in der Mitte aufgeklebt. Zum Anstecken wurde auf die Rückseite dann noch eine Sicherheitsnadel durch den Stoff gesteckt. Fertig. Die Braut bekam die Premium-Version: Doppelte Stoff-Rosette mit zwei zusätzlichen Satinschleifen.

    Viel Spaß beim Basteln. Ich melde mich wieder mit weiteren Hama-Ideen.

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    Selbstgemacht: Pflanzentasche

    pflanzentasche DIY

    Beim Erweben von Produkten des täglichen Bedarfs achte ich für gewöhnlich darauf, meinen Einkauf in eine bereits vorhandene Jute zu verstauen. Ich besitze davon schon einige, wie hier schon erwähnt. Trotzdem häufen sich nach einiger Zeit die Plastikbeutel im Schrank unter der Spüle. Inzwischen eher von der Sorte „Ach, die ist ja wirklich schön, da nehme ich gerne eine Tüte mit“. Die Plastiktüten, die eigentlich zu schade sind, sie als Müllbeutel zu missbrauchen, deshalb „geschont“ werden … aber irgendwie (oft monatelang) keine neue Verwendung finden. Also doch wegwerfen? Nein, eine neue Aufgabe für die schöne Plastiktüte muss her! Gesagt, getan …

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    Kombiniert mit der Problematik, dass mehr Grün in die Wohnung soll (auch ich bin große Verfechterin des Zimmerpflanzen-Trends), dafür aber recht wenig Stellfläche in den eigenen vier Wänden bleibt, ist nun die Pflanzentaschen-Idee geboren. Ich hoffe, sie gefällt! Hier das einfache und recht schnelle DIY. Rechnet mal so 1-2 Stunden Bastelarbeit pro Tasche ein.

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    Ihr braucht: 1. Eine feste Plastiktüte – solche Tüten bekommt Ihr zum Beispiel in Museumsshops oder guten Buchhandlungen. Das Material ist sehr reisfest und trotzdem weich … das ist wichtig, da die Tasche ja 1-2 Pflanzen tragen soll und Ihr das Plastik auch vernähen müsst. 2. Nähgarn und eine große Nähnadel mit Spitze. 3. Masking Tape (oder ein anderes Klebeband). 4. Obsttüten/Mülltüten (also dünne Plastiktüten) als Füllmaterial. 5. eine große Schere und eine Nagelschere 6. Schaschlik-Spieße oder festen Blumendraht;  7. ein Korken mit Schraube und Farbe zum Anmalen des Korkens (der Korken dient als Aufhängung) und natürlich die Pflanzen, die Ihr später in die Tasche füllen möchtet. Ich habe einmal eine Hängepflanze und dann noch zwei Küchenkräuter gewählt

    Jetzt geht’s los: Legt die feste Plastiktüte vor Euch und stellt die Pflanzen darauf, um zu schauen, wie breit die Tasche sein muss, damit die Töpfe gut Platz darin finden. Dabei rechts und links auf jeden Fall 2-3 cm mehr einplanen. Dann die Breite der Tüte mit dem Masking Tape abkleben (2)

    pflanzentasche diy

    Innerhalb des Klebebands mit großen Stichen das Material zusammensteppen (3). Anschließend entlang des Klebebands (äußerer Rand) schneiden und so die Tasche verschmälern. (4) Mit dem Tape die Position der Schlitze festlegen (bei großen Taschen 2, bei kleineren würde ich nur einen Schlitz empfehlen). Falls Ihr Euch für zwei Pflanzen entscheidet, zwischen den beiden Schlitzen nochmal absteppen. (5). Jetzt die Schlitze mit einer Nagelschere in die Tasche schneiden. Vorsicht: Der Schlitz kommt nur in die obere Schicht der Plastiktüte! Die „Rückwand“ bleibt unberührt. Am Ende der Schlitze einen leichten Bogen nach oben schneiden, damit das ganze später nicht einreißt. (6). Durch den Korken eine Schraube drehen und anschließend mit Acrylfarbe anpinseln (7).

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    Damit die Töpfe gut in der Tasche stehen, die Schlitze eventuell noch mit etwas von der weichen Plastiktüte auspolstern (8). Jetzt die Tüte umdrehen: Zur Stabilisierung oben den Schaschlik-Spieß oder den Draht anlegen und den oberen Tütenrand umschlagen. Anschließend den Rand mit Klebeband fixieren. Oder noch stabiler: Festtackern. (9). Eure Pflanzentasche ist fertig! Jetzt nur noch ein Loch in die Wand bohren und Korken als Befestigung hineindrehen und die Tasche aufhängen. (10)

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    Zu guter Letzt die Pflanzen in die Tasche stecken. (Bei zwei Schlitzen unten anfangen). Ich wünsche Euch viel Spaß mit der Pflanzentasche!

    Mit diesem Artikel nehme ich übrigens auch beim COUCH BLOGSTAR teil. Das Wohn- und Fashion-Magazin hat einen Wettbewerb zum Thema „Welt verbessern“ und „Nachhaltigkeit“ ausgeschrieben und heute ist Einsendeschluss. Vom 18.–24. Februar können alle Leser auf der Couch-Facebook-Seite abstimmen. Würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mitmacht :) Jetzt erstmal einen schönen Sonntag Euch!

     

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    Selbstgemacht

    Foto-Laternen DIY

    Hello! Mich gibt’s auch noch ;) Ich war nur die letzten Tage viel unterwegs und neben den Projekten die gerade anstehen, zieht es mich bei dem schönen Wetter gerade eher vor die Tür als an den Computer. Wobei wir zum Glück in unserem kühlen Büro gut arbeiten können. Doch jetzt wird geblogt: Denn heute morgen kam ein neues DIY von Photojojo und ich bin so begeistert, dass ich es gleich teilen möchte: Für jede Sommerparty der absolute Hingucker sind diese Foto-Laternen. Oder was meint Ihr? Das DIY dazu findet Ihr hier. Echt schön, muss ich auch ganz bald mal ausprobieren. Und jetzt weiterhin: Genießt den Sommer, so lange er da ist! Und die Verlosung zu den Karten gibt’s nächste Woche, bitte nicht mehr mitmachen, die Anmeldefrist ist schon vorbei. Freue mich total das so viele mitgemacht haben :))))

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    Selbstgemacht

    BRIGITTE-Blogaward: NEON-DIY

    Oooooh! Sehr aufregend. Heute geht’s los mit der BRIGITTE-Blog-Award-Abstimmung. Ich habe mich für ein NEON-DIY entschieden. Die genaue Anleitung findet Ihr bei BRIGITTE. Hier nur ein kleiner Einblick. Und wenn’s Euch gefällt würde ich mich über Eure Stimme sehr sehr freuen! Ganz lieben Dank. Und unbedingt auch bei meinen beiden Mitstreiterinnen vorbeischauen: Titatoni und Luzia Pimpinella – da lacht doch das DIY-Herz :)

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Selbstgemacht: Lächeln an der Wand

    Und wie war Euer Wochenende? Meins war wirklich großartig, es war mein Geburtstags- und Einweihungspartywochenende und ich hatte das Glück mit vielen lieben Menschen das Ganze ordentlich zu feiern. Am Nachmittag vorm großen Fest habe ich mir noch spontan eine kleine Leuchtinstallation überlegt … die Inspiration kam von hier. Die handelsübliche Weihnachtslichterkette mit 100 kleinen Lämpchen wurde mit gelbem Gewebeband an die Wand geklebt. Ich habe übrigens einfach drauflosgeschrieben – ohne Abmessen oder so … und die Kabel teilweise doppelt oder dreifach verlegt. Die Schrift hielt den ganzen Abend … für eine längerfristige Wanddekoration empfiehlt es sich aber die Lichterkette zusätzlich mit kleinen Häkchen/Nägeln zu befestigen. Ansonsten müsst Ihr regelmäßig nachkleben ;)

     

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    Portfolio, Selbstgemacht

    Weihnachtsschleifen zu gewinnen!

    Und weiter geht’s mit den Gewinnen. Habe mich für dieses Jahr mal an Christbaumschmuck gewagt und Schleifen aus echtem Holz für Euch gebastelt. Eine Seite ist in Creme-Weiß, die zweite Seite in schönem Licht-Grün gehalten. Die Aufhänger sind aus gelbem Veloursband. Hoffe sie gefallen Euch? Bis Freitagabend verlose ich ein Set aus drei Anhängern! Einfach wieder hier oder bei Facebook ein Kommentar hinterlassen! Und wer noch beim Weihnachtspost-Gewinnspiel mitmachen möchte: Bitte hier ein Kommentar hinterlassen. Viel Glück!

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Jetzt noch schnell einen Adventskalender basteln!

    Und? Hängt der Adventskalender bei Euch schon? Schon alles weihnachtlich geschmückt? Ich muss zugeben: Den Adventskalender, den Ihr oben seht ist von letztem Jahr und dekoriert ist in unserer Wohnung auch noch nichts. Irgendwie bin ich grade mehr mit unserem neuen Büro beschäftigt … aber zum Glück habe ich ja ein Adventkalender im Weck-Glas von Teresa geschenkt bekommen, und das mit dem schmücken bekomm‘ ich auch noch hin ;) Der Kalender von oben ist übrigens super schnell gemacht: Ihr braucht nur eine lange Schnur als Leine, Wäscheklammern, Vespertüten und jeden Menge Stempel. Bei mir waren es Buchstaben und Tannenbäume: Auf jeder Tüte pro Tag ein Tannenbäumchen mehr.

    Bei Leonie findet Ihr eine weitere Adventskalender-Version mit Spitzendeckchen und eine kleine Anleitung dafür. Schaut doch mal auf Ihrem neuen Blog Gli Gla Glam vorbei.

    Und weil´s so schön war letztes Jahr auch noch ein paar Fotos von unserem Advents-Kaffee 2010. Bis jetzt habe ich dieses Jahr nichts gebacken – und Ihr seht, letztes Jahr war ich recht fleißig;), aber ich hab ja noch etwas Zeit. Meine Lieblingsplätzchen sind ja Vanille-Kipferl, dick mit Zucker bedeckt oder Kokosmakronen. Und was ist Eure Lieblingssorte?

     

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