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Selbstgemacht

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    WIN: we are knitters DIY-Set

    makrame knüpfen

    Kennt Ihr WE ARE KNITTERS? Beim spanischen Label gibt es fabelhafte Strick-Kits samt Anleitung und Holzstricknadeln, mit denen Ihr ganz einfach Euren neuen Lieblingspulli oder XXL-Schal selbst stricken könnt. Falls es Euch jetzt schon in den Fingern juckt, hätte ich da ein schönes Gewinnspiel: Die Spanier haben mir freundlicherweise 5 DIY Sets zur Verfügung gestellt, die es so nicht zu kaufen gibt. Das Set beinhaltet alles, was Ihr für 3 schöne, sommerliche Freundschaftsarmbänder braucht und vielleicht könnt Ihr bald schon testen, wie es mit Euren Makrame- und Knüpfkünsten aussieht.

    Schreibt mir doch bis Donnerstag, den 13. Juni ein Kommentar zu diesem Post. Schönes Wochenende!

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    DIY: HAMA-Coaster

    Untersetzer aus Hama-Perlen

    Wie gesagt: Ich bin im Hama-Fieber! Und weil es so schön einfach und schnell geht, habe ich gestern Abend mal ein paar Untersetzer gebastelt. Das Ergebnis gab’s heute morgen schon auf unserem Frühstückstisch zu sehen. Die Muster sind spontan entstanden, falls Ihr Euch an Vorlagen orientieren möchtet, eignen sich auch super Stick- oder Strickmuster. Ein schönes Wochenende Euch!

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    DIY: HAMA-Rosette

    Anleitung Hama

    Ich habe eine Freizeitbeschäftigung aus alten Kindertagen wiederentdeckt: Hama. Kennt Ihr das noch? Die kleinen Plastik-Perlen in unterschiedlichsten Farben, die man in verschiedenen Formen und Motiven auf Platten aufsteckt und anschließend bügelt. Dadurch schmilzt die Oberfläche und die Perlen bleiben aneinander kleben. So entstehen Anstecker, Wandbilder oder auch Untersetzer. Zurzeit kann man im Internet ein kleines Hama-Revival beobachten und auch ich habe mal bei Pinterest eine kleine Hama-Pinnwand angelegt, auf der Ihr gerne stöbern könnt. Es gibt wirklich unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.

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    Meine erste DIY-Hama-Idee möchte ich Euch gleich mal präsentieren: Einen Anstecker, den ich für einen Jungesellinnen-Abschied vergangenes Wochenende gebastelt habe. Zuerst habe ich per Hand einen kleinen Stoffschlauch genäht (Anleitung siehe oben) und zu einer Rosette zusammengezogen. Anschließend habe ich eine kleine runde Hama-Platte mit Textilkleber in der Mitte aufgeklebt. Zum Anstecken wurde auf die Rückseite dann noch eine Sicherheitsnadel durch den Stoff gesteckt. Fertig. Die Braut bekam die Premium-Version: Doppelte Stoff-Rosette mit zwei zusätzlichen Satinschleifen.

    Viel Spaß beim Basteln. Ich melde mich wieder mit weiteren Hama-Ideen.

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    Selbstgemacht: Pflanzentasche

    pflanzentasche DIY

    Beim Erweben von Produkten des täglichen Bedarfs achte ich für gewöhnlich darauf, meinen Einkauf in eine bereits vorhandene Jute zu verstauen. Ich besitze davon schon einige, wie hier schon erwähnt. Trotzdem häufen sich nach einiger Zeit die Plastikbeutel im Schrank unter der Spüle. Inzwischen eher von der Sorte „Ach, die ist ja wirklich schön, da nehme ich gerne eine Tüte mit“. Die Plastiktüten, die eigentlich zu schade sind, sie als Müllbeutel zu missbrauchen, deshalb „geschont“ werden … aber irgendwie (oft monatelang) keine neue Verwendung finden. Also doch wegwerfen? Nein, eine neue Aufgabe für die schöne Plastiktüte muss her! Gesagt, getan …

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    Kombiniert mit der Problematik, dass mehr Grün in die Wohnung soll (auch ich bin große Verfechterin des Zimmerpflanzen-Trends), dafür aber recht wenig Stellfläche in den eigenen vier Wänden bleibt, ist nun die Pflanzentaschen-Idee geboren. Ich hoffe, sie gefällt! Hier das einfache und recht schnelle DIY. Rechnet mal so 1-2 Stunden Bastelarbeit pro Tasche ein.

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    Ihr braucht: 1. Eine feste Plastiktüte – solche Tüten bekommt Ihr zum Beispiel in Museumsshops oder guten Buchhandlungen. Das Material ist sehr reisfest und trotzdem weich … das ist wichtig, da die Tasche ja 1-2 Pflanzen tragen soll und Ihr das Plastik auch vernähen müsst. 2. Nähgarn und eine große Nähnadel mit Spitze. 3. Masking Tape (oder ein anderes Klebeband). 4. Obsttüten/Mülltüten (also dünne Plastiktüten) als Füllmaterial. 5. eine große Schere und eine Nagelschere 6. Schaschlik-Spieße oder festen Blumendraht;  7. ein Korken mit Schraube und Farbe zum Anmalen des Korkens (der Korken dient als Aufhängung) und natürlich die Pflanzen, die Ihr später in die Tasche füllen möchtet. Ich habe einmal eine Hängepflanze und dann noch zwei Küchenkräuter gewählt

    Jetzt geht’s los: Legt die feste Plastiktüte vor Euch und stellt die Pflanzen darauf, um zu schauen, wie breit die Tasche sein muss, damit die Töpfe gut Platz darin finden. Dabei rechts und links auf jeden Fall 2-3 cm mehr einplanen. Dann die Breite der Tüte mit dem Masking Tape abkleben (2)

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    Innerhalb des Klebebands mit großen Stichen das Material zusammensteppen (3). Anschließend entlang des Klebebands (äußerer Rand) schneiden und so die Tasche verschmälern. (4) Mit dem Tape die Position der Schlitze festlegen (bei großen Taschen 2, bei kleineren würde ich nur einen Schlitz empfehlen). Falls Ihr Euch für zwei Pflanzen entscheidet, zwischen den beiden Schlitzen nochmal absteppen. (5). Jetzt die Schlitze mit einer Nagelschere in die Tasche schneiden. Vorsicht: Der Schlitz kommt nur in die obere Schicht der Plastiktüte! Die „Rückwand“ bleibt unberührt. Am Ende der Schlitze einen leichten Bogen nach oben schneiden, damit das ganze später nicht einreißt. (6). Durch den Korken eine Schraube drehen und anschließend mit Acrylfarbe anpinseln (7).

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    Damit die Töpfe gut in der Tasche stehen, die Schlitze eventuell noch mit etwas von der weichen Plastiktüte auspolstern (8). Jetzt die Tüte umdrehen: Zur Stabilisierung oben den Schaschlik-Spieß oder den Draht anlegen und den oberen Tütenrand umschlagen. Anschließend den Rand mit Klebeband fixieren. Oder noch stabiler: Festtackern. (9). Eure Pflanzentasche ist fertig! Jetzt nur noch ein Loch in die Wand bohren und Korken als Befestigung hineindrehen und die Tasche aufhängen. (10)

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    Zu guter Letzt die Pflanzen in die Tasche stecken. (Bei zwei Schlitzen unten anfangen). Ich wünsche Euch viel Spaß mit der Pflanzentasche!

    Mit diesem Artikel nehme ich übrigens auch beim COUCH BLOGSTAR teil. Das Wohn- und Fashion-Magazin hat einen Wettbewerb zum Thema „Welt verbessern“ und „Nachhaltigkeit“ ausgeschrieben und heute ist Einsendeschluss. Vom 18.–24. Februar können alle Leser auf der Couch-Facebook-Seite abstimmen. Würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mitmacht :) Jetzt erstmal einen schönen Sonntag Euch!

     

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    Foto-Laternen DIY

    Hello! Mich gibt’s auch noch ;) Ich war nur die letzten Tage viel unterwegs und neben den Projekten die gerade anstehen, zieht es mich bei dem schönen Wetter gerade eher vor die Tür als an den Computer. Wobei wir zum Glück in unserem kühlen Büro gut arbeiten können. Doch jetzt wird geblogt: Denn heute morgen kam ein neues DIY von Photojojo und ich bin so begeistert, dass ich es gleich teilen möchte: Für jede Sommerparty der absolute Hingucker sind diese Foto-Laternen. Oder was meint Ihr? Das DIY dazu findet Ihr hier. Echt schön, muss ich auch ganz bald mal ausprobieren. Und jetzt weiterhin: Genießt den Sommer, so lange er da ist! Und die Verlosung zu den Karten gibt’s nächste Woche, bitte nicht mehr mitmachen, die Anmeldefrist ist schon vorbei. Freue mich total das so viele mitgemacht haben :))))

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    BRIGITTE-Blogaward: NEON-DIY

    NEON, Spray, DIY, Brigitte Award

    Oooooh! Sehr aufregend. Heute geht’s los mit der BRIGITTE-Blog-Award-Abstimmung. Ich habe mich für ein NEON-DIY entschieden. Die genaue Anleitung findet Ihr bei BRIGITTE. Hier nur ein kleiner Einblick. Und wenn’s Euch gefällt würde ich mich über Eure Stimme sehr sehr freuen! Ganz lieben Dank. Und unbedingt auch bei meinen beiden Mitstreiterinnen vorbeischauen: Titatoni und Luzia Pimpinella – da lacht doch das DIY-Herz :)

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Selbstgemacht: Lächeln an der Wand

    Und wie war Euer Wochenende? Meins war wirklich großartig, es war mein Geburtstags- und Einweihungspartywochenende und ich hatte das Glück mit vielen lieben Menschen das Ganze ordentlich zu feiern. Am Nachmittag vorm großen Fest habe ich mir noch spontan eine kleine Leuchtinstallation überlegt … die Inspiration kam von hier. Die handelsübliche Weihnachtslichterkette mit 100 kleinen Lämpchen wurde mit gelbem Gewebeband an die Wand geklebt. Ich habe übrigens einfach drauflosgeschrieben – ohne Abmessen oder so … und die Kabel teilweise doppelt oder dreifach verlegt. Die Schrift hielt den ganzen Abend … für eine längerfristige Wanddekoration empfiehlt es sich aber die Lichterkette zusätzlich mit kleinen Häkchen/Nägeln zu befestigen. Ansonsten müsst Ihr regelmäßig nachkleben ;)

     

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    Portfolio, Selbstgemacht

    Weihnachtsschleifen zu gewinnen!

    Und weiter geht’s mit den Gewinnen. Habe mich für dieses Jahr mal an Christbaumschmuck gewagt und Schleifen aus echtem Holz für Euch gebastelt. Eine Seite ist in Creme-Weiß, die zweite Seite in schönem Licht-Grün gehalten. Die Aufhänger sind aus gelbem Veloursband. Hoffe sie gefallen Euch? Bis Freitagabend verlose ich ein Set aus drei Anhängern! Einfach wieder hier oder bei Facebook ein Kommentar hinterlassen! Und wer noch beim Weihnachtspost-Gewinnspiel mitmachen möchte: Bitte hier ein Kommentar hinterlassen. Viel Glück!

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Jetzt noch schnell einen Adventskalender basteln!

    Und? Hängt der Adventskalender bei Euch schon? Schon alles weihnachtlich geschmückt? Ich muss zugeben: Den Adventskalender, den Ihr oben seht ist von letztem Jahr und dekoriert ist in unserer Wohnung auch noch nichts. Irgendwie bin ich grade mehr mit unserem neuen Büro beschäftigt … aber zum Glück habe ich ja ein Adventkalender im Weck-Glas von Teresa geschenkt bekommen, und das mit dem schmücken bekomm‘ ich auch noch hin ;) Der Kalender von oben ist übrigens super schnell gemacht: Ihr braucht nur eine lange Schnur als Leine, Wäscheklammern, Vespertüten und jeden Menge Stempel. Bei mir waren es Buchstaben und Tannenbäume: Auf jeder Tüte pro Tag ein Tannenbäumchen mehr.

    Bei Leonie findet Ihr eine weitere Adventskalender-Version mit Spitzendeckchen und eine kleine Anleitung dafür. Schaut doch mal auf Ihrem neuen Blog Gli Gla Glam vorbei.

    Und weil´s so schön war letztes Jahr auch noch ein paar Fotos von unserem Advents-Kaffee 2010. Bis jetzt habe ich dieses Jahr nichts gebacken – und Ihr seht, letztes Jahr war ich recht fleißig;), aber ich hab ja noch etwas Zeit. Meine Lieblingsplätzchen sind ja Vanille-Kipferl, dick mit Zucker bedeckt oder Kokosmakronen. Und was ist Eure Lieblingssorte?

     

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    DIY: It’s Zpagetti-Time!

    Oha. Nachdem Caro letzte Woche auf ihrem Blog Sodapop von Hoooked Zpagetti berichtet hat, war ich gleich hin und weg. Und mich hat es ganz schön in den Fingern gejuckt: Muss ich auch unbedingt ausprobieren! Und tatsächlich im Wolle-Laden meines Vertrauens, gab´s diese Riesen-Knäuel :) – da musst ich natürlich zugreifen. Und ich sag Euch: Es ist wirklich super einfach. Jeder der irgendwann in seinem Leben mal gehäkelt hat, kriegt das auf jeden Fall hin. Und vor allem geht es ratz-fatz: In nur einer Stunde  ist die gezeigte Schale (ohne Anleitung) entstanden. Ich bin begeistert und hab sogar noch etwas Garn für einen Armreif übrig.

    Und hier die kleine Anleitung: Häkelt erstmal 3-4 Luftmaschen, und dann immer im Kreis herum. Dabei verdoppelt Ihr jeweils die Maschenanzahl, damit der Kreis immer größer wird. Nach und nach entsteht dann eine runde Platte. Wenn Ihr mit der Bodengröße zufrieden seit, häkelt Ihr nur noch eine Masche pro Schlaufe. (Oh ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich?! Das ist ehrlich gesagt meine erste Häkelanleitung ;) ) Na ja, auf jeden Fall häkelt Ihr immer weiter, bis ein kleiner Schlauch entsteht und Ihr zufrieden mit der Korbhöhe seid. Dann noch das Garnende verwahren. Fertig! Möchte unbedingt auch noch ein Kissen häkeln. Finde die Haptik einfach super! Also viel Spaß beim Häkeln, Jungs und Mädels!

     

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    DIY: Genähte Wimpelkarte

    Dass ich gerne Papeterie mit Nähen verbinde, wurde ja hier schon mal erwähnt. Jetzt hab‘ ich den verregneten Vormittag genutzt, um Euch mal eine kleine DIY-Anleitung zu diesem Thema zu basteln. Das Ergebnis seht Ihr oben und hier kommt die Anleitung:

    Ihr braucht farbiges Papier (ca.100g/qm) für die Wimpel und eine festere Variante (ca. 300 g/qm) für die Karte. Hier gibt es z.B. von Rivoli schon sehr schöne vorgefalzte Karten aus Naturpapier. Faden, Buchstaben-Stempel (meine sind von Muji), Cutter, Schere, Schneidelineal, Schneidematte, einen Klebestift und eine Nähmaschine. Das farbige Papier in Streifen schneiden (im Beispiel 2cm hoch) (1). Anschließend die Streifen in kleine Wimpel schnipseln (2). (Ich hab das ohne Lineal und Bleistift gemacht und alle sind unterschiedlich groß). Dann die kleinen Wimpel auf die Karte legen und schon mal die Position bestimmen. Anschließend jeden kleine Schnipsel auf die Karte kleben – dabei darauf achten, dass die untere Wimpelecke ohne Klebstoff bleibt. (3) Und alle sollten einigermaßen in einer geraden Linie oben abschließen.

    Dann wird es spannend: Die Nähmaschine kommt zum Einsatz: Eine gerade Linie über die Wimpel nähen, damit es ausschaut, als würden sie an einer Leine hängen. (Da muss man ein bißchen geduldig sein – nicht ärgern, wenn es das erste Mal nicht klappt: Beim Papier sieht man natürlich jeden Stich der daneben geht … am Besten Ihr testet mit Schmierpapier, welche Einstellung bei Eurer Nähmaschine passt.) (4). Die Fäden dann einfach verknoten und seitlich hängen lassen. (5) Nachricht stempeln (6). Fertig :)

    Natürlich könnt Ihr die Karte auch noch mit weiteren Stempel-Motiven verschönern, ich hab‘ bei einer Postkarte meinen Spatzl-Stempel verwendet. Viel Spaß beim Nachbasteln und Verschenken. Und inzwischen hat es in München sogar aufgehört zu regnen, juhuuuu!

    Ach und wer noch bei der Brezn-Stempel-Verlosung mitmachen möchte: Bis morgen Abend könnt Ihr dort noch einen Kommentar hinterlassen :)

    Fotos: Julia Romeiß

     

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    Craft Invitation

    Huch! Da schreib ich noch „bis Montag“ und schon ist Dienstagabend … hier bin ich wieder. Erstmal möchte ich feierlich eine kleine Ankündigung machen: Tadaaaah: „Ein Stück vom Glück“ hat nun fast 300 Facebook-Fans und 6000 Besucher im Monat. Ihr seid wirklich toll! Danke für Eure Treue! Kanns gar nicht fassen. Sobald die magische Zahl erreicht ist, wird es zur Feier des Tages eine kleine Verlosung mit neuen Produkten aus meinem Dawanda Shop geben. Ihr dürft gespannt sein, momentan bin ich noch am produzieren ;)

    Und zum Zweiten möcht‘ ich Euch diese schöne Einladung vorstellen, die ich auf dem Blog von Casey My life as a sugar lander entdeckt habe: Die Nachricht zu einer Craft-Party wird erst sichtbar, wenn man den Wolfaden von der Spudel gefädelt hat. Schön verstaut in einem bedruckten Leinensäckchen. Super Idee, da wäre ich auch gerne eingeladen worden :)

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Selbstgemacht: Lampenschirme

    Heute möchte ich Euch mal wieder ein kleines DIY-Projekt vorstellen, welches ich vor Kurzem endlich in die Tat umgesetzt habe. Vor einiger Zeit haben wir eine Lampe aus den 50-ern bei Ebay erstanden. Eigentlich hat uns der Look schon –  so wie sie war – sehr gut gefallen, leider waren aber die Lampenschirme ziemlich oll, abgenutzt und mit Brandflecken überzogen, die man auch durch heftiges Schrubben und Scheuermilch leider nicht mehr weg bekam.

    Also, ran ans Werk, neue Lampenschirme mussten her. Meine ersten wohlgemerkt. War aber gar nicht schwierig:

    Im Bastelladen findet Ihr spezielle Lampenfolien in verschiedenen Dicken (2). Diese könnt Ihr nach Belieben zuschneiden und in Form biegen. (Ich habe eine mittlere Stärke gewählt). Das Material lässt sich gut mit einem Cutter zurechtschneiden und weiterverarbeiten. Halterung, Ringe und Gewinde habe ich von den alten Lampenschirmen wiederverwendet. Außerdem benötigt ihr einen Stoff Eurer Wahl (bei mir ist es ein dünner Baumwollstoff in Türkis mit kleinen weißen Waben) und Stoffband (5),  Tesa (4), Gewebeband, einen Spezialkleber für Kunststoff, sowie einen für Textilien (3), die üblichen Werkzeuge wie Cutter, Stoffschere, Bleistift (1) und jede Menge Büroklammern (Die helfen die Materialien zu fixieren, solange der Klebstoff nicht getrocknet ist).

    Und jetzt sagen glaube ich Bilder mehr als tausend Worte. Nur soviel: Der Kunststoff wird um die Ringe geklebt – das ist etwas knifflig, da die Ringe leicht verrutschen. Die Folie so fest um die Ringe spannen, dass sie fest eingeklemmt sind. Ringposition am Besten vom alten Lampenschirm übernehmen, damit Ihr die Schirme später auch wieder problemlos an die Lampe schrauben könnt. Die Ringe mit Kunststoffkleber und kleinen Gewebebandstücken an den Lampenschirm kleben. Zum Trocknen, wie gesagt, alles immer erst mal mit Büroklammer fixieren. Die Rohform trocknen lassen.

    Anschließend den Lampenschirm mit Stoff bespannen, dabei den Kleber NICHT vollflächig auftragen, sondern nur an den Rändern verkleben (sonst gibt´s häßliche Flecken). Ich habe tatsächlich gar nichts vernäht – auch nicht die Stoffränder. Damit alles sauber ausschaut und nicht ausfranst, habe ich dann als Abschluss das Stoffband an den inneren Rand aufgeklebt. (siehe oben). Alternativ könnte man natürlich auch die Stoff schön säumen und dann das Stoffband weglassen.

    Habt Ihr auch schon mal ein Lampenschirm gebastelt? Wie seid Ihr vorgegangen? Gibt´s was dazu auf Euren Blogs zu sehen? Bin gespannt :)

    Fotos: Julia Romeiß

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    Pom Poms überall

    Ich liebe Pom Poms! Als ich vor einem Jahr die Gebrauchsanweisung auf Once Wed entdeckt habe, war ich sofort hin und weg. Inzwischen ist bei uns Mädels ein wahres Pom Pom Fieber ausgebrochen und wir finden immer wieder schöne Gelegenheiten, bei denen dieser geniale Dekoartikel zum Einsatz kommt. Meine Freundin Claudia hat mir vor ein paar Tagen Fotos von ihrem neuen Arbeitsplatz geschickt und ich war (bin) begeistert. Aus Pom Poms und Papier-Lampions hat sie einen Himmel gestaltet, der jetzt Ihren Arbeitsbereich kennzeichnet. Sensationell finde ich auch die Farbkombination: Taubenblau und Weiß mit warmen, hellen Naturtönen. (Hier war übrigens auch schon ihr Schlafzimmer zu bewundern…)

    Letzten Frühling haben wir mit knallbunten Pom Poms aus Seidenpapier die Isarauen verschönert, um Fotos für unsere Geburtstagseinladung zu machen. War wirklich ein riesen Spaß. Später haben die Papierkugeln dann auch noch die Partylocation aufgehübscht. Und auf der Hochzeitsmesse schmückte eine Girlande aus Pom Poms in unseren Corporate-Farben den Stand.

    Ihr seht schon, es gibt unendliche Möglichkeiten … und das Schöne ist, sie sind wirklich sehr leicht nachzubasteln in unterschiedlichsten Größen und Materialien (Seidenpapier, Krepppapier, Servietten, dünnes Geschenkpapier etc.). Es gilt die Regel: Bei kleinen Pom Poms reichen ab 6 Lagen Papier, je größer der Durchmesser, umso mehr Lagen Papier sind gut, damit die Papierkugel richtig schön fluffig wird und nicht so schnell verdrückt werden kann. Die Papierschichten werden im Zick-Zack gefaltet, in der Mitte geknickt. In der Mitte ein Band oder Draht rumbinden. Anschließend können die Enden noch abgerundet oder spitz zugeschnitten werden. Und dann heißt es eigentlich nur noch fleißig zupfen … aber vorsichtig! Denn das Papier ist ja für gewöhnlich sehr zart und empfindlich. (Siehe auch Skizze oben.)

    Wer aber nicht so gerne bastelt oder wem schlicht und einfach die Zeit fehlt, dem sei die PomPom-Manufaktur ans Herz gelegt. Dort findet Ihr die Dekokugeln in allen Farben und Größen. In liebevoller Handarbeit gefertigt.

    Sooo, jetzt wünsch ich Euch schon mal ein schönes Wochenende! Viel Spaß beim Basteln und Dekorieren!

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    Hochzeitspapeterie, Portfolio, Selbstgemacht

    Ausprobiert: Lasercut

    Ich hab mal was Neues ausprobiert: Eine Hochzeitsausstattung mit Lasercut. Und muss sagen, bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis: An manchen Stellen, sieht man zwar etwas die Brandstellen des Lasers (vor allem an der Außenkante), das gibt dem Ganzen aber einen rustikalen Charakter, den ich sehr gerne mag. Ich habe als Material Finnpappe gewählt und mal eine Save-the-Date Karte, Namenskärtchen und einen Menükartenanhänger produzieren lassen. Die Schrift ist komplett ausgefräst, so kommt die Innere Schicht der Pappe zum Vorschein. Die Menükarte wurde dann mit einer Konturschere beschnitten und als zusätzliches Gestaltungselement kam noch ein Stempel mit von mir entworfenem „Wolke 7“-Signet dazu. Noch ist das Ganze ein Dummy, hoffe aber sehr, dass sich bald ein Hochzeitspaar findet, dem die Lasercut-Variante so gut gefällt wie mir. Würde auch schön zu einer Landhochzeit passen … mit ausgefrästen Brezen oder so …

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    Kulturgut, Selbstgemacht

    Ui, die Sonne hat sich grade gezeigt! Da nutze ich doch die Gelegenheit Euch einen Blumengruß zu schicken. (Die Blumen habe ich heute frisch auf dem Markt erstanden.)

    Fotos:  Julia Romeiß
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