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Selbstgemacht

    Selbstgemacht, Wohnlich

    DIY: It’s Zpagetti-Time!

    Oha. Nachdem Caro letzte Woche auf ihrem Blog Sodapop von Hoooked Zpagetti berichtet hat, war ich gleich hin und weg. Und mich hat es ganz schön in den Fingern gejuckt: Muss ich auch unbedingt ausprobieren! Und tatsächlich im Wolle-Laden meines Vertrauens, gab´s diese Riesen-Knäuel :) – da musst ich natürlich zugreifen. Und ich sag Euch: Es ist wirklich super einfach. Jeder der irgendwann in seinem Leben mal gehäkelt hat, kriegt das auf jeden Fall hin. Und vor allem geht es ratz-fatz: In nur einer Stunde  ist die gezeigte Schale (ohne Anleitung) entstanden. Ich bin begeistert und hab sogar noch etwas Garn für einen Armreif übrig.

    Und hier die kleine Anleitung: Häkelt erstmal 3-4 Luftmaschen, und dann immer im Kreis herum. Dabei verdoppelt Ihr jeweils die Maschenanzahl, damit der Kreis immer größer wird. Nach und nach entsteht dann eine runde Platte. Wenn Ihr mit der Bodengröße zufrieden seit, häkelt Ihr nur noch eine Masche pro Schlaufe. (Oh ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich?! Das ist ehrlich gesagt meine erste Häkelanleitung ;) ) Na ja, auf jeden Fall häkelt Ihr immer weiter, bis ein kleiner Schlauch entsteht und Ihr zufrieden mit der Korbhöhe seid. Dann noch das Garnende verwahren. Fertig! Möchte unbedingt auch noch ein Kissen häkeln. Finde die Haptik einfach super! Also viel Spaß beim Häkeln, Jungs und Mädels!

     

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    Selbstgemacht

    DIY: Genähte Wimpelkarte

    Dass ich gerne Papeterie mit Nähen verbinde, wurde ja hier schon mal erwähnt. Jetzt hab‘ ich den verregneten Vormittag genutzt, um Euch mal eine kleine DIY-Anleitung zu diesem Thema zu basteln. Das Ergebnis seht Ihr oben und hier kommt die Anleitung:

    Ihr braucht farbiges Papier (ca.100g/qm) für die Wimpel und eine festere Variante (ca. 300 g/qm) für die Karte. Hier gibt es z.B. von Rivoli schon sehr schöne vorgefalzte Karten aus Naturpapier. Faden, Buchstaben-Stempel (meine sind von Muji), Cutter, Schere, Schneidelineal, Schneidematte, einen Klebestift und eine Nähmaschine. Das farbige Papier in Streifen schneiden (im Beispiel 2cm hoch) (1). Anschließend die Streifen in kleine Wimpel schnipseln (2). (Ich hab das ohne Lineal und Bleistift gemacht und alle sind unterschiedlich groß). Dann die kleinen Wimpel auf die Karte legen und schon mal die Position bestimmen. Anschließend jeden kleine Schnipsel auf die Karte kleben – dabei darauf achten, dass die untere Wimpelecke ohne Klebstoff bleibt. (3) Und alle sollten einigermaßen in einer geraden Linie oben abschließen.

    Dann wird es spannend: Die Nähmaschine kommt zum Einsatz: Eine gerade Linie über die Wimpel nähen, damit es ausschaut, als würden sie an einer Leine hängen. (Da muss man ein bißchen geduldig sein – nicht ärgern, wenn es das erste Mal nicht klappt: Beim Papier sieht man natürlich jeden Stich der daneben geht … am Besten Ihr testet mit Schmierpapier, welche Einstellung bei Eurer Nähmaschine passt.) (4). Die Fäden dann einfach verknoten und seitlich hängen lassen. (5) Nachricht stempeln (6). Fertig :)

    Natürlich könnt Ihr die Karte auch noch mit weiteren Stempel-Motiven verschönern, ich hab‘ bei einer Postkarte meinen Spatzl-Stempel verwendet. Viel Spaß beim Nachbasteln und Verschenken. Und inzwischen hat es in München sogar aufgehört zu regnen, juhuuuu!

    Ach und wer noch bei der Brezn-Stempel-Verlosung mitmachen möchte: Bis morgen Abend könnt Ihr dort noch einen Kommentar hinterlassen :)

    Fotos: Julia Romeiß

     

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    Selbstgemacht

    Craft Invitation

    Huch! Da schreib ich noch „bis Montag“ und schon ist Dienstagabend … hier bin ich wieder. Erstmal möchte ich feierlich eine kleine Ankündigung machen: Tadaaaah: „Ein Stück vom Glück“ hat nun fast 300 Facebook-Fans und 6000 Besucher im Monat. Ihr seid wirklich toll! Danke für Eure Treue! Kanns gar nicht fassen. Sobald die magische Zahl erreicht ist, wird es zur Feier des Tages eine kleine Verlosung mit neuen Produkten aus meinem Dawanda Shop geben. Ihr dürft gespannt sein, momentan bin ich noch am produzieren ;)

    Und zum Zweiten möcht‘ ich Euch diese schöne Einladung vorstellen, die ich auf dem Blog von Casey My life as a sugar lander entdeckt habe: Die Nachricht zu einer Craft-Party wird erst sichtbar, wenn man den Wolfaden von der Spudel gefädelt hat. Schön verstaut in einem bedruckten Leinensäckchen. Super Idee, da wäre ich auch gerne eingeladen worden :)

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    Selbstgemacht

    Kartoffeldruck DIY

    Oh wie toll! Diese farbenfrohe Wallart ist wirklich kinderleicht im Kartoffeldruck nachzumachen und ist noch dazu echt preisgünstig – nur ein bißchen Geduld müsst Ihr mitbringen. Die genaue Anleitung gibt´s auf dem fabelhaften Blog Oh Happy Day. Auch die schönen Fotos stammen von dort.

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Selbstgemacht: Lampenschirme

    Heute möchte ich Euch mal wieder ein kleines DIY-Projekt vorstellen, welches ich vor Kurzem endlich in die Tat umgesetzt habe. Vor einiger Zeit haben wir eine Lampe aus den 50-ern bei Ebay erstanden. Eigentlich hat uns der Look schon –  so wie sie war – sehr gut gefallen, leider waren aber die Lampenschirme ziemlich oll, abgenutzt und mit Brandflecken überzogen, die man auch durch heftiges Schrubben und Scheuermilch leider nicht mehr weg bekam.

    Also, ran ans Werk, neue Lampenschirme mussten her. Meine ersten wohlgemerkt. War aber gar nicht schwierig:

    Im Bastelladen findet Ihr spezielle Lampenfolien in verschiedenen Dicken (2). Diese könnt Ihr nach Belieben zuschneiden und in Form biegen. (Ich habe eine mittlere Stärke gewählt). Das Material lässt sich gut mit einem Cutter zurechtschneiden und weiterverarbeiten. Halterung, Ringe und Gewinde habe ich von den alten Lampenschirmen wiederverwendet. Außerdem benötigt ihr einen Stoff Eurer Wahl (bei mir ist es ein dünner Baumwollstoff in Türkis mit kleinen weißen Waben) und Stoffband (5),  Tesa (4), Gewebeband, einen Spezialkleber für Kunststoff, sowie einen für Textilien (3), die üblichen Werkzeuge wie Cutter, Stoffschere, Bleistift (1) und jede Menge Büroklammern (Die helfen die Materialien zu fixieren, solange der Klebstoff nicht getrocknet ist).

    Und jetzt sagen glaube ich Bilder mehr als tausend Worte. Nur soviel: Der Kunststoff wird um die Ringe geklebt – das ist etwas knifflig, da die Ringe leicht verrutschen. Die Folie so fest um die Ringe spannen, dass sie fest eingeklemmt sind. Ringposition am Besten vom alten Lampenschirm übernehmen, damit Ihr die Schirme später auch wieder problemlos an die Lampe schrauben könnt. Die Ringe mit Kunststoffkleber und kleinen Gewebebandstücken an den Lampenschirm kleben. Zum Trocknen, wie gesagt, alles immer erst mal mit Büroklammer fixieren. Die Rohform trocknen lassen.

    Anschließend den Lampenschirm mit Stoff bespannen, dabei den Kleber NICHT vollflächig auftragen, sondern nur an den Rändern verkleben (sonst gibt´s häßliche Flecken). Ich habe tatsächlich gar nichts vernäht – auch nicht die Stoffränder. Damit alles sauber ausschaut und nicht ausfranst, habe ich dann als Abschluss das Stoffband an den inneren Rand aufgeklebt. (siehe oben). Alternativ könnte man natürlich auch die Stoff schön säumen und dann das Stoffband weglassen.

    Habt Ihr auch schon mal ein Lampenschirm gebastelt? Wie seid Ihr vorgegangen? Gibt´s was dazu auf Euren Blogs zu sehen? Bin gespannt :)

    Fotos: Julia Romeiß

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    Selbstgemacht

    Pom Poms überall

    Ich liebe Pom Poms! Als ich vor einem Jahr die Gebrauchsanweisung auf Once Wed entdeckt habe, war ich sofort hin und weg. Inzwischen ist bei uns Mädels ein wahres Pom Pom Fieber ausgebrochen und wir finden immer wieder schöne Gelegenheiten, bei denen dieser geniale Dekoartikel zum Einsatz kommt. Meine Freundin Claudia hat mir vor ein paar Tagen Fotos von ihrem neuen Arbeitsplatz geschickt und ich war (bin) begeistert. Aus Pom Poms und Papier-Lampions hat sie einen Himmel gestaltet, der jetzt Ihren Arbeitsbereich kennzeichnet. Sensationell finde ich auch die Farbkombination: Taubenblau und Weiß mit warmen, hellen Naturtönen. (Hier war übrigens auch schon ihr Schlafzimmer zu bewundern…)

    Letzten Frühling haben wir mit knallbunten Pom Poms aus Seidenpapier die Isarauen verschönert, um Fotos für unsere Geburtstagseinladung zu machen. War wirklich ein riesen Spaß. Später haben die Papierkugeln dann auch noch die Partylocation aufgehübscht. Und auf der Hochzeitsmesse schmückte eine Girlande aus Pom Poms in unseren Corporate-Farben den Stand.

    Ihr seht schon, es gibt unendliche Möglichkeiten … und das Schöne ist, sie sind wirklich sehr leicht nachzubasteln in unterschiedlichsten Größen und Materialien (Seidenpapier, Krepppapier, Servietten, dünnes Geschenkpapier etc.). Es gilt die Regel: Bei kleinen Pom Poms reichen ab 6 Lagen Papier, je größer der Durchmesser, umso mehr Lagen Papier sind gut, damit die Papierkugel richtig schön fluffig wird und nicht so schnell verdrückt werden kann. Die Papierschichten werden im Zick-Zack gefaltet, in der Mitte geknickt. In der Mitte ein Band oder Draht rumbinden. Anschließend können die Enden noch abgerundet oder spitz zugeschnitten werden. Und dann heißt es eigentlich nur noch fleißig zupfen … aber vorsichtig! Denn das Papier ist ja für gewöhnlich sehr zart und empfindlich. (Siehe auch Skizze oben.)

    Wer aber nicht so gerne bastelt oder wem schlicht und einfach die Zeit fehlt, dem sei die PomPom-Manufaktur ans Herz gelegt. Dort findet Ihr die Dekokugeln in allen Farben und Größen. In liebevoller Handarbeit gefertigt.

    Sooo, jetzt wünsch ich Euch schon mal ein schönes Wochenende! Viel Spaß beim Basteln und Dekorieren!

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    Hochzeitspapeterie, Portfolio, Selbstgemacht

    Ausprobiert: Lasercut

    Ich hab mal was Neues ausprobiert: Eine Hochzeitsausstattung mit Lasercut. Und muss sagen, bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis: An manchen Stellen, sieht man zwar etwas die Brandstellen des Lasers (vor allem an der Außenkante), das gibt dem Ganzen aber einen rustikalen Charakter, den ich sehr gerne mag. Ich habe als Material Finnpappe gewählt und mal eine Save-the-Date Karte, Namenskärtchen und einen Menükartenanhänger produzieren lassen. Die Schrift ist komplett ausgefräst, so kommt die Innere Schicht der Pappe zum Vorschein. Die Menükarte wurde dann mit einer Konturschere beschnitten und als zusätzliches Gestaltungselement kam noch ein Stempel mit von mir entworfenem „Wolke 7“-Signet dazu. Noch ist das Ganze ein Dummy, hoffe aber sehr, dass sich bald ein Hochzeitspaar findet, dem die Lasercut-Variante so gut gefällt wie mir. Würde auch schön zu einer Landhochzeit passen … mit ausgefrästen Brezen oder so …

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    Kulturgut, Selbstgemacht

    Ui, die Sonne hat sich grade gezeigt! Da nutze ich doch die Gelegenheit Euch einen Blumengruß zu schicken. (Die Blumen habe ich heute frisch auf dem Markt erstanden.)

    Fotos:  Julia Romeiß
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    Selbstgemacht

    20cm Frieden jeden Tag!

    Mit der Strickliesel hat sich wahrscheinlich schon jeder mal in seiner Kindheit die Finger verknotet. Das Label wild & soehne aus Düsseldorf hat sie neu interpretiert. Als Strickwaffe kommt sie daher, in hochwertiger Verarbeitung und zeitlosem Design. Das komplette Produkt wird in Deutschland produziert. Besonders schön finde ich das Motto: 20cm Frieden jeden Tag! Bestellen könnt Ihr die Wunderwaffe auf ihrem Blog. Liebe Anja, vielen Dank für den tollen Tipp :)

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Selbstgemacht

    Heute darf ich Euch unser kleines Heimwerker-Projekt vom Wochenende vorstellen: Aus einem Deko-Vogelkäfig haben wir uns eine Lampe fürs Schlafzimmer gebastelt. Das cyan-farbene Textilkabel mit Lampenfassung ist übrigens von Rie Elise Larsen. (Bereits in Rot und Grün hier vorgestellt).

    Fotos:  Julia Romeiß
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