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    Unterwegs: Norden-Roadtrip

    Reise nach Schweden

    Hallo Ihr Lieben! Wir sind wieder zurück aus dem Urlaub und ein bißchen wehmütig, dass unser Roadtrip schon vorbei ist. Denn unsere Reise gen Norden war einfach wunderschön: Strahlend blauer Himmel, Temperaturen über 20 Grad und Badewetter. Dass hätten wir uns nicht erträumt, dass unser Skandinavientrip so von der Sonne verwöhnt wird. Nach über 4100 km und 40h Fahrtzeit mit dem Auto, sind wir uns sicher, dass das nicht der letzte Roadtrip gewesen ist. Ich hatte ja ursprünglich vor, mich hier auf dem Blog mal zu melden, habe aber dann beschlossen, den Rechner zu Hause zu lassen und mal durchzuatmen. Auf Facebook und (ganz neu!) auf Instagram konntet Ihr unsere Reise ja etwas begleiten.

    Unsere erste Station war Hamburg, das wir leider mit ziemlicher Stauverspätung sonntags erreichten und so nur noch am Montagvormittag noch ein bißchen die Stadt erkunden konnten.

    Fähre nach Schweden

    Fähre nach Schweden

    Dann ging’s weiter nach Fehmarn, von wo wir mit der Fähre nach Dänemark übersetzten. (Falls Ihr auch eine Fährenfahrt plant, kauft am Besten schon online ein Ticket, dann könnt Ihr etwas Geld sparen.)

    Kopenhagen

    Anschließend knapp 24h Kopenhagen: Unser Hotel war mitten in der Stadt (dazu in einem Extra-Post mehr), dadurch konnten wir alles gut zu Fuß erreichen. Alternativ empfiehlt es sich natürlich, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden.

    Kopenhagen
    Linköping

    In Schweden war unser erster Halt in Linköping. Eine Stadt mit 100.000 Einwohnern ca. 2h südlich von Stockholm. Dort haben wir alte Freunde besucht und das Umland erkundet. „Gamla Linköping„, (das „alte Linköping“) ein Freilichtmuseum, das die Stadt vor 100 Jahren zeigt, kann ich Euch dort sehr empfehlen. Es gibt es süße Lädchen zu erkunden, Museen zeigen, wie die Menschen damals gearbeitet haben und gemütliche Oma-Cafés locken mit leckeren Zimtschnecken.

    St. Anna Schweden

    Ein weiterer Ausflug von dort ging nach St. Anna: Der Schärengarten in Östergötland ist einfach traumhaft. Tausende von Inseln und Buchten laden zum Kajak fahren oder rudern ein. Ihr findet dort viele Camping-Plätze, die versteckt und malerisch gelegen sind. Auch das Städtchen Söderköping, welches Ihr auf dem Weg in die Schären durchquert ist einen Abstecher wert. Am Götakanal findet Ihr viele Restaurants und Cafés, beim Verweilen kann man die Passagierschiffe und Yachten beobachten die gemütlich vorbeischippern.

    Stockholm Schweden

    Und schließlich unser letzter Schweden-Stopp: Stockholm. Immer noch eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Ich war schon einige Male dort, habe auch schon auf diesem Blog davon berichtet und bin immer wieder angetan. Was wir dort erlebt haben, gibt es bald in einem extra Post.

    Sankt Peter Ording Deutschland

    Nach einer weiteren Verschnaufpause in Linköping, war die Schwedenzeit leider schon vorbei. Auf dem Weg Richtung Süden, auf dem wir diesmal nicht die Fähren nahmen, sondern den Brückenweg über Malmö, lag ein Stopp in Sankt Peter Ording. Über die Architektur im beliebten Ferienort lässt sich wahrlich streiten, aber der 12km und  2km breite Strand ist immer noch einer der Schönsten, den ich kenne. Allein wegen dieser Weite lohnt sich der Weg  an die Westspitze der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig Holstein.

    Wilhelmshaven Deutschland

    Von Sankt Peter Ording über die Elbe nach Wilhelmshaven. Wobei wir 2 Stunden im Fährenstau standen, so dass ich Euch den Weg über die Autobahn empfehle, der leider nicht so malerisch ist, aber doch einige Zeit spart. In Wilhelmshaven nochmal das Meer genossen und dann zurück in den Süden.
    Das war mein erster kurzer Eindruck unserer Reise. In den nächsten Wochen gibt es dazu noch etwas mehr zu lesen, da die vielen Erlebnisse und Tipps zu viel sind für einen Artikel.

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    München und Umland, Unterwegs

    München: Café Kubitscheck

    Torte München Oma-Café 50er Jahre München

    Letzte Woche haben wir eine kleine Zeitreise in die 50er Jahre gemacht: Mit dem Radel in die Waldfriedhofstraße in München, ins alte Café Kubitscheck. Seit 1955 gibt es die Konditorei schon, 2003 wurde es mit neuen Besitzern wieder im Stil der Wirtschaftwunderzeit renoviert, so dass man noch heute zwischen Nierentischen und 50er-Jahre-Tapete seine Torte genießen kann.

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    Neben tollem Kuchen und feinstem Frühstück, finden auch regelmäßig Kochkurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten statt. Und wer von dem einen Café noch nicht genug hat, kann im Westend auch noch die kleine Schwester, das Neue Café Kubitscheck besuchen. Da geht es nicht ganz so retro-mäßig zu, die Einrichtung ist aber nicht weniger sehenswert und hat sogar einige Designpreise gewonnen.

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    Café Kubitscheck

    Café Kubitscheck
    Waldfriedhofstraße 105
    81377 München

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    München und Umland, Unterwegs

    Unterwegs in München: Weltreise im Westpark

     

    München, Ausflüge, Westpark

    Ach, hab ich das Bloggen vermisst. Aber ging nicht anders. Das Buch und der alltägliche Wahnsinn haben mich einfach zu sehr eingenommen, dass wenig Zeit für Anderes blieb. Aber ich kann Euch sagen: Das Buchprojekt macht super Spaß und ich denke, es läuft ganz gut. Bald kann ich Euch auch schon ein bißchen mehr verraten.

    westparkMuenchen2

    Trotzdem: Kleine Fluchten sind wichtig, auch wenn es vielleicht nur ein paar Stündchen sind. Letzten Samstag zum Beispiel. Ich so: „Weißte was, ich war noch nie im Westpark“ …obwohl ich jetzt schon fast 10 Jahre in München wohne und eigentlich behaupten würde, ich kenn mich hier gut aus.

    westparkMuenchen3

    „Was? Du warst noch nie im Westpark?! Dann aber schnell!“ Wir, ab auf’s Radel und in 15 Minuten waren wir da. Und ich muss Euch sagen: Mir hat das richtig gut gefallen! Multikulti wie im Tiergarten Berlin (obwohl ich kein Fan von „Berlinvergleichen“ bin), ein bißchen Japanese Tea Garden in San Francisco (nein, das ist nicht übertrieben!) und natürlich ganz viel bayerische Gemütlichkeit.

    Westpark München biergarten

    Also wenn Ihr Münchner seid, oder vielleicht mal was München-Untypisches als Tourist besuchen möchtet, geht in den Westpark. Für mich war es eine kleine Weltreise, die  ich ungemein entspannend fand. Der ehemalige IGA-Park ist an einem sonnigen Tag unbedingt einen Besuch wert.

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    Selbstgemacht, Unterwegs

    unterwegs: creativeworld in Frankfurt

    Ich war mal wieder auf einer Messe unterwegs. Diesmal ging es nach Frankfurt auf die Paper-/Creative-/Christmasworld. Wobei ich die Christmasworld bis auf einen kurzen Abstecher in die Geschenkbandabteilung eher links liegen ließ, weil ich weder in Weihnachtsstimmung war, noch ein Deko- oder Blumengeschäft besitze ;)

    Anfangen möchte ich mit einem kleine Bericht zur Creativeworld, im zweiten Teil dann Neuigkeiten von der Paperworld. Die Creativeworld richtet sich – wie der Name schon vermuten lässt – an DIY-Begeisterte und Basteltanten. Leider hätte ich mir von den Herstellern der Bastelartikel gewünscht ein bißchen mehr den Basteltrend auch in zeitgemäßer Form aufzunehmen. Es gibt inzwischen so viel tolle Bastel-/Strick- und DIY-Bücher, großartige Magazine wie die CUT oder Uppercase, aber die Hersteller von Bastelmaterialien (bis auf wenige Ausnahmen) richten sich dann doch eher an die Basteltante der alten Generation. Aber ich denke, da wird sich noch einiges tun, oder?

    Paperworld

    Dass das auch anders geht, bewieß die tolle Ausstellung des Trendbüros stilbüro bora.herke.palmisano. Zum Thema Handmade Stories, hat das Büro drei Richtungen herausgearbeitet, welche die große Vielfalt der DIY-Bewegung aufzeigt und aktuelle Farbtrends mit modernen Kreativtechniken verbindet, die Bastelbegeisterte jeder Altersgruppe ansprechen.

    Paperworld 2014

    Der erste vorgestellte Trend „Golden Affairs“ verbindet helle Rosétöne in Garnen und Wolle mit metallischen Akzenten und Sichtbeton und setzt so tolle Kontraste.

    creativworld20143

    Trend 2 „Coloured Memory“ kommt dagegen sehr knallig und farbenfroh daher. Die großzügige Grafik wird gestickt, aufgeklebt oder gesprüht.

    Paperworld 2014

    Trend 3, „Moonlight Tales“ (mein Lieblingstrend), konzentriert sich – wie auch beim Möbeldesign – auf dunkle Farbkombinationen von Schwarz und Mitternachtsblau. Besonders edle Stoffe wie Satin, Samt und Spitze kommen hier zum Einsatz.

    Neben den drei DIY-Trends gab es auch einen Büchertisch mit großartigen Neuerscheinungen und etablierten Magazinen, an dem man lange verweilen konnte. Natürlich hatte man auf dem Stand auch die Möglichkeit, vorgestellte Trends gleich selbst in die Tat umzusetzen. Ich fand die Ausstellung sehr inspirierend. Falls Ihr morgen noch die Messe besucht, schaut auf jeden Fall in der Halle 4.1 vorbei.

    Zum Abschluss noch ein kleiner Trommelwirbel: Die Karten zum Love Circus Bash haben Nadine und Christine gewonnen! Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet noch per Mail benachrichtigt!

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    Unterwegs, Wohnlich

    imm cologne 2014: raumfieber

    imm cologne 2014

    Heute am letzten Tag der imm cologne 2014, möchte ich den Artikel einem besonderen Highlight widmen: Auch dieses Jahr habe ich wieder Raumfieber auf der Möbelmesse in Köln begleitet. Es gab einige Möbelstücke der Produktdesigner aus München auf der Messe zu sehen. Hier seht Ihr die Messeneuheiten. Eine besondere Freude war es, dass der Arbeitstisch T22 von Gregor Faubel für Müller Möbelfabrikation einen interior innovation award 2014 ergattern konnte. Außerdem wurde auf dem Stand der Möbelproduzenten aus Augsburg der Hocker S48, der Barhocker S82, die Stehleuchte LA14, sowie der Esstisch T35 präsentiert.

    imm2014_raumfieber2

    Letztes Jahr feierte der Hocker STOOLX Premiere, dieses Jahr wurde die Bierbank-Garnitur SET4SIX bei Müller Möbelwerkstätten aus Bockhorn bei Oldenburg erfolgreich präsentiert. Bänke und Tische mit ausgetüfteltem Klappmechanismus aus Metall und Gummibändern sind gleichermaßen für draußen und drinnen geeignet. Es war wirklich eine große Freude die Produkte alle im fertig produzierten Zustand zu bestaunen, nachdem ich die letzten Monate schon den Schaffensprozess mitverfolgen konnte.

    imm2014_raumfieber3

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    imm cologne 2014: halle 01

    Zwei Tage verspätet kommt jetzt der nächste Bericht zur Möbelmesse in Köln. War leider etwas zu optimistisch, was meine Erkältung angeht. Aber langsam geht’s wieder :) Diesen Bericht möchte ich der Halle 01 widmen. Weil ich sie sehr inspirierend fand und ich schon letztes Jahr von den Produkten aus dem D3 Contest sehr angetan war. In der Halle 01 zeigen unter anderem Hochschulen ihr Produktdesign. Nachfolgend nur ein paar Favoriten. Schaut auf jeden Fall in der Newcomer-Halle vorbei, wenn Ihr die Messe besucht.

    Möbelmesse 2014

    Die FH Potsdam widmet sich auf der Möbelmesse dem Industrial-Design-Thema Metal Scapes. Zusammen mit dem Frauenhofer Institut ist die Ausstellung entstanden, die sich dem Blechumformen widmet. Die schön gestalteten Exponate zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich man den Werkstoff verarbeiten kann und was für ein Potential hinter dem Metall steckt: Eine Leuchte mit Reflektormaschine, Möbel für die Eigenproduktion, organische Formen in der Fläche …

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    Auch den Stand der hbk saar fand ich sehr eindrucksvoll. Mit einem 3D-Porzellandrucker, werden vor Ort Vasen, Schalen, Kerzenständer gedruckt. Die Objekte sind mit sehr filigranen und unterschiedlichsten Strukturen gestaltet. Das Gestaltungsspektrum ist schier unendlich. Spannend, was durch solche Techniken in Zukunft noch auf uns zukommen kann.

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    Im Herzen der Halle 01 dann der [D3] Contest: Kurz habe ich im letzten Post darüber berichtet: Hier fand ich besonders die Arbeit „reverso“ von Yann Mathys sehr bemerkenswert. Bei dem  Trennwandsystem aus Papier lassen sich die einzelnen Schuppen per Hand oder Rakel umklappen und geben so – je nach Muster – eine unterschiedliche Lichteinstrahlung preis. Besonders gefallen hat mir auch der Teppich ISLA von Studio Joa Herrenknecht. Außerdem das Origami Sofa von Yumi Yoshida aus Kalifornien: Das Sitzmöbel dient als Couch, Liege, Picknickdecke … ganz wie gerade gewünscht.

    imm2014_halle14

    Sarah Illenberger wird einigen von Euch sicherlich ein Begriff sein. In der Ausstellung The Journey präsentiert die bekannte Designerin mit Brose~Fogale, Wednesday Paper Work, Michel Giesbrecht, Milena Kling und Studio Hausen ihre Werke. Ebenso großartig. Ihr seht: Plant auf jeden Fall etwas Zeit für die Halle ein.

    Möbelmesse Köln 2014

    Und falls der kleine Hunger kommt, hält Euch die Halle 01 auch kulinarisch ein kleines Schmankerl parat: Der Salon Schmitz aus Köln (letztes Jahr habe ich über das kölner Café berichtet) hat seine Zelte auch auf der imm Cologne 2014 aufgeschlagen – und fieses Messeessen muss leider draußen bleiben.

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    imm cologne 2014: jede menge inspiration

    Heute schreib ich Euch vom Krankenbett aus. Gebe zu, hab’s etwas übertrieben. Eigentlich hätte ich letztes Wochenende daheim bleiben sollen. Nicht auf die imm cologne fahren. Aber ich konnte einfach nicht widerstehen und bin doch mit auf die Kölner Möblemesse mit einem Abstecher nach Düsseldorf. Und jetzt wieder zurück in München, muss ich mit fiesem Husten das Bett hüten.

    Trotzdem bereue ich es nicht, denn es gab wieder so viel inspirierendes zu sehen und zu entdecken, ich hätte mich wirklich sehr geärgert, wenn ich nicht dort gewesen wäre. Einfach immer eine Reise wert diese Möbelmesse. Ich habe vieles gesammelt, tausend Fotos gemacht und werde euch diese Woche noch einiges davon berichten. Gestern ging’s los mit dem Pressetag, die Messe geht noch bis kommende Sonntag, Besuchertage sind am Wochenende.

    Zuerst möchte ich die Dinge zeigen, die ich besonders inspirierend fand. Gar nicht unbedingt die Trends aus den Wohnzeitschriften, sondern eher eine Inspirations-TOP 6 mit dem Blick durch die Grafik-Designer-Brille. Los geht’s :)

    Möbelmesse Köln
    imm-Inspiration 1: Moiree-Effekt: Überlagerung von feinen Strukturen wie Linien oder Punken, die je nach Blickwinkel einen Flimmer-Effekt erzeugen. Zum Beispiel durch Lochblech (pulpo) oder Geflechten aus Leine (lignet roset)

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    imm-Inspiration 02: Natürliche Strukturen: Stoffe schauen aus wie in Origami gefaltet, Keramikoberflächen mit unperfekten Kanten, Mustern aus der Natur oder mit Papierknicken darin. Überhaupt: Falls Ihr auf der Messe seid, schaut Euch unbedingt die Sonderausstellung von Mutina in Halle 3.2 an. Ein weiteres Struktur-Highlight: Reverso: Ein interaktives Trennwandsystem aus Papier von Yann Mathys. (übrigens auch D3 Contest Gewinner 2014, aber dazu mehr in einem weiteren Bericht)

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    imm-Inspiration 03: Es wird dunkler: Viel Grau und Tannengrün mit hellen Farbakzenten gab es zu sehen. Die Messestände waren oft sehr viel dunkler als in den vergangen Jahren. Die Pastellfarben werden immer mehr als Akzentfarben eingesetzt und gestalten nicht mehr den gesamten Raum. Oben unter anderem Eindrücke von Zeitraum-Möbel aus Wolfratshausen und & tradition aus Kopenhagen. (Auch zwei meiner Lieblingsmöbelfirmen auf der Messe!)

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    imm-Inspiration 04: Immer noch Holz. In allen Facetten. Massivholz, sehr hochwertig verarbeitet oft auf farbig oder mit warmen Farbakzenten. (oben zu sehen: Zeitraum, maigrau, Lundia)

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    imm-Inspiration 05: Outlines: Das Metallgestell definiert die Form und betont sie. Ob bei Accessoires, Lampen oder Stühlen. Ich musste auch gleich an den Entwurf der D3 Contest Gewinnerin von 2013 denken: Die Garderobe von Tina Schmid, spielt auch mit dieser grafischen Anmutung.

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    imm-Inspiration 06: Ja, immer noch dabei: jede Menge Kupfer. Wobei ich schon gespannt bin, was diesen Metallic-Trend ablösen wird. Ich muss zugeben: Ich war nie der riesen Fan. Aber diese Installation von AXOR hansgrohe finde ich wirklich klasse.

    So morgen geht’s weiter. Hoffentlich schon etwas gesünder :)

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    Designhotels, Unterwegs

    Unterwegs: Bad Gastein

    Bad Gastein, Hotel Miramonte, Hotel Regina, Designhotel

    Miramonte, Bad Gastein, Hofgastein, Poserhöhe

    Ich habe ein wunderschönes, langes Wochenende hinter mir: Die letzten Tage habe ich mit drei sehr guten Freundinnen in den Bergen verbracht. Unser Ziel war Bad Gastein, ein Thermen-Kurort im Salzburger Land. Der Kurort hatte seine Hochphase während der K & K Zeit und von den großartigen Gebäuden aus der Belle Epoque blättert nicht übersehbar der Putz. Doch der morbide Charme von diesem Städtchen, durch das ein riesiger Wasserfall fließt, hat mich wirklich beeindruckt. Und nicht nur mich fasziniert Bad Gastein: Seit 2011 findet dort die sommer.frische.kunst. statt, ein Kunstfestival für Gegenwartskunst mit vielen Ausstellungen, Installationen, Kreativworkshops und offenen Ateliers. Es scheint, dass der Ort langsam aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Bleibt nur zu hoffen, dass die denkmalgeschützten Hotelgebäude im Ortstkern, die leider schon eine lange Zeit leer stehen, bald einen Investor finden.

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    Wir haben im Miramonte gewohnt, ein Hotel aus den 60iger Jahren, das mit viel Liebe zum Detail zu einem sehr schönen Designhotel umgebaut wurde. Wir haben dort das YOGA-Angebot genutzt, das gute Essen genossen und den Bergblick aus der Sauna im sehr schönen SPA-Bereich. Unser liebster Platz war die Sonnenterrasse direkt vor dem Hotel, mit wunderschönem Blick auf den alten Ortskern von Bad Gastein. Das Hotel ist an den Wochenende sehr gut besucht, da macht es Sinn früh zu buchen. Unter der Woche kann man aber auch kurzfristig noch sehr gute Angebote bekommen. Am ersten Abend haben wir im Haus Hirth zu Abend gegessen. Einem Familienhotel nur wenige hundert Meter vom Miramonte enfernt, von den gleichen Betreibern. Auch sehr zu empfehlen.

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    Blauer Himmel und malerisches Bergpanorama: Klar, dass auch eine Wanderung auf unserem Mädelswochenend-Plan stand. Wir haben uns an der Rezeption vom Miramonte beraten lassen und sind so auf die Poserhöhe gekommen. Die etwas schweißtreibende, mittellange Wanderung führt Euch auf dem Luis-Trenker-Weg, entlang kleiner Zwergen-Tafeln, die Euch die eine oder andere Lebensweisheit mit auf die Wanderung geben. Immer wieder gibt der Waldweg malerische Blicke auf die Zentralalpen frei. Am Ende des teilweise steilen Steigs werdet Ihr mit einer traumhaften Aussicht und österreichischen Köstlichkeiten aus dem Alpenhaus belohnt. Es war wirklich der perfekte Wandertag.

    BadGastein6

    Ich bin sehr gespannt, wie sich Bad Gastein entwickelt und war sicherlich nicht das letzte Mal an diesem verwunschenen Ort.

     

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    Kulturgut, Unterwegs

    unterwegs: red dot design museum

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    Vor ein paar Wochen haben wir eine kleine Deutschlandreise gemacht, bis hoch an die Nordsee auf die ostfriesische Insel Spiekeroog (dazu wann anders mehr). Auf dem Rückweg mit Zwischenstopp in Essen  und im Taunus. Schon lange hatten wir vor, mal die Zeche Zollverein in Essen zu besuchen. Erste Station im Weltkkulturerbe war das red dot design museum, die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs.

    reddotmuseum3

    Im Museum findet Ihr vom Globetrotter-Rucksack bis zum High-Tech-Staubsauger all die Produkte des alltäglichen Gebrauchs, die den begehrten Designpreis gewonnen haben. Inszeniert sind die Wettbewerbs-Sieger in der ehemaligen Schürenhalle der Zeche. Schon das Wandern durch die verschiedenen Etagen des Museums zwischen ehemaligen, gemauerten Kesseln ist ein echtes Erlebnis. Das Zitat von Otl Aicher aus dem letzten Artikel habe ich übrigens dort gefunden.

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    Kulturgut, Unterwegs

    lebenszeichen

    otlaicher

    Eine ganze Weile gab’s hier nichts mehr zu lesen, dafür ist viel entstanden und entsteht. Jetzt bleibt wieder mehr Zeit zum berichten und zeigen. Die nächsten Wochen werde ich unter anderem erzählen, wo ich dieses Zitat von Otl Aicher gefunden habe und was es da sonst noch so zu sehen gab. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr dann wieder vorbeischaut.

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    Unterwegs

    Unterwegs: Amsterdam

    reisetipp amsterdam

    Ich war mal wieder unterwegs, diesmal im schönen Amsterdam. Meine Tipps dazu gibt’s am Wochenende. Auf dem Foto seht Ihr das Rijkmuseum, eines der größten Kunstmuseen der Welt. Leider war die Schlange vor dem Museum Kilometer lang, so dass wir uns gegen einen Besuch entschieden habe. Was wir uns statt dessen angeschaut haben, lest Ihr bald :)

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    Unterwegs

    Unterwegs: Heimatkunde, die Zweite

    Neckartal Odenwald

    Inzwischen wieder zurück in München, möchte ich Euch heute noch den 2. Teil meiner Heimatkunde vorstellen. Bei keinem Urlaub im Neckartal darf natürlich ein Besuch in Heidelberg fehlen. In der Universitätsstadt am Neckar gearbeitet, gefeiert, Freunde besucht, kenne ich Heidelberg wirklich gut. Bin aber jedesmal wieder begeistert, wie malerisch dieser Ort ist. Da kann ich die Tausende Amerikaner und Japaner schon verstehen, die jährlich in die Stadt strömen, um natürlich vor allem das Heidelberger Schloss zu bewundern.

    NeckartalHeidelberg2

    Meine persönlichen Tipps wären: Nehmt den Zug oder das Auto nach Neckarsteinach, dass ist ein 4-Burgen-Örtchen in der Nähe von Heidelberg. Von dort könnt Ihr mit dem Ausflugsschiff nach Heidelberg fahren. Die etwas mehr als einstündige Fahrt führt Euch wieder an unzählige Burgen und historische Stadtmauern vorbei und Ihr habt einen ganz besonderen Blick auf das romantische Neckartal. (6) In Heidelberg angekommen spaziert Richtung Schloss. Auf dem Weg kommt Ihr an der Bergbahn vorbei. Falls Ihr nur zum Schloss wollt: Lauft lieber. Der Weg zum Schloss ist zwar recht steil, aber wirklich auch zu Fuß zu schaffen. Wir haben uns diesmal entschieden mit der Bergbahn bis auf den Königstuhl zu fahren. Von der höchsten Erhebung der Stadt habt Ihr einen fabelhalften Blick über die Rhein-Neckar-Region und im 2. Teil des Bergaufstiegs, könnt Ihr mit einer historischen Bergbahn fahren, was ein ganz besonderes Erlebnis ist. Wir sind dann vom Königstuhl zum Schloß gewandert (nicht Flip Flop oder Ballerina-geeignet!). Die kleine Wanderung dauert etwa 40 Minuten, je nachdem für welchen der unzähligen Pfade Ihr Euch entscheidet ;)

    So, das war unser Urlaub in der Region Neckartal-Odenwald. Ich hoffe, Euch hat’s gefallen. Das Titelbild zeigt übrigens die schöne Fachwerkstadt Mosbach. Da komm ich ursprünglich her und hier gingen alle unsere Tagesausflüge los.

    NeckartalHeidelberg3

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    Unterwegs

    Unterwegs: Heimatkunde

    Neckartal

    Wundert Ihr Euch, warum ich mich diese Woche noch gar nicht gemeldet habe? Nein, es ist nicht die viele Arbeit, die mich am Bloggen hindert – sondern schlicht und einfach Urlaub. Genauer gesagt Heimaturlaub. Diesmal hat es uns nicht in die Ferne verschlagen, sondern nur 3,5 Autostunden von München entfernt in die schöne Region Neckartal-Odenwald. Da komme ich nämlich ursprünglich her. Normalerweise bin ich die letzten Jahre dorthin gefahren, um Familie und Freunde zu besuchen. Das war dann vielleicht an einem verlängerten Wochenende oder eine Woche an Weihnachten. Mehr Zeit, um die Gegend zu erkunden blieb da nicht. Eigentlich sehr schade, denn die Region bietet so Einiges. Deshalb haben wir diesmal einfach unsere Perspektive geändert. Als Tourist in der eigenen Heimat, die Gegend mal mit anderen Augen sehen. Und ich kann es Euch nur empfehlen: Wir haben viel Neues entdeckt und ich habe alte Ausflugsziele neu lieben gelernt. Hier meine Ausflugstipps für die Region Neckartal-Odenwald, erster Teil:

    NeckartalOdenwald2

    Wenn Ihr durch das Neckartal fahrt (mit Auto, Zug oder auch mit dem Rad), werdet Ihr an jeder Ecke eine Burg entdecken. Die meisten kann man besichtigen, das habe ich schon als Kind geliebt und wir haben die letzten Tage wieder einige besucht. (1) Die Burg Hornberg: Der ehemalige Wohnsitz des Götz von Berlichingen (ja, der von Goethe) ist jetzt eine Ruine, die Ihr auch erkunden könnt. (Mit echtem Skelett im Verlies). Außerdem könnt Ihr auf der Burg fein Essen gehen und im Burghotel übernachten. Gleich gegenüber, auf der anderen Neckarseite steht die Burg Guttenberg (4). Mit einem sehr schönen Burgmuseum, der Burgschenke  und der Deutschen Greifenwarte, könnt Ihr dort stundenlang verweilen und die tolle Aussicht genießen. Außerdem gibt es jede Menge Wanderwege drumherum – ein schöner Spaziergang führt zum Beispiel durch das 5-Mühlental (3), nur wenige Autominuten von der Burg Guttenberg entfernt. Oder Ihr wandert einfach direkt von der Burg dorthin.

    NeckartalOdenwald3

    Falls das Wetter mal nicht mitspielt, solltet Ihr unbedingt das Salzbergwerk in Bad Friedrichshall-Kochendorf besuchen. (2) In 150 Meter Tiefe bekamen wir vor Staunen unseren Mund nicht mehr zu, als wir plötzlich in einer 10 Meter hohen Halle standen. Die Ausstellungsgestaltung ließ mein Grafiker-Herz höher schlagen und die Lasershow im Erdinneren sucht wirklich Seinesgleichen. Ein echtes Spektakel, was man so schnell nicht vergisst. Beeindruckt hat uns auch die Wolfsschlucht gleich neben dem Schloss Zwingenberg. Die Felsenklamm ist mit Wasserfällen und Bächen durchzogen und hat schon Carl Maria von Weber zum Freischütz inspiriert. Einmal im Jahr finden auf der noch bewohnten Burganlage Festspiele statt, an denen die Oper als Open-Air aufgeführt wird. (5)

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    Vielleicht habe ich Euch ja mit meinen Tipps ein bißchen auf den Geschmack gebracht, Eure alte Heimat mal mit Touristen-Augen zu sehen oder Ihr habt Lust bekommen mal ein paar Tage im Neckartal zu verbringen. Ich melde mich auf jeden Fall noch mit einem zweiten Teil mit Ausflugstipps aus der Gegend, denn es gibt noch so viel zu sehen :)

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    Schönes Wochenende

    schoeneswochenende2

    Ich wünsch‘ Euch zwei schöne freie Tage. Unternehmt was Schönes, auch wenn vielleicht die Sonne nicht überall lacht. Oben seht Ihr ein paar Eindrücke der Woche und vom letzten Wochenende. Von links nach rechts: (1) Die Pfingstrosen haben sich komplett verfärbt. (2) Einblick in das neue Ägyptische Museum – wirklich großartig! Wenn Ihr in München seid, unbedingt reinschauen. (3) Schnappschuss von unserer Wanderung auf den hohen Fricken und zu den Kuhfluchtfälle – (4) unser Küchenmitbewohner Kit-Cat, die Kit-Cat-Clock :)

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    Schönes Wochenende

    Ruderregatta Oberschleißheim

    Ein schönes Wochenende Euch! Die Fotos hab‘ ich auf unserer letzten Radl-Tour durch das Münchner Umland gemacht. Wir sind diverse Baggerseen abgefahren, waren an der Ruderregatta, am Schloß Oberschleißheim und haben die Flugwerft besucht. Nach 6h Fahrt und 40km mit den schweren Hollandrädern, waren wir zwar völlig erschöpft, aber ausgesprochen glücklich :) Ach und das letzte Bild sind die Walderderdbeeren hinter unserem Büro. Habt zwei schöne freie Tage. Bis Montag …

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    München und Umland, Unterwegs

    Ausflugstipp: Glentleiten

    Hattet Ihr einen schönen 1. Mai? Bei mir bedeutet dieser Feiertag vor allem eins: Raus in die Natur, sei es wandernd oder mit dem Rad. Schöne Ecken in der Umgebung entdecken und besichtigen.

    München Ausflugstipp

    Zum Glück hat bei uns das Wetter gestern mitgespielt. So haben wir eine Zeitreise gemacht: Zwischen Bad Tölz und Garmisch Partenkirchen gelegen, knapp eine Stunde von München entfernt findet Ihr Glentleiten. Das größte Freilichtmuseum Südbayerns zeigt in mehr als 60 historischen Gebäuden wie man damals in ländlichen Gegenden gelebt und gearbeitet hat. Die Häuser wurden aus verschiedenen Ecken Bayerns „transloziert“. Das heißt die Häuser, Scheunen und Mühlen werden an ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und nach historischen Vorbild, Stein für Stein, gewissenhaft von einem Experten-Team aus Historikern, Restauratoren und spezialisierte Handwerkern im Museum bei Großweil wieder aufgebaut.

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    Falls Ihr mal in der Umgebung seid, solltet Ihr dort unbedingt einen Tagesausflug dorthin planen. Das Museum ist wunderschön in grünen Hügeln gelegen. Mit Blick auf das bayerische Alpenpanorama kommen sowohl Wohnungsliebhaber, Handwerksbegeisterte, als auch Naturburschen auf Ihre Kosten. Kulinarisch wird man mit bayerischen Schmankerln zum Beispiel aus dem museumseigenen Kramerladen verwöhnt.

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    Ich fand‘ unseren Ausflug sehr inspirierend und ich habe festgestellt, dass Mint- und dunkle Grüntöne schon damals in den alten Bauernhäusern eine ausgesprochen gute Figur gemacht haben. Habe gestaunt, wie detailverliebt und aufwändig Möbel, Textilien und Häuserfassaden – ohne maschinelle Hilfe (!) – gestaltet waren und mich ein bißchen nach diesem einfachen Leben gesehnt (auch wenn ich natürlich weiß, dass meine romantische Vorstellung rein gar nichts mit dem realen und harten Leben der Landbevölkerung damals zu tun hat!). Die Zeitreise hat aus jeden Fall sehr gut getan, ich kann sie jedem empfehlen und werde sicherlich spätestens zur Weihnachtszeit (da findet dort nämlich auch ein Weihnachtsmarkt statt) die Glentleiten wieder besuchen. Viele weitere interessante Infos findet Ihr hier: www.glentleiten.de

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    Salone Satellite 2013

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    Wir waren mal wieder unterwegs: Die letzten Tage fand‘ in Mailand ja bekanntermaßen die berühmte Möbelmesse statt und zum Glück ist das von München ja gar nicht sooo weit entfernt. Noch dazu durch die Alpen und am Gardasee vorbei eine fabelhafte Reisestrecke. Samstags angekommen besuchten wir zuerst Abends die Via Tortona. Eine Straße mitten in Mailand, die zur Messe einem einzigen Design-Frühlingsfest gleicht: Es gibt unzählige Locations wie zum Beispiel das Temporary Museum for New Design, wo Ihr Designer aus allen Bereichen treffen könnt und die ihre neuesten Kreationen dort präsentieren.

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    Am nächsten Tag ging’s dann auf das Messegelände. Uns interessierte vor allem die Satellite, der Messebereich, in dem junge Designer ihre Möbel und Wohn-Accessoires vorstellen. Einige Schnappschüsse seht Ihr hier. Ins Auge gefallen ist mir zum Beispiel das großartige Klappsofa, welches an einen Camping-Hocker erinnert von den koreanischen Designern KAMKAM. Auch die Leuchten von Kristine Five Melvaer waren eine Augenweide oder die Grandpa Clock von den norwegischen Designern gridy (nicht im Bild). Besonders gefallen haben mir außerdem die Arbeiten von Veronika Wildgruber – um nur eine sehr kleine Auswahl zu nennen. Falls Ihr Euch noch mehr über die Newcomer aus Mailand informieren möchtet, findet Ihr hier eine Broschüre mit allen Jung-Designern von der Satellite

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    Am Nachmittag ging’s dann nochmal in die Innenstadt, um die vielen Designspots zu erkunden und das schöne Wetter zu genießen. Unser Fazit: Wir werden nächstes Jahr sicherlich wieder in Mailand mit dabei sein!

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    Buchtipp, München und Umland, Unterwegs

    Buchtipp: Landmark Notes

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    Ihr seid Münchner oder plant in nächster Zeit einen Trip in die bayerische Landeshauptstadt? Dann hätte ich da was für Euch! Druckfrisch gibt es von der Designchen-Redaktion die Landmark Notes: Euer persönlicher München-Stadtführer. Der erste Teil der Reihe widmet sich dem Thema ARTS, CRAFTS & COFFEE. Sehr hübsch gestaltet und mit vielen tollen Bildern illustriert, führt Euch das Buch an die schönsten Ecken der Stadt und bietet darüber hinaus Platz für viele eigene Notizen zu Entdeckungen und Empfehlungen.

    Süße Gimmicks wie handbestempelte Tütchen für Visitenkarten, persönliche Gutscheine oder Fundstücke, sowie Postkarten mit Motiven aus den Landmark Notes zum Versenden, machen das München-Paket komplett. Erhältlich im Buchhandel Eures Vertrauens, direkt beim 089-Verlag oder natürlich online.

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