Monthly Archive for April, 2011

Schönes Wochenende

Jetzt kann’s losgehen! Der Countdown läuft. Die Scones sind gebacken. (Rezept hab ich aus dem schönen Buch Geschenke aus meiner Küche). Der Lemon Curd steht auf dem Tisch. Ich wünsch Euch einen schönen Royal Friday und natürlich ein wunderbares Wochenende! Die schöne Grafik stammt von Teresa, lieben Dank :)

Neu im Shop: Der Spatzl-Stempel

Alle Vögel sind schon da. Hier kommt der Spatzl-Stempel. Jetzt neu im Shop :)

Petit Pan

Einen kleinen (Paris-)Shop-Tipp hab ich noch: Nach unserem Spaziergang über die Promenade plantée hab’ ich zufällig den Shop von Petit Pan entdeckt. (7 rue de Prague) Bin ein großer Fan dieses Labels und hab mich dementsprechend gefreut. Die knalligen Farben und formenreichen Muster von Petin Pan schmücken Textilien, Kinderbekleidung und Taschen. Außerdem gibt es großartige Papier-Mobiles und Lampions. Falls Ihr aber demnächst nicht gerade eine Paris-Reise plant, gibt’s auch den Onlineshop für Zuhause.

3 Spaziergänge in Paris

Eigentlich wollten wir diesmal nur im Café sitzen und gemütlich Paris genießen. Haben wir nicht geschafft. Die Verlockung ist einfach viel zu groß, immer wieder schöne neue Ecken in der Stadt zu entdecken. Hier drei Spaziergänge, die ich Wärmstens empfehlen kann:

1.: Im 12. Arrondissement, hinter der Bastille-Oper beginnt die Promenade plantée. Eine langezogene Grünfläche, die oben auf einem ehemaligen Bahnviadukt entlangführt. Während des Spaziergangs bekommt man einen schönen Ausblick auf die malerischen Häuser entlang des Gartens.

2.: Der (Prominenten-)Friedhof Père Lachaise. Dort liegen berühmte Menschen wie Oscar Wilde, Edith Piaf, Chopin oder Jim Morrison. Ein Lageplan, den man am Friedhofseingang bekommt, weißt Euch den Weg durch das hügelige, idyllische Gelände.

3.: Der Skulpturengarten vom Rodin Museum. Der aufwändig angelegte Park beherbergt viele bekannte Skulpturen des Künstlers.

Das war der dritte und (fast) letzte Teil der Parisreihe … einen kleinen hab ich aber noch ;)

 

Unterwegs: Montmartre, Paris

Mit ein paar Eindrücken aus dem Montmartre verabschiede ich mich ins lange Wochenende! Nächste Woche gibt´s dann den dritten und letzten Teil der Parisbilder. Noch ein kleiner Shopping-Tipp für den nächsten Trip in die französische Hauptstadt: Im Make My D… gibt es jede Menge schöne Kleidchen (auch ich wurde fündig ;). 7 Rue de La Vieuville, Metro Abbesses.

Jetzt wünsch’ ich Euch viel Spaß beim Eiersuchen, habt ein schönes Osterfest! Bis Dienstag :)

Fotos: Julia Romeiß und Marcus Lucas

Letterpress-Hochzeitseinladung

Heute freue ich mich sehr, Euch eine ganz besondere Hochzeitseinladung vorstellen zu dürfen, die vor Kurzem fertig geworden ist: Meine erste Einladung im Letterpress-Druckverfahren. Bin ein großer Fan dieser Drucktechnik! In den letzten Jahren ist der Trend aus den USA nach Deutschland gekommen und gerade für Hochzeiten oder andere exklusive Einladungen eignet sich dieses hochwertige Druckverfahren perfekt. Leider ist dieses Produktionsverfahren aber nach wie vor eine Preisfrage, weshalb sich die Brautpaare dann doch meist für eine günstigere Version entscheiden. Umso mehr begeistert war ich natürlich, als diesmal die Wahl auf Letterpress fiel: Die Karten in einer Papierstärke von über 400 g/qm und Prägedruck auf beiden Seiten sind einfach etwas ganz Besonderes.

Das Einladungskarten-Set besteht aus einer Einladung im Altarfalz, einer quadratischen Zusatzkarte für den Abend mit Anfahrtsskizze auf der Rückseite und einer passenden Antwortkarte im Offset-Druck. Weitere Drucksachen für die Hochzeitsfeier werden folgen. Freu mich schon sehr!

Fotos: Julia Romeiß, Letterpress-Produktion: Druckerei Eisenhardt, Frankfurt

Unterwegs: Marché aux Puces, Paris

Hallo Ihr Lieben! Ach, das war ein schöner Geburtstag! Vielen lieben Dank für Eure Glückwünsche, habe mich sehr gefreut :) Wir waren mal wieder unterwegs, diesmal ein verlängertes Wochenende in Paris. Wirklich wunderschön. Mit dem TGV am Freitag ganz früh morgens von München aus hingeflitzt … gestern Nachmittag wieder zurück. Und natürlich wäre ich sehr gerne noch länger dort geblieben ;) Werde die nächsten Tage ein bißchen davon berichten. Heute geht´s los mit dem berühmtesten Flohmarkt von Paris (der Welt?): Der Marché de Saint-Ouen im Norden der Stadt.

Der Flohmarkt besteht eigentlich aus mehren Märkten und wenn Ihr mit der Metro an der Haltestelle “Porte de Clingnancourt” ankommt, müsste Ihr Euch erstmal an jede Menge Ständen mit Fake-Taschen, Plastik-Rolex und Billig-T-Shirts vorbeikämpfen. Am Schild “Vernaison” seid Ihr dann richtig: Hier beginnt der Antiquitäten- und Trödel-Markt. Wunderschöne Möbel, Vintage-Mode, große Holzbuchstaben und vieles mehr gibt´s da zu entdecken … leider meist unerschwinglich, aber  schon alleine ein unvergessliches Erlebnis durch die Gassen zwischen den einzelnen Buden zu schlendern. Der Markt findet von Samstag bis Montag, ab 9 Uhr bis 16 Uhr statt. Wir waren gleich frühmorgens dort: Sehr zu empfehlen: Der Markt ist noch angenehm leer und viele Händler sind erst am Aufbauen.

Morgen wird weiter von Paris berichtet, seid gespannt ;) … ach und falls Ihr noch mehr Paris-Tipps lesen möchtet: Lustigerweise war Ricarda vom Blog 23qm  Stil genau vor einer Woche in der französischen Hauptstadt … gleich mal weiterklicken.

Fotos: Julia Romeiß und Marcus Lucas

 

Bis Montag!

So ist das immer. Da möchte man einen Tag frei haben und arbeitet dafür den Tag vorher doppelt soviel. Manno! Morgen mach ich nämlich geburtstagsfrei. Deshalb wünsch’ ich Euch schon mal ein schönes Wochenende mit Sonnenschein und lieben Leuten. Bis Montag :). (Das auf dem Foto ist übrigens Horst, der lebt auf unserem Balkon.)

Für Papierliebhaber: Paperphine.

Vor kurzem hat mir Linda von Paperphine ein Tauschgeschäft vorgeschlagen: Eines der wunderschönen Produkte von ihr gegen einen Hasenstempel von mir. Ich hab mich doppelt gefreut: Zum einen habe ich durch ihre liebe Mail Ihren Blog und Ihren Shop entdeckt, zum anderen kann ich mich jetzt auf feinstes Papiergarn aus Wien freuen. Lieben Dank :)

Jeden Tag ein Buchstabe

Aymie hatte einen Plan. Die Grafik-Designerin aus Brooklyn nahm sich vor, bis zum 31. März, den ganzen Monat lang täglich einen Buchstaben zu schnitzen. Und tatsächlich, ihr Experiment ist geglückt. Auf Letter March könnt Ihr das ganze Alphabet aus Linoleum bestaunen. Und hier gibt´s noch mehr von Aymie Spitzer zu lesen. Hab ja an Weihnachten auch ein bißchen mit Linolschnitt herumexperiment. (Ganz schön anstrengend, hat aber auch sehr Spaß gemacht.) Vielleicht wird mein nächstes Linolprojekt auch ein Alphabet sein, find’ ich klasse.