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Advent

    Selbstgemacht

    DIY: Adventskalender-Häuser
    aus Tetra Paks

    Adventskalender, Upcycling, Milchtüten, Verpackungen, DIY Kalender

    Jeden Tag nur eins!

    Für einen Zweijährigen ist so ein Adventskalender eine große Herausforderung. Warten und Aushalten lernen, auf morgen freuen. Bis jetzt klappt das mit unseren kleine Häusern, die unsere Fensterbänke schmücken gut. Es werden zwar immer wieder Versuche gestartet, die Regel zu brechen, aber ein entschiedenes „Nein“ reichte bis jetzt aus, dass er sich auf ein Haus pro Tag beschränkt.

    Adventskalender DIY, Upcycling, Milchtüten, Häuser basteln, Adventshäuser

    Dieses Jahr kam eine Idee aus unserem ersten Buch zum Einsatz: Im Upcycling-Buch habe ich bereits Licht-Häuser aus Milch- und Safttüten vorgestellt. Vor zwei Jahren hat meine Mama die Idee aufgenommen und statt 3 Häusern gleich 24 gebastelt. Tag für Tag wurde ein weiteres Pappgebäude auf der Flurtreppe erleuchtet und an Weihnachten erstrahlten dann alle Stufen im Lichtermeer. Das fand ich wiederum so schön, dass ich die Bastelidee auch als Adventskalender umsetzen wollte. Das schöne daran: Zu Beginn stecken in allen Häuschen kleine Adventskalender-Geschenke, Tag für Tag werden dann die Presente durch kleine Lichter ausgetauscht. Read more

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    Achtsamkeit, Kind und Kegel

    Früher war mehr Lametta.

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst-Shop

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte

    Oben seht Ihr die Karte von meiner diesjährigen Weihachtsaussendung. Eigentlich. Denn die Karten wurden leider nicht verschickt, obwohl es mit dem Druck rechtzeitig geklappt hat und die Karten zum Schreiben bereit lagen. Doch es kam was dazwischen.

    Kinderkrankheiten. Zwei Wochen KITA-Eingewöhnung haben wir geschafft und nach der ersten Woche Magen-Darm Ende der zweiten Woche gleich mal Bindehautentzündung in Kombination mit Bronchitis mit nach Hause gebracht. Ist wohl kein Wunder, wenn man im Dezember Eingewöhnung macht. Im Winter steht das an der Tagesordnung und im ersten Winter ist man vor keinen Viren sicher. So sagt man. Jetzt sind wir wieder um eine Erfahrung reicher. Wissen, wie es ist, wenn man auf Heimaturlaub den Kinderarztnotdienst besucht. Hoffen wir, dass die Husterrei bald ein Ende hat. Und die Karten werden ja nicht schlecht. Dann werden die halt im Herzlichst-Shop verkauft und aus meiner
    Weihnachtsaussendung wird ein Neujahrsgruß mit neuem Motiv. Das hab ich auf jeden Fall als Mama schon gelernt: Es kommt immer anders. Also plane weniger und mach Dich nicht verrückt. Lass die Dinge auf Dich zukommen und lass Dich darauf ein.

    Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist jetzt einfach ein gesundes, gut gelauntes Kind. Ich freue mich auf ein paar analoge Tage und eine ruhige Zwischenzeit.

    Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei Euch zu bedanken, dass Ihr hier immer so fleißig mitlest, lieb kommentiert und Feedback gebt! Wir hören uns wieder in 2017 in dem sicherlich wieder alles anders kommt als geplant. Rutscht gut hinein und genießt Eure Zeit mit lieben Menschen und Dingen, die Euch gut tun. Habt ein schönes Weihnachten. Frohes Fest!

    Früher war mehr Lametta, Weihnachtskarte, Herzlichst

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    Achtsamkeit, Selbstgemacht

    Weihnachts-DIY: Adventskranz mit Filz-Eicheln

    Adventskranz, Filzkugeln, Herzlichst

    Kranz Nummer 2. Unser Adventskranz. Wobei ich den Kranz wohl jetzt an der Wand hängen lasse und die Kerzen irgendwie anders drapiere. Gefällt mir nämlich ganz gut so an der Wand. Außerdem ist er dann vor kleinen Kinderhänden sicher und überlebt mindestens bis Weihnachten. Ich wollte dieses Jahr einen Kranz möglichst ohne Nadeln und lieber mit Eukalyptus und Buchs. Eukalyptusbegeistert bin ich spätestens nach Claras Geburtstag und Ihrer schönen Eukalyptus-Deko, die so elegant von der Decke hing. Read more

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    Selbstgemacht

    Turbo-DIY-Adventskalender

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    DIY Adventskalender, Advent, Weihnachtsbasteln

    Ich gebe zu: Ich bin spät dran. Spät dran mit meinem Blogartikel, dem DIY und den Fotos. Aber ganz ehrlich: Eigentlich bin ich recht stolz drauf, endlich mal wieder einen Artikel geschafft zu haben. Und dass der Adventskalender von diesem DIY tatsächlich schon an unserer Wohnzimmerwand hängt. Bestimmt habt ihr die Materialien, die ihr für diesen Adventskalender benötigt eh zuhause. Denn ihr braucht nur etwas Masking Tape, eine Schere, einen Locher, eine Schnur und schönes Papier (ob das jetzt Geschenkpapier oder aus einem Magazin ist, sei freigestellt) – wir hatten noch diesen Bastelblock daheim und die Farben passen zum Glück perfekt übers Sofa. Ach so: Die Nummern könnt ihr kleben oder in unserem Fall Zahlen auf Anhänger stempeln. Bastelzeit war 1h (in der Justus überraschend geschlafen hat und dann muss man schnell sein). Die Tüten sind schnell gemacht und ihr könnt nach der Anleitung oben Kleinere und Große, Längliche und eher Quadratische falten. Alles wird mit Masking Tape verklebt, das spart den Alleskleber, die Trockenzeit und ihr habt danach keine klebrigen Finger. Wenn die Tüten fertig sind, werden sie noch mittig gelocht und auf eine Leine gehängt. Wenn die Tüten nicht zu schwer befüllt werden, reicht auch für das Aufhängen an der Wand ein bißchen Masking Tape. Ich bin mir sicher, bei diesem grauen Wetter, habt ihr noch eine Bastelstunde Zeit.

    Adventskalender DIY

    Ich wünsch‘ Euch auf jeden Fall einen schönen ersten Advent und würde mich freuen, wenn die Adventstüten doch noch bei dem ein oder anderen gebastelt werden, vielleicht hängt ja dann der Kalender erst am 2. oder 3. Dezember, aber das Wichtigste ist doch, dass man sich darüber freut – natürlich auch über den Inhalt :) aber am 1. Dezember muss der Adventskalender ja noch nicht komplett bestückt sein. Man kann im Laufe des Dezembers immer wieder kleine Geschenke nachrüsten. Machen wir übrigens auch so :)

    diy adventskalender
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    Achtsamkeit

    Gedanken: Was tun.

    Was Flüchtlinge brauchen, Packliste Fluechtlinge

    Diakonia Flüchtlinge Spende

    Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber die Geschehnisse der letzten Tage und Wochen machen mich einfach sprachlos. Ich spüre eine unbeschreibliche Wut. Ich bin auf der Suche nach Wegen und Mitteln etwas dagegen zu tun, mich zu engagieren. Schon vor Weihnachten wollte ich eigentlich einen Bericht über unseren Tag in der Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne schreiben, aber in all den adventlichen Spendenaufrufen hatte ich die Befürchtung, dass der Artikel untergeht. Nun ist das Thema leider brisanter denn je.

    An einem Adventssamstag haben wir im münchner Flüchtlingsauffanglager bei der Kleiderausgabe geholfen. Die Idee, dort ehrenamtlich zu arbeiten, kam recht spontan durch eine Freundin: Man trägt sich online in eine Doodle-Liste ein, trifft sich an der Pforte der Bayernkaserne, wo man von Mitarbeitern der Organisation Diakonia eingeführt wir und wird dann in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Wir Mädels waren für das Kleidersortieren zuständig, unsere Jungs betreuten die Flüchtlinge in der Kleiderausgabe. Bevor wir die Kaserne besuchten, haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie der Tag wohl so verlaufen würde: Wäre die Stimmung sehr beklemmend? Wie mit den Flüchtlingen richtig umgehen? Welche Schicksale würden uns dort begegnen?

    Im Nachhinein kann ich sagen: Es war eine sehr wichtige Erfahrung und ich möchte mich bald wieder eintragen, um dort zu helfen. Denn gerade jetzt im kalten Januar und Februar fehlt es bei den Flüchtlingen an warmen Wintersachen. Teilweise kommen die Menschen, die eine wochen- oder monatelange Flucht (meist von Syrien oder Afrika) hinter sich haben, nur in Flip-Flops und sommerlicher Kleidung zur Ausgabe. Einen europäischen Winter, bei dem man Handschuhe, Schal und Mütze braucht, ist ihnen fremd. Die Atmosphäre war übrigens gar nicht beklemmend, sondern herzlich und gelöst. Es hat einfach gut getan mitzuhelfen und mit den Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. „Zu tun“ hilft sehr gegen diese Wut und Hilflosigkeit, die man verspürt, wenn man die täglichen Nachrichten verfolgt. Es hilft seinen eigenen Blick auf die Dinge zu schärfen.

    Wer helfen möchte, kann sich nach wie vor in die besagte Diakonia-Liste eintragen. Im bin mir sicher, ähnliche Doodle-Listen finden sich auch auf den Websites anderer sozialer Organisationen. Schaut doch mal bei Eurem Wohnort danach Ausschau. Und wer Kleider spenden möchte: Die Flüchltlinge sind vor allem junge, zierliche Männer, die vor allem warme Sachen, Koffer und Drogerieartikel für ihre Weiterreise benötigen.

    Flüchtlinge, Diakonia, Bayernkaserne

    Ich habe dazu eine kleine Packliste illustriert, die Ihr auch gerne teilen könnt. Auf der Diakonia-Seite gibt es auch eine Übersicht, die regelmäßig aktualisiert wird. Wer noch mehr über die Schicksale in der Bayernkaserne erfahren möchte, dem sei dieser Artikel der Süddeutschen Zeitung empfohlen, der vor Weihnachten online ging.

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    Portfolio, Wohnlich

    09: Typoweihnachten

    Typoweihnachten, Weihnachtsanhänger, Adventsschmuck, Holz

    Typoweihnachten, Weihnachtsschmuck

    Juhuu! Sie sind endlich alle fertig, meine Typoanhänger wahlweise für den Christbaum oder einfach so als Weihnachtsschmuck. Hab‘ ja vor ein paar Tagen schon ein bißchen was gezeigt. Aus Echtholz sind sie gefräst und in Handarbeit weiterverarbeitet, gibt es sie als „Herrlichkeit“, „Frohes“, „Fest“, „Engelchor“ oder „Jubelton“. Erhältlich ab Dienstag im Dawanda-Shop und natürlich auf dem Glockenbachweihnachtsmarkt in einer Woche. Oder Ihr schreibt mir einfach direkt eine Mail. Zu erwerben für 8,50 das Stück.

    Typo-Weihnachtsschmuck

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    Selbstgemacht, Wohnlich

    Jetzt noch schnell einen Adventskalender basteln!

    Adventscafé, Plätzchen, Adventskalender

    Und? Hängt der Adventskalender bei Euch schon? Schon alles weihnachtlich geschmückt? Ich muss zugeben: Den Adventskalender, den Ihr oben seht ist von letztem Jahr und dekoriert ist in unserer Wohnung auch noch nichts. Irgendwie bin ich grade mehr mit unserem neuen Büro beschäftigt … aber zum Glück habe ich ja ein Adventkalender im Weck-Glas von Teresa geschenkt bekommen, und das mit dem schmücken bekomm‘ ich auch noch hin ;) Der Kalender von oben ist übrigens super schnell gemacht: Ihr braucht nur eine lange Schnur als Leine, Wäscheklammern, Vespertüten und jeden Menge Stempel. Bei mir waren es Buchstaben und Tannenbäume: Auf jeder Tüte pro Tag ein Tannenbäumchen mehr.

    Bei Leonie findet Ihr eine weitere Adventskalender-Version mit Spitzendeckchen und eine kleine Anleitung dafür. Schaut doch mal auf Ihrem neuen Blog Gli Gla Glam vorbei.

    Und weil´s so schön war letztes Jahr auch noch ein paar Fotos von unserem Advents-Kaffee 2010. Bis jetzt habe ich dieses Jahr nichts gebacken – und Ihr seht, letztes Jahr war ich recht fleißig;), aber ich hab ja noch etwas Zeit. Meine Lieblingsplätzchen sind ja Vanille-Kipferl, dick mit Zucker bedeckt oder Kokosmakronen. Und was ist Eure Lieblingssorte?

     

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    Portfolio

    Wunderschöne Weihnachten

    Weihnachten, Herzlichst, Weihnachtskarte

    Alle Päckchen sind gepackt, der Baum ist geschmückt, die Fondue-Saucen werden gerade angerührt und draußen schneit es ohne Ende (Beweisfotos unten…) … ich denke, wir sind bereit ;) Ich wünsch Euch ein wunderschönes, entspanntes Weihnachtsfest! Feiert schön! Eure Julia.

    Fotos: Julia Romeiß

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