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Leben mit Kind

    Kind und Kegel

    Alltagskram
    Wir Vier

    Dieser Text liegt schon ein paar Wochen in der Blogschublade. Aber den Muttertag finde ich einen guten Anlass, Euch mal unseren Alltagskram zu präsentieren … und sicherlich sieht dieser Rhythmus dann in ein paar Wochen schon wieder ganz anders aus. Denn wer Kinder hat, weiß dass sich so was ständig ändert, auch wenn man denkt man hat gerade seinen „Flow“ gefunden.

    Hinter die Kulissen von anderen Leuten schauen mag ich. Deshalb gibt es heute mal Alltagskram von uns: So schaut ein gewöhnlicher Tag bei uns aus: Wir wachen um sieben auf. Für gewöhnlich ohne Wecker, denn auf die innere Uhr unseres inzwischen 7 Monate alten Babys ist verlass. Ab ins Bad, waschen, Zähne putzen… Mit Krokodilen und Eidechsen den 3-Jährigen anziehen, (denn nichts funktioniert besser als mit Geschichtenerzählerei) viel Geduld haben und sich wie über einen 6-er im Lotto freuen, wenn das Kindergarten-Kind in voller Montur und möglichst wenig Zwischenrunden das Badezimmer verlässt. Das Baby ist dieses morgendliche Spektakel zum Glück schon gewohnt. Liegt quietschvergnügt am Boden auf der Wickelablage und beobachtet fuchtelnd und voller Bewunderung für den großen Bruder das Anzieh-Prozedere.

    Dann vielleicht Frühstück für alle. Meist aber nur für die Eltern. Denn der Große hat meist noch nicht so viel Hunger am Morgen. Überredungskünste und die tollsten Frühstückszutaten helfen da leider auch nicht weiter. Die Kleine sitzt noch immer quietschvergnügt in ihrer Babyschale. Zwischendurch versucht sie krampfhaft sich aufzusetzen. Nur noch wenige Situps bis zum richtigen Sitzen. Für uns: Erstmal Kaffee. Die erste Zeit nach der Geburt habe ich den Tag dank Stillhormone noch ohne Koffein geschafft. Wie das gehen soll, kann ich mir momentan gar nicht mehr vorstellen.

    Die Jungs verlassen das Haus. Mal mit großen Drama, manchmal freudig und ohne Diskussionen. Tagesform eben. Besondere Ereignisse wie Turntag, Fasching oder Geburtstage helfen da sehr bei der Motivation ohne großes Gedöns ins Auto zu steigen. Oder noch ein kurzer Besuch bei Uri im ersten Stock. Es lebe das Mehrgenerationenhaus.

    Ruhe nach dem Morgensturm. Wir zwei Mädels sitzen noch kurz am Frühstückstisch, ich nehme noch einen Schluck von meinem Kaffee. An manchen Tagen spring ich samt Baby ins Bad, um mich fertig zu machen. An manchen Tagen ist die Kleine schon wieder so müde und hungrig, dass es Zeit für einen Schlummerdrunk ist. Schläft das Baby, heißt es schnell zurück in die Küche, Frühstückstisch abräumen und Rechner aufklappen. Zeit für Mails und Jobs nutzen. Noch im Schlafanzug, denn die wertvolle Zeit zum Duschen und anziehen nutzen ist Verschwendung. Das geht auch mit Baby. Die Schlafphasen unserer Tochter sind kurz. Nach spätestens 40 Minuten tönt es aus dem Babyphone. Wir zwei im Bad. Anziehen. Räumen mit Baby auf dem Arm oder schimpfendem Baby, das auf dem Teppich krabbeln übt. Schnell ist elf Uhr, zweite Stillphase. Mit sattem Baby aus dem Haus. Besorgungen machen. Spaziergang durch den Wald. Baby schläft. Beim Spazieren gehen telefoniert es sich am Besten. Oft rede ich mit Susanne über Herzlichst. Viele neue Ideen. Zu wenig Zeit um sie umzusetzen. Susanne meint die Zeit kommt wieder. Sie hat bestimmt recht.

    Unser Vormittag zu zweit ist zu Ende. Ums eins kommen die Jungs aus Büro und Kindergarten zurück. Gemeinsames essen. Das Baby liebt Brei. Eine wahre Freude sie zu füttern. Wieder ein Schälchen geschafft. Bingo. Der große Bruder mag Mittagsessen nach dem Kindergarten nicht so. Eins ist gerade einfach eine blöde Zeit. Viel zu müde. Auch fürs Lieblingsessen. Tricks wie Kinderessen kochen funktonieren dann leider auch nicht. Viel besser: Milchflasche auf dem Sofa. Wann unser KInd wohl von dieser Droge loskommt? Wann isst das Kind endlich mal vernünftig? Momentan bin ich einfach zu müde, um mir deswegen Gedanken zu machen. Ich vermute die Phase wird einfach irgendwann vorbei sein. Wie das mit den Windeln auch. Von einem Tag auf den anderen und man hat sich unnötig deswegen den Kopf zerbrochen.

    Unsere Nachmittage sind wetter- und programmbedingt recht unterschiedlich. Oft verbringen die Jungs die Zeit in der Werkstatt. Gregor baut an neuen Entwürfen und Aufträgen und Justus baut auch. Oder Spielprogramm für beide Kinder, wobei ich da das Gefühl habe, dass das Baby da oft etwas zu kurz kommt, denn ein 3-Jähriger verlangt die volle Aufmerksamkeit. Gerade wenn man merkt, dass das Baby eigentlich müde ist und der große Bruder natürlich ungern ruhig im Bett daneben liegt, bis die Schwester eingeschlafen ist. Es gibt so Tage da funktioniert das gar nicht, da dreht man innerlich (und irgendwann auch für alle sichtbar) völlig durch. Fremdbestimmung komplett. Und dann gibt es so Tage, da läuft es reibungslos. Mama und Sohn schleichen sich vorsichtig aus dem Schlafzimmer heraus, um Zeit zu zweit zu verbringen. Ein Leben mit Kindern fühlt sich manchmal an wie ein Leben voller Lottogewinne. 

    Wir leben in Gregors Elternhaus. Zu unserem Umzug vor drei Jahren gab es hier und hier schon was zu lesen. Uri ganz unten, in der Mitte Opa und oben wir. Inzwischen weiß ich das sehr zu schätzen. Justus bewegt sich frei im Haus, besucht mal hier mal da. Das bedeutet auch mal eine halbe Stunde für uns. Bedeutet aber auch, das man es eher weniger unter Kontrolle hat, wo sich das große Kind so rumtreibt, was es isst und tut. Selbstbestimmter 3-Jähriger. Segen und Fluch zugleich.

    18 Uhr Abendbrot. Oder manchmal sogar lieber früher. Denn später ist Justus wieder zu müde und die Essendiskussion fängt wieder an. Je früher, desto hungriger. Das Baby ist schon hundemüde und muss ins Bett. Da werd ich dann manchmal hektisch, wenn ich merke, dass die Stimmung kippt und ich mich nicht vollkommen um die Kleine kümmern kann, sondern eher um die Launenhaftigkeit des Großen. Aber meist klappt alles gut. Kindersendung für den großen Bruder (bei uns gibt es Kurzfilme aus der „Sendung mit der Maus“ oder „Löwenzähnchen“), Stillen für die Kleine. Ruhe kehrt ein. Seit es keinen Mittagsschlaf für das Kindergartenkind mehr gibt, ist spätestens ab 20 Uhr Elternzeit.

    Elternzeit. Manchmal wir beide auf dem Sofa. Meistens wir beide mit dem Rechner. Anderen Paaren wird das vielleicht etwas komisch vorkommen, aber wir freuen uns darauf: Endlich mal eine Stunde den eigenen Ideen nachgehen können. Ich liebe das Mama-Sein, aber ich liebe es ebenso meine Projekte voranzutreiben. Mit diesem Adrenalin und etwas Schokoloade, bekommt man auch noch trotz wenig Schlaf ein bisschen was hin. Wir haben uns dazu entschlossen diesmal alles komplett zu teilen. Mir ist das wichtig, auch wenn ich manchmal innerlich fluche und ab und an auch in Tränen ausbreche, da ich Angst habe eine Abgabe nicht zu schaffen. Wenn es aber dann vom Tisch ist, freue ich mich auf die nächste Aufgabe, bin stolz und genieße kurz. 

    Spätestens um halb zwölf ist bei mir dann wirklich Schicht. Jede Minute, die ich länger wach bleibt spüre ich am nächsten Tag. Nachts durchschlafen ist nämlich momentan noch nicht. Vielleicht in der nächsten Phase?

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    Achtsamkeit, München und Umland

    Unterm Apfelbaum –
    Äpfel ernten am Ammersee

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    Neulich haben wir uns nachmittags spontan frei genommen. Sind raus gefahren an den Ammersee und haben die Sonne genossen. Wir sind durch die Obstplantage gewandert und haben eine ganze Kiste Äpfel gepflückt. Konnten uns gar nicht satt sehen an dem knalligen Rot der Äpfel, den Herbstfarben vom nahgelegenen Wald und dem See der im Hintergrund glitzerte. Wir waren so froh, dass wir durch Johanna auf das Selbstpflück-Feld in Breitbrunn gestoßen sind.

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    Wer demnächst noch ein paar Äpfel selbst pflücken möchte oder im nächsten Jahr dann wieder den blühenden Holunder, dem seien die Felder von Natürlich Saft empfohlen. Die Saft-Manufaktur stellt Säfte in feinster Bioqualität her und bietet außerdem an auf einigen Ihrer gepachteten Felder selbst den Obstkorb zu schwingen. Wer auf dem neusten Stand sein möchte, der abonniert am besten die Natürlich Saft – Facebookseite.

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    Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert sondern wurde einfach aus reiner Begeisterung geschrieben und bebildert. Danke für den schönen Herbstnachmittag!

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    Kind und Kegel

    Kind und Kegel: Stadtkinder

    Stadt oder Land, Leben mit Kind, Stadtkind, Landkind

    NIDO, Titelthema, Leben mit Kind, Leben mit Kind auf dem Land, Leben mit Kind in der StadtIn der aktuellen NIDO steht es auch wieder auf dem Titel. Ein Thema, dass mich ständig umtreibt. Das mich täglich beschäftigt und über das ich mir immer wieder den Kopf zerbreche. Wir gehören in die Stadt. Ganz sicher. Oder doch nicht?

    Seit über einem Jahr wohnen wir jetzt nicht mehr direkt in München. Nachdem unsere Altbauwohnung in Neuhausen zu klein geworden war (oder wer möchte zu dritt auf 42qm wohnen?). Kam ein unschlagbares Angebot aus der Kleinstadt ums Eck. In Greogrs Elternhaus war eine schöne Wohnung frei geworden. Nicht weit, mit der S-Bahn ist man in 25min am Marienplatz. (Aber davon habe ich ja schon an dieser Stelle geschrieben.)

    Wir haderten, wussten als Kleinstadt-Kinder, dass wir eigentlich Großstadterwachsene sein wollen. Aber wir wollten es schließlich doch mal testen, wie das so ist. Die vielen Vorteile lagen auf der Hand. Doch obwohl uns viele liebe Freunde auch im neuen Heim häufig besuchten und wir schon kurz nach der Geburt immer wieder einen Abstecher in das nahe München machten, ging es vor allem mir die ersten Monate nach Justus Geburt sehr schlecht mit der Entscheidung. Mir fehlte die Inspiration beim täglichen Spaziergang. Die verschiedenen Eindrücke, das Trubelige. Gerade in der ersten Zeit, wo im kalten Herbst und Winter mein Radius sehr begrenzt war und ich zum Stillen eine Einkehr brauchte, sehnte ich mich nach meinen Lieblingscafés ums Eck und den schnellen Plausch mit einer Freundin. Ich kam heim von meinen Spaziergängen aus dem nahgelegenen Wäldchen oder vom See (die beiden wirklich sehr sehr schön sind!!!) und heulte wie ein Schlosshund. „Ich habe ganze 3 Menschen getroffen und keiner war unter 70“. Wochen- / Monatelang gab es nur ein (Streit-) Thema: Zurück in die Stadt! So stell ich mir unsere Zukunft nicht vor.

    Was mir in dieser Zeit wahnsinnig geholfen hat? Dass wir gemeinsam an unserem Kinderzimmer-Buch gearbeitet haben, dass wir oft zu dritt waren daheim und die erste Zeit mit Baby in vollen Zügen genießen konnten, dass wir sehr viel über unsere Zukunftspläne geredet haben, auch wenn das oft zermürbend war.
    Die Zeit steckte im Nacken: Ich wollte schnellstmöglich wieder umziehen, weil ja bald die Suche nach einer Krippe Thema werden würde und dann wäre man erstmal festgelegt. Ich war panisch. Ja, auch hysterisch.

    Also gut. Alles wieder von vorn. Wohnungsbesichtigungen. Allen Bescheid geben: Wir wollen wieder zurück. Netzwerken. Warten. Hoffen. Es meldeten sich tatsächlich Freunde und Bekannte. Oh wie schön! Unsere Theorie geht auf: Über Mundpropaganda findet man die besten und bezahlbaren Wohnungen. Besichtigungstermine. Sogar unsere Wunschstadtteile waren dabei. Aber leider keine passende Wohnung. Oder wer möchte 1700 EUR für eine 80qm Wohnung im Plattenbau mit unpraktischem Schnitt bezahlen. Wir nicht! So hoch war der Leidensdruck dann auch wieder nicht. Denn wir fühlen uns in unseren derzeitigen 4 Wänden wohl, wollten uns in der Wohnungssitutation auch nicht verschlechtern. Zu anspruchsvoll?! Man kann nicht alles haben? Vielleicht. Aber ist es zu viel verlangt, dass man eine Wohnung möchte, die bezahlbar ist, um auch noch Familien-Zeit und nicht nur Arbeitszeit zu haben? Finden wir nicht.

    Theresienstraße 23, SO YEAH

    Bye, bye Büro

    Was in der Zwischenzeit geschah? Unser um alles geliebte Ladenbüro in Schwabing wurde auf Eigenbedarf gekündigt. Unsere Verbindung zur Stadt. Gekappt. Wir hatten geplant die Krippe in Büronähe zu suchen. Diese Adresse fiel jetzt auch noch weg. Und fast zeitgleich bekamen wir sowieso nur KITA-Absagen aus der bayerischen Landeshauptstadt. Das war einfach zu viel für meine Nerven. Ich bin ein sehr positiver Mensch, der nicht gerne rumnörgelt. Aber ständig habe ich mich dabei ertappt. Unsere Wohnung stand still. Wer arbeitet an der Wohnungseinrichtung, wenn er bald wieder auszieht? Und wem Einrichtung und ein schönes Heim wichtig ist, den belastet so etwas auch.

    Draußen essen, Leben mit Baby, Tripp Trapp, Werkstatt, Studio Faubel

    Es war Sommer geworden. Wir hatten inzwischen ein Kind im Krabbelalter, das mit größter Begeisterung den Garten mit Tieren und Planschwasser erkundete. Wir waren viel am fußnahen See, holten uns frischen Fisch vom Fischgut und spazierten durch den Wald. Wir wussten um die Vorteile, die es hat in einem Mehr-Generationen-Haushalt zu wohnen, wo Uri oder Opa auch mal auf das Kind schauen, falls wichtige Projekte bei beiden Elternteilen anstehen. Auch wussten wir inzwischen, welches Café wann geöffnet hat und arrangierten uns damit. Ich pflegte neue Freundschaften am neuen Heimatort und alte Kontakte in der Großstadt und gewöhnte mich an S-Bahn statt Fahrradfahren, stieg sogar ab und an ins Auto (auch wenn mir das immer noch sehr schwer fällt). Mit einem fast einjährigen Kind frisch abgestillt und am Liebsten Knödel essend wurden wir wieder flexibler. Ich legte einen ersten Arbeitstag im Büro ein.

    Nach einem morgendlichen Spaziergang durch den Wald, kam ich zurück und hatte einen Beschluss gefasst. Wir suchen eine Krippe, da wo wir jetzt wohnen und machen’s uns wieder schön. Schöner. Leben im jetzt. Wer weiß was morgen ist?

    Fischweiher, frischer Fisch, Dachauer Umland

    frischer Fisch vom Fischweiher

    Früher oder später wird sich unsere Wohnungssituation wieder ändern, ja. Aber vielleicht auch erst in einem Jahr? Oder in zwei? Dann ist das auch in Ordnung. Denn wir haben es sehr schön. Nicht immer das Idealbild, das wir uns noch vor einem Jahr vorgestellt haben, aber was heißt das schon. Ich finde es einfach traurig, dass in einer Stadt wie München eine freie Entscheidung nicht möglich ist. Dass es vielen jungen Familien so geht wie uns. Dass man es sich nicht leisten kann in der Stadt zu wohnen, wenn man das möchte. Dass wir in einem Bundesland leben, dass sich ach so familienfreundlich gibt, aber nur wenn man sich an das klassische Rollenbild hält.

    Wie geht es weiter? Wir haben ein neues Büro gefunden und sind sehr glücklich damit. In Isarnähe, in der Au, über Freunde von Freunden. Ganz unkompliziert und sympathisch. Die Verbindung zur Stadt ist wieder hergestellt. Was ein Glück.

    Wissen wir wie wir zukünftig wohnen möchten? Eigentlich noch nicht so richtig. Es tun sich viele neue Optionen auf, von denen wir träumen. Vielleicht muss es doch nicht mehr mitten in der Stadt sein. Je größer Justus wird, desto mehr bekommt man mit, wie im die Nähe zur Natur gut tut. Also dann vielleicht sogar richtig aufs Land ziehen? Mit Menschen die gleich ticken und mit denen man sich versteht? Eine moderne Kommune mit viel kreativem Raum? Mehr Richtung Berge ziehen? Alles ist möglich. Das Wichtigste für uns: Nicht den Pragmatismus siegen lassen, Träume realisieren, aber auch nicht unterkriegen lassen, wenn manche Wege vielleicht anders verlaufen, wie man vorher gedacht hat. Nicht die Bequemlichkeit siegen lassen, Mut sich etwas zu trauen, was vielleicht auf den ersten Blick utopisch erscheint.

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