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    Unterwegs, Wohnlich

    Unterwegs: Tannerhof

    Bio-Hotel, Designhotel, Berghotel

    Hallo erstmal!
    Ich wünsche Euch ein frohes, neues Jahr mit großartigen Erlebnissen, viel Zeit mit lieben Menschen und natürlich Gesundheit! Inzwischen sind wir auch aus dem Winterpausenschlaf erwacht und waren heute das erste mal im neuen Jahr im Büro. 2015 wird ein Gutes werden. Bestimmt.
    Das Beste am Jahresanfang: Alles fühlt sich so schön neu an und man hat wieder Elan neue Pläne zu schmieden. Ich liebe es, einen leeren Kalender mit Geburtstagen und ersten Terminen zu füllen und zu überlegen, was man alles so unternehmen könnte. Deshalb wird es auch auf dem Blog noch mehr zum Thema unterwegs geben, da kleine Fluchten immer wieder Kraft geben, wenn man das Gefühl hat der Alltag nimmt überhand. Pausen müssen sein. Offline auch.
    Wobei ich das schon 2014 geschrieben habe: Mehr offline sein. Das hat leider nicht so gut geklappt, aber mal schauen, vielleicht halte ich meine Vorsätze diesmal: Mehr lesen, unterschiedlichere Sachen kochen, mehr Yoga und Meditation. Ooohm. Wir werden sehen. Aber zuviel vornehmen ist ja auch nichts. Meistens kommt es dann doch anders als man denkt, das hat ja 2014 schon vorgemacht.

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    Eine Sache, wird auf jeden Fall wieder geplant: Das Mädelswochenende, dass ich vor zwei Jahren mit drei Freundinnen eingeführt habe. 2013 ging es nach Bad Gastein ins Miramonte und 2014 waren wir Ende November im Tannerhof im schönen Bayrischzell.

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    Nicht umsonst nennt sich das Natur-Hotel „Versteck in den Bergen“, denn hier hat man wirklich die Möglichkeit mal richtig runterzukommen und abzuschalten. Ihr könnt direkt im Hotelzimmer im Haupthaus übernachten, eine Wohnung in den Wohntürmen beziehen, die schon diverse Architekturpreise gewonnen haben oder aber eine kleine Hütte bewohnen, die sich am Ende des Ortes hinter dem Hotel an den Berg schmiegen. Wir haben die malerische Rehbockhütte bezogen. Eine Hütte nur für uns, mit 2 Doppelzimmern und kleinen Küchennischen mit einem herrlichen Blick über das Tal.

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    Zum Frühstück und dem fantastischen Abendessen (3/4 Pension unbedingt empfohlen!), ging es einen Feldweg hinab zum Hotel. Und wenn es abends schon dunkel war, leuchteten uns die hoteleigenen Taschenlampen den Weg. Das traditionelle Haupthaus, das durch einen modernen Anbau erweitert wurde, beinhaltet ein Hallenbad, ein Spa-Bereich und ein gemütliches Kaminzimmer, in dem wir während unserem Aufenthalt gerne saßen.

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    Wir haben im Kollektiv gestrickt, tatsächlich viel gelesen und am ersten Tag bei einem musikalischen Abend festgestellt, dass das mit dem Gitarrespielen eigentlich noch ganz gut klappt. Das besondere im Tannerhof ist nämlich: Ihr könnt dort auch Workshops besuchen: Sei es nun Gitarre lernen in einer Woche (diese Gruppe gab an einem Abend ein Hauskonzert) oder Euch in der Kunst der Kalligrafie versuchen. Neben den Wochenkursen, gibt es auch einzelne Meditations, Atem- oder Yogastunden, bei der jeder Gast teilnehmen kann. Und weil es Ende November noch so wahnsinnig mild war und keine einzige Schneeflocke in Sicht, hatten wir auch bestes Wanderwetter. Noch so ein Vorsatz: Mehr Wandern. Und was sind Eure Pläne für 2015?

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